Umrechnen von Dezimalzahlen in hexadezimale Zahlen

Wenn man mit Webfarben zu tun hat, ist es manchmal praktisch zu wissen, welchen Dezimalwert ein RGB Farbwert hat. Allerdings wird man nicht oft in Verlegenheit kommen, Dezimalzahlen in Hex-Werte zurückzurechnen, aber falls doch, hier zeigen wir Ihnen wie das geht.

Der übliche Weg, um in hexadezimale Zahlen umzurechnen, ist die wiederholte Division der Basiszahl, 16. Beginnen Sie, indem Sie die Zahl, die Sie umrechnen wollen, durch 16 zu dividieren. Der Rest wird die niedrigste Stelle (die ganz rechte Ziffer) der hexadezimalen Zahl. Dann nehmen Sie den Quotienten und dividieren Sie diesen durch 16. Der Rest wird die nächste Stelle, also schreiben Sie sie zur linken Seite des letzten Rests. Dividieren Sie jeden folgenden Quotienten bis Sie Null erreichen.

Beispiel – 1250:

Division Quotient Rest Hex
1250/16 78 2 2
78/16 4 14 (E) E2
4/16 0 4 4E2

Das Dollarzeichen ($) wird verwendet um hexadezimale Zahlen anzuzeigen. Von dieser Umrechnung ausgehend, kann man sagen, dass die folgene Aussage wahr ist:

1250 = $4E2

32 Responses to “Umrechnen von Dezimalzahlen in hexadezimale Zahlen”

  1. rbaaiba Says:

    Danke!

  2. C++ Says:

    Jetzt habe ich es endlich verstanden! Danke!!!

  3. Johann Says:

    Yo ich versteh es immer noch nich

  4. horizontal bob Says:

    so ein mist ich versteh das ni. gruß an 10a. besonders an die hanni

  5. manslaughter Says:

    nicht einfach
    nd die seite hilft im unterricht auch nicht wirklich

  6. Anne Says:

    Viel einfacher geht die Umrechnung mit folgendem Freewaretool:

    http://www.sttmedia.de/pipette

    Einfach die entsprechenden Werte eingeben und das Programm erledigt den Rest und rechnet alles um. Außerdem ist es auch noch möglich Farben mit der Pipette von überall auf dem Bildschirm (Fotos, Desktop,…) aufzunehmen und weiter zu verarbeiten.

  7. Mr Big Balls Says:

    Alles kacke!

  8. alish Says:

    Hey ho :) ich versthe ja so gar nichts ^^
    An alle Opfer die es auch haben… wir schaffen das schon.
    Gruß von der Schiller.S

  9. jannis Says:

  10. Lucamotive Says:

    hast recht Alisia! richtiger scheiss
    aber ich glaube nicht das wir das schaffen… trotzdem viel Glück! :)
    Gruß von der Lugga aus der 10a der Schillerschule

  11. jannis Says:

    overwatch is best

  12. Lenni Says:

    bitch dab

  13. jann Says:

    hä ich glaub ich schaff das nicht

  14. Lucamotive Says:

    aboniert alle LucaMotive auf YouTube, bald kommen richtig geile videos… #nicht #schoolsucks

  15. zweiterapril Says:

    Ist ja nicht so dass wir eine Leistungskontrolle darüber schreiben…:D
    Und ich das auch alles definitiv hier nachvollziehen kann :3

  16. Lenni Says:

    ruhe hier

  17. zweiterapril Says:

    Wie frech Lenni einfach mal ist

  18. Lucamotive Says:

    aber du @lenni :(

  19. anton Says:

    Eloscheiße

  20. ich says Says:

  21. (-.-)Zzz... Says:

    Zzzz

  22. jannis says ich bin ein Lauch Says:

    Ich bin EIN LAUCH !!!

  23. Ups Says:

    Hauptmenü öffnen

    Wikipedia durchsuchen
    BearbeitenSeite beobachtenIn einer anderen Sprache lesen
    Farbe
    Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Farbe (Begriffsklärung) aufgeführt.

    Buntstifte in verschiedenen Farben
    Farbe ist ein durch das Auge vermittelter Sinneseindruck, der durch Licht hervorgerufen wird, genauer durch die Wahrnehmung von Lichtstrahlen einer gegebenen spektralen Zusammensetzung.[1] Es ist der visuelle Sinneseindruck, durch den sich zwei aneinandergrenzende, strukturlose Teile des Gesichtsfeldes bei einäugiger Beobachtung mit unbewegtem Auge allein unterscheiden lassen.[2]

    In der Alltagssprache werden auch Farbmittel (farbgebende Substanzen) als Farbe bezeichnet, also stoffliche Mittel, mit denen man die Farbe von Gegenständen verändern kann, z. B. Malerfarben.[1][2]

    Die für den Menschen wahrnehmbaren Farbreize liegen im Bereich zwischen 380 und 780 nm des elektromagnetischen Spektrums. Die Farbwahrnehmung ist subjektiv durch die Beschaffenheit der Augen, Empfindlichkeit der Rezeptoren und den folgenden Wahrnehmungsapparat unterschieden. Andere optische Wahrnehmungen wie Struktur (Licht-Schatten-Wirkungen), Glanz oder Rauheit, sowie psychische Effekte und Phänomene des Sehsinns, wie Umstimmung oder Adaptation, sind vom Farbbegriff zu unterscheiden.

    Wortsinn Farbe Bearbeiten

    Farbe hat mehrere Wortbedeutungen.

    Ein visueller Sinneseindruck, die Farbigkeit.
    Qualitätsunterschiede dieses Sinneseindrucks.
    Farbbezeichnung steht für Qualität und Quantität dieser Wahrnehmung und Klassen von farblichen Eindrücken (Farbnamen).
    Lichtfarbe beschreibt die Strahlung von Leuchten und Strahlern, wie im Falle der farbigen Schatten.
    Körperfarbe ist der visuelle (Farb-)Eindruck, der unter dem Einfluss der Lichtfarbe von einem Körper ausgeht.
    Farbmittel, im Sinne von „färbendes Mittel“, bezeichnet vorwiegend Stoffe für farbliche Veränderung, die eine Körperfarbe verursachen (Pigmente, Farbstoffe und Färbelösungen, sowie im weiteren Sinne färbende Anstrichmittel).
    Kolorit ist im Sinne der Farbgestaltung ein Fachausdruck der Malerei und Fotografie.[3] Im Sinne Philipp von Zesens ist Kolorit gleichbedeutend mit dem deutschen Wort Farbgebung.
    In anderen Sprachen wird stärker zwischen dem Effekt Farbe („farbig“) und der Ursache für Farbe („färben“) unterschieden, so im Englischen englisch colour und englisch dye (stuff), oder in den romanischen Sprachen (spanisch: spanisch color und spanisch teñir).

    „Farben sind eine komplexe Angelegenheit, sie interessieren sowohl den Physiologen und Psychologen als den Künstler und Ästhetiker, sie spielen in der Strahlentherapie eine Rolle, sie bilden aber nicht minder ein physikalisches Thema. Allerdings müssen wir, um dies richtig abzugrenzen, uns des dreifachen Sprachgebrauchs bewußt werden. […] Sofern wir von den Spektralfarben absehen, kann aber dieselbe Farbe (jetzt immer im Sinne einer Empfindung gemeint) durch unendlich viele Kombinationen von Lichtstrahlen hergestellt werden. Eine Farbe ist durch ihre «physikalische Zusammensetzung» zwar eindeutig bestimmt, aber nicht charakterisiert. Und doch besitzt sie, unabhängig von der Art ihrer Erregung, eine «selbständige Existenz».“

    – H. Greinacher (Universität Bern): [4]
    In diesem Artikel wird nicht das Entstehen von Farben erläutert und die ergänzenden Begriffe zur Farbe werden unter Grundfarbe behandelt.

    Wahrnehmung Bearbeiten

    ? Hauptartikel: Farbwahrnehmung
    Farbe ist das Wahrgenommene. Sie entsteht durch den visuellen Reiz in Farbrezeptoren als Antwort auf eine Farbvalenz, so wie der mechanische Reiz durch Druck oder Rauheit hervorgerufen wird. Farbe ist nicht die Eigenschaft des gesehenen Lichtes (Farbreiz), sie ist das subjektive Empfinden der physikalischen Ursache von elektromagnetischen Wellen zwischen 380 nm und 780 nm. Entsprechend der spektralen Farbvalenz (unterschiedliche Intensitäten im Licht) werden unterschiedliche Nervenreize ausgelöst, die unterschiedliche Qualitäten der Farbwahrnehmung bilden, so dass im Ergebnis unterschiedliche Farben wahrgenommen werden.

    Das optische Phänomen der Farbwahrnehmung ist ein Forschungsgebiet von umfassender Komplexität. Es sind physikalische (Spektrum), wahrnehmungsphysiologische (Farbreiz) und wahrnehmungspsychologische (Farbvalenz) sowie sprachlich-konventionelle Aspekte verflochten. Die visuelle Wahrnehmung des Menschen erfolgt durch Rezeptoren, die sich auf der Netzhaut befinden: Stäbchen für Hell-/Dunkel-Kontrast, die Zapfen (nicht Zäpfchen!) für die Farbwahrnehmung.

    Zapfen sind in drei Ausprägungen vorhanden, die ihr Empfindlichkeitsmaximum je in einem der Spektralbereiche „Rot“, „Grün“ und „Blau“ haben. Farbe lässt sich aufgrund der drei Sorten Farbrezeptoren beim Menschen als dreidimensionale Eigenschaft darstellen. Jede Kombination von Anregungen der drei Zapfenarten durch (Licht-)Strahlung, die auf die Netzhaut trifft, bewirkt einen spezifischen Farbeindruck. Somit sind auch Schwarz (keinerlei Erregung), Neutralgrau (gleiche Erregung) und Weiß (volle Erregung aller drei Zapfensorten) ebenfalls Farben, die klassifizierend als unbunte Farben benannt werden.

    Spektralfarben, wie sie bei der wellenlängenabhängigen Brechung weißen Lichts hinter einem Prisma auftreten, symbolisch dargestellt als Farbkreis der (vollgesättigten) bunten Farben, enthalten nur einige Farbwahrnehmungen. Ihrer Eigenschaft als gesättigste Farbe des jeweiligen Bunttons gemäß besteht eine große – zwar theoretisch unendliche – Anzahl wahrnehmbarer Spektralfarben. Allerdings gehören aus dieser Eigenschaft die ungesättigten Farben aller Bunttöne nicht zu den Spektralfarben.. Sichtbare Strahlung ist eine elektromagnetische Strahlung im Wellenlängenbereich von 380 nm bis 780 nm. Werden Farben durch Farbmittel auf Oberflächen ausgelöst, muss zwangsläufig eine Beleuchtungsquelle vorhanden sein. Durch räumliche Nähe bewirkte Kontraste heißen Simultankontrast, den Nachfolgeeffekt von Gegenfarben Sukzessivkontrast. Mit dem Simultankontrast verwandt sind die farbigen Schatten: Bei einem mit mehreren verschiedenfarbigen Lichtquellen beleuchteten Gegenstand hat ein Teilschatten die Farbe der überlagerten nicht-abgeschirmten Lichtquellen. Zum Beispiel kann ein mit grünem Licht beleuchteter Gegenstand, bei relativ neutraler Hintergrundfarbe, einen rötlichen Schatten haben.

    Der Zusammenhang der Begriffe Farbreiz, Farbvalenz und Farbempfindung
    Begriff Wirkort Wirkart Fachgebiet
    Farbreiz Lichtquelle Transport von Photonen Entstehung von Farben / Optik
    Farbvalenz Auge (Zapfen) Spektralspezifische Reaktion der Netzhaut Physiologie
    Farbempfindung Gehirn Farbwahrnehmung Physiologie / Psychologie
    Farbeindruck des Menschen Bearbeiten

    Wahrnehmung: 20° auf dem HSB-Farbkreis gibt im Gelb einen stärkeren Farbkontrast als 20° im Rotbereich.
    Innerhalb eines Oberbegriffes Farbe (Farbigkeit) ist Farbe auch Ausdruck für die Unterscheidungskriterien dieser Qualität. Gras hat die Farbe Grün, Blut hat die Farbe Rot, eine Zitrone hat die Farbe Gelb. Klares Glas ist farblos (ohne eigene Farbe). Diese Wahrnehmung einer Qualität eines visuellen Eindruckes entsteht vor der Benennung durch Worte.

    Worte beschreiben Eindrücke: Blau, Tiefblau, Blassblau, Himmelblau, Rotblau. Farbunterschiede können benannt werden und so ist es möglich Wahrnehmungen auszutauschen. Neben dem Zeigen von materiellen Proben kann deshalb auch durch Worte von und über Farben geredet werden (zweites Signalsystem). Dem liegt die konventionelle Übereinkunft zugrunde, von Generationen geprägt und in der Kindheit erlernt. Bei verschiedenen Menschen kann die individuelle Wahrnehmung (objektiv) gleich benannter Farben durchaus unterschiedlich sein. Diese Individualitäten gehen bis zum teilweisen oder vollständigen Ausfall von Rezeptoren, bis zur Farbenfehlsichtigkeit.

    Farbnamen dienen zum gemeinsamen Verständnis der Umwelt. Hinzu kommen weitere nichtverbale Konventionen: Rot ist an der Ampel oben und Grün ist bei der Ampel unten. Darüber hinaus beeinflussen die Farbwirkung und den Eindruck auch Farbstimmungen, die zeitliche und räumliche Vorwirkung, individuelle Erfahrung und Training der Wahrnehmung. (Liste von Farbnamen (Kategorie)) (sortiert nach Häufigkeit der Nennung)

    Im Sinne von „Farbe“ im Allgemeinen Sprachgebrauch bestehen Gruppenbezeichnungen für Klassen des Sinneseindrucks die beispielsweise als „Körperfarbe bei Tageslicht“ eine Objekteigenschaft beschreibt. Solche gebräuchliche, festgelegte Farbnamen finden sich unter

    RAL-Farbe
    Webfarbe#Benannte Farben
    Liste der Farbstoffe
    Farbbezeichnungen Bearbeiten

    Farbbegriffe Bearbeiten
    In allen Sprachen gibt es eine große Zahl nuancierender Wörter für einzelne Farben. Mitunter „fehlen“ in einer Sprache Farbnamen, die andere haben. Beispiele dafür sind das späte Auftreten von Orange oder Magenta im Deutschen. Die Wortbedeutungen unterliegen auch einem sozialen Wandel. Im Deutschen bedeutete braun im 17. Jahrhundert eher dunkelviolett bis dunkelblau, wie im Kirchenlied Hernieder ist der Sonnen Schein / die braune Nacht bricht stark herein. Auch der Diskussionspunkt der blauen und grünen Töne, wie im asiatischen Bereich, führt zu Irritationen bei Übersetzungen. Es bestehen ferner Ansätze, die Verfügbarkeit von Bezeichnungen für spezifische Farben als Sprachuniversal in Form einer implikationalen Hierarchie auszudrücken [5]. Demnach verfügen etwa alle Sprachen über eine Schwarz/Dunkel- und Weiß/Hell-Distinktion, wenn sie drei Farbtermini anbieten, weiterhin über eine Bezeichnung für Rot und so weiter.

    Es gibt gesonderte Farbnamen für bestimmte Einsatzzwecke, beispielsweise gilt blond nur für menschliches, falb dagegen nur für tierisches Haar.

    Die emotionale Wirkung von Farbnamen nutzt die Werbung für kommerzielle Produkte, da hier Verknüpfungen zu „ansprechenden“, allgemein bekannten Gegenständen oder Situationen nutzbar sind. Die Bezeichnung Sahara als Oberflächenfarbe von Autos steht symbolisch z. B. für Sehnsucht oder Weite, und Ferrari-Rot soll Gedanken an Leistung und Geschwindigkeit wecken.

    Zweifellos ist durch Kulturkreis, Psyche und Erziehung eine Symbolik der Farben vorhanden, was sich mitunter in Sprichwörter und Bewertungen ausdrückt. In diesem Sinne stehen Farbnamen auch für Gefühle und umgekehrt.

    Bedingt durch die Einflüsse der heutigen Umwelt kennen nach einer Studie aus den 2010er Jahren heute Vierjährige so viele Farbbezeichnungen wie vor 100 Jahren Achtjährige.[6]

    Farbkoordinaten Bearbeiten
    Für die Farbdarstellung auf technischen Systemen existieren verschiedene nationale und internationale Standards und Quasi-Standards, beispielsweise die „Webfarben“ als Teil der vom World Wide Web Consortium herausgegebenen CSS-3-Spezifikation. Farbkataloge mit Farbdarstellungen bieten eine Verbindung zwischen Farbbezeichnungen und flächiger Farbdarstellung, wie das HKS-Farbsystem oder für den deutschsprachigen Raum der RAL-Farbkatalog. In Deutschland nicht so bedeutend, aber dennoch sehr gebräuchlich ist auch das Pantone-Farbsystem.

    Wie im Abschnitt Wahrnehmung beschrieben, kann eine Farbe als dreidimensionale Eigenschaft dargestellt werden. Daher werden technische Farbangaben meist als 3-Tupel in einem Farbraum angegeben; dementsprechend gibt es oft drei Grundfarben oder Primärfarben, auf denen der jeweilige Farbraum aufgebaut ist. Angaben solcher Farbkoordinaten, als Farbort, sind wenig anschaulich, für technische Anwendungen (beispielsweise Toleranzangaben in Verträgen) notwendig und unumgänglich. Nur so lässt sich „Farbe“ umrechnen und Farbmanagement wird erst möglich.

    Farbraum Bedeutung Purpur[7], Wiedergabe und Farbort
    RGB Rot, Grün, Blau {r=128, g=0, b=128}
    CMYK Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz {c=66, m=87, y=0, k=0}
    HSV/ HSB Farbton (hue), Sättigung (saturation), Hellwert (value/brightness) {h=300, s=67, v=44}
    Die Angabe von drei Farbkoordinaten allein besagt nichts, wenn nicht das zugehörige Farbsystem angegeben ist, um verständliche Aussagen zu machen. Speziell im Falle eines Gerätefarbraums, also für das spezielle (individuelle) Gerät, ist diese Beziehung zu beachten. Am gleichen Bildschirm sehen die drei Balken gleich aus, so scheint der Farbton (Rot, Grün, Blau)= {#800080} für ein Purpur im RGB-System ausreichend definiert. Beim Betrachten des so erzeugten Farbreizes an verschiedenen (nebeneinander stehenden) Monitoren erscheinen die Balken allerdings unterschiedlich, insbesondere wenn die Monitore unkalibriert sind. Für die Prüfung des zur Betrachtung dieses Artikels genutzten Monitors und dessen Einstellung kann die unten angezeigte Grafik dienen. An LC-Bildschirmen wirkt oft sogar der Betrachtungswinkel verändernd auf den wahrgenommenen Farbeindruck.

    Lichtfarbe Bearbeiten

    ? Hauptartikel: Lichtfarbe
    Damit Farbe wahrgenommen werden kann, ist Licht nötig. Dieses entsteht durch Wärmebewegung von Molekülen bzw. Atomen oder durch Änderungen in den Energieniveaus der Elektronenhülle von Atomen.

    Körperfarben Bearbeiten

    ? Hauptartikel: Körperfarbe
    Körperfarbe ist jene visuelle Wahrnehmung von Gegenständen, die durch spezifische Änderungen des remittierten Spektrums wegen Absorption stoffspezifischer Wellenlängen der optischen Strahlung oder durch Streuung von der Oberfläche reflektiert wird. In der Malerei wird der Begriff Gegenstandsfarbe genutzt und im Speziellen Falle Lokalfarbe als Gegensatz zu Gesamtton. Dabei kann auch durch die Struktur der Oberfläche eine physikalisch begründete Färbung (Strukturfarben), etwa die schillernden Flecken auf den Flügeln eines Schmetterlings, entstehen.

    Psychische Wirkung Bearbeiten

    Reizt Licht eines bestimmten Lichtspektrums das Auge, hat das außer der einfachen Sinnesempfindung (wie „kirschrot“, „himmelblau“) komplexere und farbspezifische psychische Wirkungen im Zentralnervensystem.

    Bei Menschen desselben Kulturkreises bestehen durch Tradition und Erziehung viele Gemeinsamkeiten, aber es bestehen auch individuelle Unterschiede. Solche seelischen Wirkungen der Farbwahrnehmung werden – intuitiv oder bewusst – für Effekte bei der künstlerischen Gestaltung sowie in der Mode- und Werbebranche genutzt. Dabei helfen psychologische Farbtests eine angestrebte Wirkung zu erreichen. Farbempfindung wirkt genauso wie andere Eindrücke auf die Psyche ein. Unübliche Färbung kann auch Details hervorheben[8] oder verbergen[9] und dadurch irritieren.

    Psychologischen Farbtests wie beispielsweise dem Lüscher-Farbtest wird zugeschrieben, von der Bevorzugung bestimmter Farben und Farbkombinationen auf die Persönlichkeit der Testperson schließen zu können. Allgemeiner sollen Farbtests auch Auskunft geben, wie Persönlichkeiten auf welche Farben reagieren. Psychische Farbwirkungen werden in vielen Kulturen angenommen, was sich in Sprichwörtern und Redewendungen niederschlägt. Erkenntnisse hiervon werden in der Werbung gezielt eingesetzt.

    Kalt oder warm Bearbeiten
    Durch die Erfahrung ergeben sich die einfachsten Beziehungen zu den Farben, wie dies für das Temperaturempfinden gilt.

    Warme Farben: Die warme Jahreszeit wird von den gelben und roten Tönen bestimmt, offenes Feuer hat durch glühende Kohlenstoffteilchen diese Farben. Aus der Erfahrung und der Überlieferung gelten die Farbtöne vom Gelbgrün bis ins violette Rot hinein als „warm“.
    Kalte Farben: Das kalte, blaue Wasser, die türkisen Eisschatten im Winter und an Eisbergen, das „giftige“ Blaugrün wirken abweisend und kühl. Farbtöne, die im Farbkreis den warmen Farben gegenüberliegen, werden als „kalt“ empfunden und demgemäß kalte Farben genannt.
    Diese Beziehung darf nicht mit der physikalisch definierten Farbtemperatur von Lichtquellen verwechselt werden. Zudem unterliegt sie individuellen und kulturellen Unterschieden der Farbwahrnehmung. So gilt Blau heute meist als kalte Farbe, wurde im Mittelalter aber als warm eingestuft und z.B. mit der Gottesmutter Maria assoziiert.

    Farbgruppen Bearbeiten
    ? Hauptartikel: Farbsymbolik
    Die Wirkungen und symbolischen Bedeutungen von Farben, auch bezogen auf verschiedene Kulturkreise, sind in den entsprechenden Artikeln zu den Farbtönen und Unbuntfarben zu finden.

    primär sekundär tertiär/unbunt
    ? Rot
    ? Gelb
    ? Blau
    ? Violett
    ? Cyan, Türkis
    ? Orange
    ? Grün
    ? Purpur, Magenta,
    ? Braun, Oliv,
    ? Weiß
    ? Grau
    ? Schwarz
    Das visuelle System Bearbeiten

    ?-Farbtest für Monitore: Die Kreise sollten mit dem Hintergrund verschmelzen, wenn sie aus einigen Schritten Entfernung betrachtet werden.

    Farbvariation mit drei Koordinaten nach Gegenfarbentheorie

    Farbvariation nach Farbkreis mit Helligkeit und Sättigung
    Die Arbeitsweise des visuellen Systems im Zentralnervensystem und besonders im Gehirn im Zusammenspiel mit dem Gefühlszentrum ist noch unerforscht. Andererseits ist die Wahrnehmung unterschiedlicher Wellenlängen in den Zapfen und Stäbchen der Netzhaut nicht allein für die Entstehung des wahrgenommen Bildes verantwortlich. Der Sehvorgang von Farbe und Form eines Objektes ist auch dadurch geprägt, dass das Großhirn einen Sinneseindruck mit einer dazugehörenden Erinnerung verbindet. Die empfundene Farbe eines Objektes ist nicht immer mit der messtechnischen (da physikalischen) vergleichbar. Vielmehr ist das wahrgenommene Bild der momentan aufgenommenen Informationen überdeckt, vom Wissen zu diesem Objekt.

    In der Psychologie ist der Begriff Gedächtnisfarben eingebürgert, wenn es um Farbwahrnehmung geht. Objekte mit einem typischen Farbton werden also unter Rückgriff auf den im Gedächtnis gespeicherten prototypischen Farbton wahrgenommen. So werden Tomaten in einem intensiveren Rot wahrgenommen als es ihrer tatsächlichen Erscheinung entspricht. Eine Wiese erscheint selbst in der Dämmerung noch grün. Auch der blaue Himmel ist solch eine Ausbildung, für die Römer war der Himmel „licht“, im Sinne von hell.

    In der Farbmetrik kann diese Individualisierung zu Schwierigkeiten führen, da zwei Farben nicht zwangsläufig auch von verschiedenen Personen gleich wahrgenommen werden, wenn die Messung denselben L*a*b-Wert hat. Die CIE-Farbmetrik stützt sich schließlich auf Normalbeobachter mit der Statistik und der Licht- und Farbtechnik der 1920er Jahre.

    Die Wahrnehmung von Farben wirkt psychologisch auf zweierlei Art.

    Farbe ruft Assoziationen hervor, also Vorstellungen, meistens Erinnerungen, an Dinge wie Rot=Feuer, Grün=Gras, Gelb=Zitrone. Weitere Beispiele finden sich in der Tabelle.
    Farbe ruft Gefühle (Farbgefühl, Gefühlston, Anmutungsqualität, Gefühlscharakter) hervor. Diese kommen zum Ausdruck, wenn Substantive in Eigenschaftswörter verwandelt oder von vornherein Eigenschaftswörter verwendet werden, die am ehesten Gefühle auszudrücken vermögen, Rot = gefährlich, Grün = giftig, Gelb = frisch. Farbe kann dabei auf der Gefühlsebene vergangene Erfahrungen aktivieren.
    Assoziationen und Gefühle infolge von Farbwahrnehmung, gehen in die Traditionen der Kultur im jeweiligen Volksbereich ein. Nach der „Empiristischen Theorie der Gefühlswirkung von Farben“ werden Farbgefühle individuell und implizit (unbewusst, nicht erinnerbar) gelernt: Das sind vor allem Gefühle, die der Mensch auf Grund ererbter Triebstruktur und Daseinsthematik ursprünglich gegenüber bestimmten überall vorkommenden „Universalobjekten“ oder „Universalsituationen“ entwickelt.

    Universalobjekte: blauer Himmel, klares Wasser, grüne Vegetation, rotes Feuer, rotes Blut („als Lebenssaft“), gelbe Sonne, brauner Erdboden, braune bis graue Fäkalien, grauer Felsen, schwarze Brandreste.
    Universalsituationen sind solche, in denen sich der Mensch täglich befindet: dunkle (schwarze) Nacht, heller (weißer) Tag.
    Weil die Erfahrung und die Erziehung diesen gefühlsbesetzten Dinge eine (vom Kulturkreis) bestimmte Farbe beigibt, entwickelt der Mensch Gefühle schon dann, wenn er die Farbe allein wahrnimmt. Die Reaktion auf die Farbe ist sodann bereits eingeprägt: Rot alarmiert, auch wenn das vermeintlich dazugehörende Feuer fehlt und nur die Wand des Raumes grell rot gestrichen ist. Das entspricht dem erlernten bedingter Reflexe bei Pawlows Hunden durch klassische Konditionierung.

    Geschichte der Farben Bearbeiten

    ? Hauptartikel: Farbenlehre
    Farbe ist eine auffällige Stoffeigenschaft. Bereits dem Steinzeitmenschen war diese visuelle Qualität bekannt, die allen Primaten eigen ist. Beleg für eine aktive Wahrnehmung sind die steinzeitlichen Höhlenzeichnungen, in denen Menschen die ›gesehene‹ Farbe der Natur in eigener Schöpfung mit andersartigen Farbstoffen reproduziert haben.

    Handwerkliche Tätigkeit erfordert die Nachbildung von Farbvorlagen, religiöse Ansichten zur Natur führten zu philosophischen Betrachtungen über diese Stoffeigenschaft und Lichterscheinungen. Erste Anmerkungen dieser Art finden sich im klassischen China, im alten Vorderasien und besonders dann in der Antike. Das glänzende Gelb des Materials Gold, der Substanz der Götter, der Abglanz der Sonne führten zum Wunsch dies nachzugestalten. Versuche der Metallhandwerker und philosophische Ansätze zur Stoffwandlung auf Basis der Theorien der Elemente förderten den Wunsch teure Pigmente anders und billiger in gleicher „Farbe“ herzustellen. Insbesondere das „schöne“, aber teure Gold gemäß seiner „sehbaren“ Eigenschaft – der Farbe – „nachzubauen“ wurde zur Grundlage und Triebkraft der Alchemie, der hermetischen Kunst.[10]

    Theorien und Lehren zur Farbe entwickelten sich wie jede Art von Wissenschaft im Widerstreit.[11] Für Demokrit waren rote Teilchen spitz und die grünen rund.

    Im deutschen Sprachraum wirkten am stärksten die Untersuchungen und Ansichten von Johann Wolfgang von Goethe, unterstützt durch Philipp Otto Runge in seiner Gegenansicht zu Isaac Newton. Zu nennen sind Hermann von Helmholtz, Ewald Hering, Wilhelm Ostwald und auch Johannes Itten oder Harald Küppers. Bei allen Aufgeführten ist der pädagogische Aspekt des „Ratgebens zur Farbanwendung“ vorhanden.

    Grundlage für Farben, im Sinne von Farbstoff, zur Farbgestaltung waren anfangs die Naturstoffe. Blau wurde aus sehr teurem (da seltenem) Lapislazuli-Pulver gewonnen. Der Blaufärbung von Stoffen diente die Küpe mit Indigo. Purpur aus dem Sekret der Purpurschnecke war der Farbstoff für Kaiser und Könige. Rot stammte aus der Cochenille-Schildlaus. Für Braun-, Gelb- und Rottöne wurden Erden eingesetzt. Stellvertretend sind Umbra und die Terra di Siena (Sienaerde) aus Italien zu nennen. Weiß wurde als Bleiweiß aus Blei gewonnen. Für Schwarz eignete sich Ruß als Pigment, für die schwierige Schwarzfärbung von Stoffen gab es ein besonderes Handwerk: die Zunft der Schwarzfärber. Gold hatte in der byzantinischen Malerei als Himmelsfarbe eine metaphysische Bedeutung.

    Im 19. Jahrhundert wurde die Farbpalette durch neue anorganische Farbstoffe und Pigmente erweitert. Berliner oder Preußisch Blau, Rinmans Grün, Schweinfurter Grün. Durch Imitation seltener natürlicher Farbstoffe in großen Mengen, durch industrielle Verfahren oder neu geschaffene Innovationen wurden die Färbemöglichkeiten erweitert.

    Durch die organischen Anilin-Farben (Teerfarben) wurde die Anzahl der verfügbaren Färbemittel erheblich erweitert. Die natürlichen Pigmente und Farbstoffe konnten durch synthetische Farben für den wachsenden Bedarf in Kunst und Wirtschaft ersetzt werden. Die alten Namen mit regionalen Bezügen blieben teilweise bis heute erhalten. Neapel-Gelb, Venezianer-Rot, Veroneser Grün sind Beispiele dafür.

    Im 20. Jahrhundert wurden durch Farbfotografie und Farbdruck die Möglichkeiten der Wiedergabe von Naturvorlagen über das „Farbvolumen“ von Gemälden oder künstlerischen Grafiken (Handkoloration) hinaus erweitert. So wurde seither nach den Gesetzen der farbexakten Wiedergabe geforscht. Die Entwicklung im Farbfernsehen und Digitalfotografie erlaubten wiederum verbesserte Farbwiedergaben der Naturfarben, aber die Sehgewohnheiten änderten sich ebenfalls und erforderten bessere Farbnachstellungen. Probleme bei der Umsetzung der Farben einer Vorlage vom Scanner zum Großformat für Reklamezwecke werden durch „Farbtraining“ in der Breite der Bevölkerung neu wahrgenommen.

    Durch die entstehenden höheren Ansprüche der Verbraucher an die Farbwiedergabe, die neuen technischen Möglichkeiten und die Forschungsergebnisse entwickelte sich die „Messung“ der physiologischen Größe Farbe zur Farbmetrik.

    Farbmodelle, Farbkataloge, Farbmessung Bearbeiten

    ? Hauptartikel: Farbmetrik
    Farbmodelle Bearbeiten
    Es wurden verschiedene Farbmodelle entwickelt, in denen Farben quantitativ (mit Hilfe von Zahlen) beschrieben sind, ohne dass notwendigerweise eine Verständlichkeit der Zahlentripel mit Empfindungen vorliegt. Die Angabe (L = 75, a = 5, b = 33) ruft nicht explizit eine Wahrnehmung einer Farbe hervor. Im Farbmodell wird jede enthaltene Farbe als Punkt innerhalb eines (oft) dreidimensionalen Farbraumes dargestellt – dessen maximaler Umfang sich nach der Reinheit der jeweiligen Grundkomponenten richtet. Die Modelle sind durch den Anwendungsfall bedingt und begrenzt, deren Farbraum sollte alle in der jeweiligen Technik möglichen Farben umfassen. Für den Fall, dass in einem Farb-Workflow unterschiedliche Techniken der Farbreproduktion verwendet werden, können diese nur bedingt ineinander umgerechnet werden. Teilweise sind nicht-lineare Beziehungen möglich, meist handelt es sich aber um Matrizen mit Stützstellen, zwischen denen dann linear interpoliert werden muss. Unterschiedliche Farbräume sind nicht deckungsgleich – die Farben können deshalb oft nur relativ zueinander, nicht jedoch absolut gleich reproduziert werden. Der wichtigste Fall ist die Abbildung des RGB-Farbraumes (Farben am Monitor designt) auf den CMYK-Farbraum der Druckfarben.

    Anders das CIE-Lab-Modell, das auf Untersuchungen der menschlichen Farbwahrnehmung basiert, so dass darin alle vom Menschen wahrnehmbaren Farben enthalten sind. Deshalb wird „Lab“ oft in der Farbreproduktion als Referenzfarbraum verwendet, über den die anderen Farbräume definiert werden.

    Einige Farbräume
    RGB – Grundfarben: Rot, Grün und Blau in Anteilen
    CMYK – Komponenten: Cyan, Magenta, Gelb (yellow) und Schwarz (key)
    HSV – Werte: Farbton (hue), Sättigung (saturation) und Stärke (value)
    CIELab – Grundwerte: L (lightness) und die abstrakten Werte a (rot-grün) und b (gelb-blau)
    XYZ: Ausgangsfarbkörper der CIE/IBKCIE (Normfarbraum).
    YUV (analoges PAL und analoges NTSC), YDbDr im analogen SECAM, YIQ veraltet, früher verwendet für analoges NTSC
    YPbPr (analoges HDTV und analoges Component Video)
    YCbCr (digitales PAL/SECAM, digitales NTSC, DVB, JPEG, MPEG, DVD-Video)
    Farbkataloge Bearbeiten
    Neben diesen nur mathematisch definierten (quasi stetigen) Farbräumen gibt es Mustersammlungen, in denen materielle Proben von definierten Farbtönen enthalten sind. Diese werden je nach Branche als Mappen oder Muster ausgegeben. Letztlich bildet die Gesamtheit der Abmischungen aus verschiedenen Pigmenten in der Oberflächenfärbung (Druckindustrie) oder der Durchmischung mit Pigmenten oder Farbstoffen (Kunststoff-, Textilindustrie) eines Farbkataloges ebenfalls eine dreidimensionale Wiedergabe, möglicherweise nur einer Ebene. Beispiele dafür sind:

    Pantone
    HKS
    Hexachrome
    RAL
    NCS
    Übergänge zwischen Farbräumen Bearbeiten
    Da in Farbkatalogen meist Farbwerte im dreidimensionalen System beigefügt sind und Farbwerte der verschiedenen Modelle definiert sind, können diese ineinander umgerechnet werden. Wegen des jeweils unterschiedlichen Farbumfangs der zugeordneten Farbräume sind die Umrechnungsergebnisse besonders in Randbereichen nicht immer ausreichend. Um eine gute Näherung zu finden, wird die Farbnachstellung am jeweiligen Zielsubstrat eingesetzt.

    Bewertung von Farbänderungen Bearbeiten
    Um die Änderung von Farben bewerten zu können werden in verschiedenen Industriebranchen genormte Graumaßstäbe eingesetzt.

    Mischen von Farben Bearbeiten
    Soll eine große Anzahl verschiedener Farben erzeugt werden, so wird die gewünschte Farbe meist aus einer geringen Anzahl Grundfarben gemischt. Oft genügen dazu die drei Grundfarben, die jedoch im realen Praxisfall (als Farbstoff oder auch Licht) meist nicht zur Verfügung stehen.

    Mischung von 8-bit basierten Farben (Java generiert)
    Additive Farbmischung: Ausgehend von Schwarz (Alle Grundfarben fehlen, also jeweils 0 %) wird die Ergebnisfarbe heller, je mehr Grundfarbe hinzu gegeben wird. Wenn alle Grundfarben zu 100 % hinzugefügt sind, ist das Ergebnis hell-weiß. Auf diese Weise arbeiten zum Beispiel Computer-Monitore. Typischerweise wird rot, grün und blau in unterschiedlichen Anteilen gemischt (RGB).
    Subtraktive Farbmischung: Ausgehend von Weiß (alle Grundfarben auf Null Prozent) wird die Ergebnisfarbe dunkler, je mehr Grundfarbe hinzu gegeben wird. Wenn alle Grundfarben je zu 100 % hinzugefügt werden, ist die resultierende Farbe (im Idealfall) Schwarz. Auf dieser Basis arbeiten zum Beispiel Drucker. Typisch sind die Grundfarben Cyan, Magenta und Yellow (dt. gelb), kurz als CMY bezeichnet. Meist kommt noch Schwarz hinzu (CMYK). Das K steht für Key plate (dt. Schlüsselplatte, die schwarz druckende Druckplatte).
    Die Integrierte Mischung wurde von Küppers in seiner Farblehre vorgeschlagen, um realitätsnäher den Streufaktor von Körperfarben zu beachten, der bei der üblichen Form der subtraktiven Farbmischung unbeachtet bleibt.[12] Neben der Absorption der Farbschichten ist die Streuung in realen Oberflächen farbbeeinflussend, eine theoretische Betrachtung und einen rechnerischen Ansatz liefert die Kubelka-Munk-Funktion.

    Additive Farbmischung mit roten, grünen, blauen Lichtern

    Subtraktive Farbmischung mit magenta, cyan, gelben Farbmitteln

    Farbenkreis von Goethe, Original: Freies Deutsches Hochstift – Frankfurter Goethe-Museum

    Der Rhomboeder (Farbkörper) der Farbenlehre nach Küppers

    Der Farbwürfel des RGB-Farbraumes und des CMY-Raumes

    Spektral- und Mischfarben Bearbeiten

    Beispielbild mit einer großen Anzahl von Kombinationen und Intensitäten von
    Primärfarben
    ? Hauptartikel: Grundfarbe
    Spektralfarbe
    ist jener Eindruck der durch den Reiz eines Ausschnitts des sichtbaren Spektrums entsteht. Eine geeignete Methode hierfür ist die Zerlegung weißen Lichts durch ein Prisma oder ein Streugitter. Die Intensität und der Eindruck der Spektralfarbe ist von der Breite des Wellenlängenintervalls abhängig, also auch die Reinheit der Spektralfarbe. Andererseits repräsentieren die einzelnen Wellenlängen des Spektrums im sichtbaren Licht nur einen kleinen Teil möglicher Farben. Zu bemerken ist: Im Regenbogen sind zwar die Spektralfarben, aber nicht deren Mischungen zu sehen. Besonders Farben der „Purpurlinie“ zwischen Violett und Rot können nicht als Spektralfarbe auftreten, es sind Valenzfarben.
    Mischfarben
    sind alle Farbtöne, die durch Farbmischung entstehen, gleichgültig ob dies durch Mischung von Strahlen (Bildschirm) oder beleuchtete reflektierende Flächen (Druckerzeugnisse) erfolgt. Bestimmte Mischfarben können dem menschlichen Auge durch Metamerie als identisch erscheinen, obwohl die Intensität des reizenden Lichtes an verschiedenen Stellen der Wellenlängenskala ungleich ist. Metamerie ist ihrerseits von der Beleuchtungsquelle abhängig, dieser Effekt liegt darin begründet, dass das (quasikontinuierliche) Spektrum der das Auge treffenden Strahlung (Farbreiz) auf nur drei wahrnehmende Zapfentypen abgebildet wird.

    Rechteckspektrum (Mittel-Optimalfarbe nach Ostwald) hier mit 40 nm Breite (550 bis 590 nm)
    Optimalfarben
    sind nach Wilhelm Ostwald idealisierte Spektralfarben von endlicher Breite des Intervalls der Wellenlänge, bei denen nur die Intensität 0 % und 100 % existiert. Eine Optimalfarbe ist eine Körperfarbe, deren Remissionskurve ?(?) eine rechtwinklige Kurve, es sind nur die Remissionsgrade ?(?)=0 und ?(?)=1 erlaubt und maximal zwei Sprungstellen im sichtbaren Bereich. Es gibt nur vier Optimalfarbtypen:
    Kurzendfarben (kurzwellige Seite ist 1): Blau
    Langendfarben (langwellige Seite ist 1): Rot
    Mittelfarbe (am lang- und kurzwelligen Ende keine Remission): Grün
    Mittelfehlfarbe (Remission an beiden Enden 1, aber keine Remission in der Mitte): Veil, die Purpurfarben.
    Der (beigefügte) erläuternde Farbname dient nur der Erläuterung und ist je nach der Breite des Bereichs der vollen Remission zu verstehen. Eine Langendfarbe, die bis nahezu zum kurzwelligen Ende des sichtbaren Spektrums reicht, ist ein strahlendes Weiß mit blauem Stich, Entsprechendes gilt für die anderen Typen. Andererseits ist ein nur schmaler Streifen einer Mittelfarbe Schwarz, bestenfalls Schwarz mit Farbstich.
    Farbdarstellung auf verschiedenen Medien
    Eine ungefähre „Darstellung von Farben“ findet sich im jeweils zugehörigen Artikel. Eine Darstellung von Spektralfarben am Monitor ist auf Grund der unterschiedlichen Erzeugung der Strahlung und der damit verbundenen ungleichen spektralen Verteilung nur annähernd möglich. Hierzu sei auf den Hinweis am Ende verwiesen. Eine ungefähre Zuordnung von Spektralfarben zu sRGB-Werten findet sich unter Weblinks.
    Farbton, Helligkeit, bunte und unbunte Farben Bearbeiten

    Die Alltagssprache gibt Schwarz und Weiß als „Farben“ wieder, bezeichnet sie aber nicht als farbig. Mitunter wird die Bezeichnung unbunte Farben benutzt, um die neutrale Grauskala zu definieren.
    Zwischen dem Farbstich und der Sättigung liegen die bunten Farben, die einen zunehmenden Farb-(also Bunt-)eindruck hinterlassen.
    Diese Unterscheidung ist begründet in der Farbwahrnehmung.

    Rezeptoren zur Wahrnehmung sind die Zapfen, die im menschlichen Auge in drei Wahrnehmungsqualitäten existieren. Je nach Energie der einfallenden Photonen (entsprechend der optionalen Wellenlänge) wird durch eine chemische Reaktion ein elektronischer Reiz aktiviert, dieser geht an den Sehnerv. Aus dem Verhältnis der unterschiedlichen Reizung der drei empfangenden Zapfen nehmen wir eine farbtongleiche Wellenlänge wahr, den Farbton. Je nach Intensitätsverteilung der Reize nehmen wir die Farben als gesättigt oder verblasst war. Dieses ursprüngliche Signal wird in der Dreifarben-Theorie zugrunde gelegt. Von Hering stammt dagegen die Vierfarben-Theorie, die von Gegenfarbpaaren „Grün-Rot“ und „Gelb-Blau“ ausgeht und die eher die vom Sehnerv geleiteten und im Großhirn wahrgenommenen Zusammenhänge als die außerhalb des Körpers zu findende physikalische Situation beschreibt. Grau, Weiß oder Schwarz ergeben sich dabei als Wahrnehmungen wenn alle 3 Zapfen in nahezu gleicher Quantität erregt werden, also keine wesentlichen Unterschiede in Nervensignal vorliegen. Die Farbdimensionen Farbintensität und Farbsättigung sind somit auf die Stärke der Reize zurückzuführen. Letztlich können diese Zusammenhänge als Gesetz des Sehens formuliert werden.
    Die Stäbchen sind lichtempfindlicher als die Zapfen. Wenn die Menge der Photonen pro Zeiteinheit nachlässt, werden nur die Stäbchen erregt, ihr Reiz im Sehnerv weitergeführt. Bei schwachen Lichtverhältnissen (Nachtsehen), in denen die Farbzapfen keinen Reiz auslösen, geht an das Gehirn nur Information über die Beleuchtungsstärke. Diese Informationen sind im ursprünglichen Wortsinn „farb-los“ (dunkel), es entsteht ein „grau“-Eindruck (Nachts sind alle Katzen grau).
    Wenn die Menge der einfallenden Photonen die Wahrnehmungsschwelle auch der Stäbchen-Zellen unterschreitet, entsteht der Eindruck „Schwarz“ (im Sinne von Finsternis), physiologisch besser als Eigengrau benannt.
    Übermäßige Helligkeit (bei Glanz, oder bei Blick in die Sonne), also eine hohe Anzahl von Photonen überreizt beide Sehsysteme durch Blendung. Das „blendende“ Weiß verursacht Schmerz als Warnreaktion des Körpers. Da das Sehpurpur nicht ausreichend schnell rekombiniert, kann bei intensiven Blendungen vorübergehende Blindheit eintreten.
    Anzumerken bleibt, dass die Zapfen und Stäbchen entwicklungshistorisch auf die gleichen lichtreagierenden Ausgangszellen zurückgehen. Diese Entwicklung führte dazu, dass das Wahrnehmungsspektrum anderer Tierarten vom menschlichen abweicht. Bienen sind im Ultravioletten besser ausgerüstet, ihre Sehzellen nehmen kurzwelligere Strahlung (energiereichere Photonen) wahr als der Mensch. Bei Vögeln hat sich die Kontrastwahrnehmung zwischen roten Früchten und grünem Laub als wichtiger erwiesen. Für Fische ist die bessere Wahrnehmung von kurzwelliger Strahlung nötig, da langwelligere Anteile des Sonnenlichtes durch Wasser absorbiert werden.

    Farbsehen der Tiere
    Von “Farbe” zu sprechen ist bezüglich des Sehens der Tiere nur in dem Sinne möglich, dass Licht in Abhängigkeit von der Wellenlänge unterschiedlich registriert wird.

    Die komplexe Natur des Phänomens Farbe ist schließlich auch Grundlage für unterschiedliche Abstraktionsebenen und scheinbar widersprüchlichen Aussagen. Ein Beispiel hierzu findet sich unter Purpurlinie.

    Physikalische Betrachtung als Wellenlänge des Lichtes (Energie der Photonen),
    Dreidimensionaler Farbreiz durch die Wirkung auf die Zapfen (Dreifarbentheorie), die zu 3 Primärvalenzen im CIE-Normfarbraum führt.
    Vielschichtige Wirkung der wahrgenommenen Farbe im Bewusstsein, was sich als Lab-Farbraum mit gleichabständigen Farben in der Farbtheorie darstellt.
    Die Interpretation der wahrgenommenen Farbe und ihre Wirkung durch und auf die Psyche: Farbenlehre, Harmonielehre, Farbtypenlehre.
    Literatur Bearbeiten

    Harald Braem: Die Macht der Farben, Langen/Müller, München 2003, ISBN 3-7844-7156-0.
    Hans Gekeler: DuMont’s Handbuch der Farbe (Systematik und Ästhetik). DuMont, Köln 1988, ISBN 3-7701-2111-2.
    Rolf Gierling: Farbmanagement. MITP, Bonn 2006 (3. Aufl.), ISBN 3-8266-1626-X.
    Johann Wolfgang von Goethe: Zur Farbenlehre. Cotta, Tübingen 1810.
    Eva Heller: Wie Farben auf Gefühl und Verstand wirken. Knaur, Droemer 2000, ISBN 3-426-27174-5.
    Johannes Itten: Kunst der Farbe, Otto Maier, Ravensburg 1970, ISBN 3-473-61551-X.
    Friedrich Kobler, Manfred Koller: Farbigkeit der Architektur, in: Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte, Bd. 7, 1975, Sp. 274-428, insbesondere Sp. 282 ff.
    Harald Küppers: Die Logik der Farbe. Theoretische Grundlagen der Farbenlehre. Callwey, München 1981 (2. Aufl.), ISBN 3-7667-0601-2.
    Horst O. Mayer: Einführung in die Wahrnehmungs-, Lern- und Werbepsychologie. Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-57675-5.
    Emil Ernst Ploß: Ein Buch von alten Farben. Technologie der Textilfarben im Mittelalter mit einem Ausblick auf die festen Farben. Heidelberg und Berlin 1962, Neudruck: Moos, München 1977 (4. Aufl.), ISBN 3-7879-0064-0.
    Petra E. Weingart, Rudolf Forster (Hrsg.): Ich und die Farbe sind eins. Kovac, Hamburg 2005, ISBN 3-8300-1813-4.
    Norbert Welsch, Claus Chr. Liebmann: Farben. Natur, Technik, Kunst. Spektrum, München 2004, ISBN 3-8274-1563-2.
    Gudrun Wolfschmidt (Hrsg.): Farben in Kulturgeschichte und Naturwissenschaft. Tredition, Hamburg 2011, ISBN 978-3-8424-2200-1 (Begleitbuch zur Ausstellung in Hamburg 2010 – 2012; = Nuncius Hamburgensis – Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaften; Band 18).
    Weblinks Bearbeiten

    Commons: Farbe – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

    Wikiquote: Farbe – Zitate

    Wiktionary: Farbe – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
    Allgemein
    Farbsysteme in Kunst und Wissenschaft
    Farbnamen: eigene Kenntnis testen
    Colour and Vision Research Labs: Farbwerte, Spektralwerte und Tristimulus-Werte, UCL
    Farbdefinitionen unterteilt nach Schattierungen
    Übersichtsartikel
    Eric M. Rubenstein: Eintrag in der Internet Encyclopedia of Philosophy.
    Sammlung von Online-Aufsätzen zu den Themen Farbe und Farbwahrnehmung, zusammengestellt von David Chalmers, Englisch
    Einzelnachweise Bearbeiten

    ? a b DIN 55943. In: Deutsches Institut für Normung e. V. (Hrsg.): Farbmittel 1. 7. Auflage. DIN-Taschenbuch 49. Berlin, Wien, Zürich 2012, ISBN 978-3-410-23202-5, S. 509.
    ? a b DIN 5033. In: Deutsches Institut für Normung e. V. (Hrsg.): Farbmittel 1. 7. Auflage. DIN-Taschenbuch 49. Berlin, Wien, Zürich 2012, ISBN 978-3-410-23202-5, S. 4.
    ? Lorenz Dittmann: Die Kunst Cézannes, Farbe — Rhythmus — Symbolik. Böhlau Verlag GmbH & Cie, Köln 2005, ISBN 3-412-11605-X, S. 45
    ? H. Greinacher: Verständliche Wissenschaft. Physik in Streifzügen. Verlag von Julius Springer, Berlin 1939.
    ? cf. http://typo.uni-konstanz.de/archive/nav/browse.php?number=613
    ? Studie von Martin Oswald von der Pädagogischen Hochschule Weingarten.Vortrag auf der Konderenz „Farbe in der Bildung“, Deutsches Farbenzentrum und Universität Halle-Wittenberg
    ? W3C TR CSS3 Color Module, HTML4 color keywords
    ? rosa Licht zur Akne-Betonung
    ? Blaues Licht in Toilette gegen Drogenkonsumenten, zum Schlechter-Sehen der Venen
    ? Reinhard Federmann: Die königliche Kunst (Eine Geschichte der Alchemie). Paul Neff, Wien Berlin Stuttgart 1964, ohne ISBN
    ? Gerd Boßhammer: Technologische und Farbrezepte aus dem Kasseler Codex medicus 4° 10. Untersuchungen zur Berufssoziologie des mittelalterlichen Laienarztes (Medizinische Dissertation, Würzburg), Königshausen und Neumann, Würzburg 1977 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen, 10).
    ? Harald Küppers: Die Logik der Farben, Callway:1981, ISBN 3-7667-0601-2

    Die in diesem Artikel angezeigten Farben sind nicht farbverbindlich und können auf verschiedenen Monitoren unterschiedlich erscheinen.
    Eine Möglichkeit, die Darstellung mit rein visuellen Mitteln näherungsweise zu kalibrieren, bietet das nebenstehende Testbild (nur wenn die Seite nicht gezoomt dargestellt wird):
    Tritt auf einer oder mehreren der drei grauen Flächen ein Buchstabe („R“ für Rot, „G“ für Grün oder „B“ für Blau) stark hervor, sollte die Gammakorrektur des korrespondierenden Monitor-Farbkanals korrigiert werden. Das Bild ist auf einen Gammawert von 2,2 eingestellt, der gebräuchliche Wert bei TV-Geräten und Computern mit Windows oder macOS (ab Version 10.6)

    Zuletzt bearbeitet vor 21 Tagen von Qf
    Wikipedia®

    Der Inhalt ist verfügbar unter CC BY-SA 3.0, sofern nicht anders angegeben.
    NutzungsbedingungenDatenschutzKlassische Ansicht

  24. Ich says Says:

    Läuft bei euch ????

  25. Ich says Says:

    Läuft bei euch ????

  26. Jannis Says:

    voll scheisse hier

  27. JannisIstEinLauch Says:

    ICH BIN EIN LAUCH

  28. Anton Says:

    Ich glaube ich bin verknallt in Thomas

  29. Wikipedia.org Says:

    Wikipedia:Redaktion Biologie/lange Artikel
    < Wikipedia:Redaktion Biologie

    Dieser Artikel enthält eine anhand von Kategorie:Lebewesen – systematische Übersicht automatisch erstellte Liste der Lebewesenartikel, deren Text ohne Taxobox länger als 10.000 Zeichen ist. * kennzeichnet lesenswerte Artikel, * kennzeichnet exzellente Artikel.

    Er wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert und sollte nicht per Hand verändert werden, da jede Änderung durch die nächste Aktualisierung wieder überschrieben wird.

    Siehe auch: Wikipedia:Redaktion Biologie/sehr lange Artikel, Wikipedia:Redaktion Biologie/Artikellisten

    Diese am 30.10.2016 aktualisierte Liste enthält momentan 5297 Artikel in 1075 Kategorien.

    Inhaltsverzeichnis

    1 Archaeen
    2 Bakterien
    2.1 Actinobakterien
    2.1.1 Actinomycetales (Ordnung)
    2.1.1.1 Corynebacterineae (Unterordnung)
    2.1.1.2 Micrococcineae (Unterordnung)
    2.1.1.3 Streptomycineae (Unterordnung)
    2.2 Chlamydiae (Abteilung)
    2.3 Cyanobakterien
    2.4 Deinococci (Klasse)
    2.5 Firmicutes (Abteilung)
    2.5.1 Bacillales (Ordnung)
    2.5.1.1 Alicyclobacillaceae (Familie)
    2.5.1.2 Bacillaceae (Familie)
    2.5.1.3 Listeriaceae (Familie)
    2.5.1.4 Planococcaceae (Familie)
    2.5.1.5 Staphylococcaceae (Familie)
    2.5.2 Clostridiales (Ordnung)
    2.5.2.1 Clostridiaceae (Familie)
    2.5.3 Milchsäurebakterien
    2.5.3.1 Streptokokken
    2.5.4 Mollicuten
    2.6 Proteobakterien
    2.7 Spirochäten
    3 Eukaryoten
    3.1 Amorpheen
    3.1.1 Amoebozoen
    3.1.1.1 Myxogastrien
    3.1.2 Opisthokonten
    3.1.2.1 Pilze
    3.1.2.2 Vielzellige Tiere
    3.2 Diaphoretickes (Eukaryoten)
    3.2.1 Alveolata (Taxon)
    3.2.1.1 Apicomplexa (Taxon)
    3.2.1.2 Dinoflagellaten
    3.2.1.3 Wimpertierchen
    3.2.2 Archaeplastiden
    3.2.2.1 Chloroplastiden
    3.2.2.2 Rotalgen
    3.2.3 Rhizarien
    3.2.3.1 Cercozoa (Taxon)
    3.2.3.2 Foraminiferen
    3.2.4 Stramenopile
    3.2.4.1 Braunalgen
    3.2.4.2 Eipilze
    3.2.4.3 Kieselalgen
    3.3 Excavaten
    3.3.1 Euglenozoen

    Prokaryoten

    Archaeen

    Lokiarchaeota
    Archaeen

    Bakterien

    Systematik der Bakterien
    Bakterien

    Actinobakterien

    Actinobacteria
    Propionibacterium acnes
    Amycolatopsis

    Actinomycetales (Ordnung)

    Actinomycetales

    Corynebacterineae (Unterordnung)

    Corynebacterineae (Unterordnung) ? Mykobakterien

    Mycobacterium tuberculosis
    MOTT
    Mycobacterium bovis
    Mykobakterien

    Corynebacterineae (Unterordnung) ? Nocardiaceae (Familie)

    Gordonia (Bakterien)
    Rhodococcus

    Micrococcineae (Unterordnung)

    Micrococcaceae
    Micrococcus luteus *
    Micrococcus
    Micrococcus antarcticus

    Streptomycineae (Unterordnung)

    Streptomyces

    Chlamydiae (Abteilung)

    Chlamydophila pneumoniae
    Chlamydophila felis
    Chlamydophila psittaci
    Chlamydien

    Cyanobakterien

    Cyanobakterien
    Spirulina

    Deinococci (Klasse)

    Deinococcus radiodurans

    Firmicutes (Abteilung)
    Bacillales (Ordnung)

    Sporolactobacillus

    Alicyclobacillaceae (Familie)

    Kyrpidia tusciae
    Alicyclobacillus

    Bacillaceae (Familie)

    Bacillaceae (Familie) ? Bazillen

    Bacillus subtilis
    Bacillus thuringiensis

    Listeriaceae (Familie)

    Listeria monocytogenes

    Planococcaceae (Familie)

    Sporosarcina ureae
    Sporosarcina aquimarina
    Sporosarcina psychrophila
    Sporosarcina pasteurii
    Sporosarcina globispora

    Staphylococcaceae (Familie)

    Jeotgalicoccus nanhaiensis
    Staphylokokken
    Jeotgalicoccus pinnipedialis
    Jeotgalicoccus coquinae
    Staphylococcus aureus
    Jeotgalicoccus huakuii
    Jeotgalicoccus halotolerans
    Jeotgalicoccus aerolatus
    Jeotgalicoccus
    Jeotgalicoccus psychrophilus
    Staphylococcus saprophyticus
    Jeotgalicoccus halophilus

    Clostridiales (Ordnung)

    Epulopiscium fishelsoni

    Clostridiaceae (Familie)

    Clostridiaceae (Familie) ? Clostridien

    Clostridium chauvoei
    Clostridium ljungdahlii *
    Clostridium septicum
    Clostridien
    Clostridium difficile
    Clostridium botulinum
    Clostridium tyrobutyricum
    Clostridium perfringens

    Milchsäurebakterien

    Lactobacillus rhamnosus
    Lactobacillus
    Lactovum miscens
    Lactobacillus delbrueckii subsp. bulgaricus *
    Lactobacillaceae
    Lactococcus
    Leuconostoc
    Milchsäurebakterien

    Streptokokken

    Streptococcus equinus
    Pneumokokken
    Streptococcus sobrinus

    Mollicuten

    Phytoplasma
    Mykoplasmen
    Mycoplasma gallisepticum

    Proteobakterien

    Sphingomonadaceae
    Yersinia pestis
    Bordetellen
    Sphingomonadales
    Knöllchenbakterien
    Azotobacter
    Pseudomonas
    Salmonellen
    Mycoplana
    Vibrio parahaemolyticus *
    Pseudomonas aeruginosa
    Desulfuromonadales
    Desulfobulbaceae
    Yersinia
    Meningokokken
    Enterohämorrhagische Escherichia coli
    Salmonella Typhimurium
    Parvularcula bermudensis
    Candidatus Neoehrlichia mikurensis
    Desulfovibrionales
    Serratia marcescens
    Thiomargarita namibiensis *
    Photobakterien
    Bordetella avium
    Helicobacter pylori
    Bordetella bronchiseptica
    Ectothiorhodospiraceae
    Caulobacteraceae
    Campylobacter coli
    Bordetella parapertussis
    Gallionella
    Bordetella pertussis
    Serratia
    Vibrio cholerae *
    Rickettsien
    Legionellen
    Basfia succiniciproducens *
    Escherichia coli

    Spirochäten

    Borrelien
    Brachyspira
    Borrelia burgdorferi
    Spirochaetaceae
    Spirochäten
    Leptospira

    Eukaryoten

    Systematik der Eukaryoten
    Cryptophyceae

    Amorpheen
    Amoebozoen

    Dictyostelium discoideum

    Myxogastrien

    Myxogastria *

    Opisthokonten

    Aphelidea

    Pilze

    Pilze *
    Jochpilze

    Pilze ? Schlauchpilze

    Backhefe
    Schlauchpilze *
    Ogataea angusta
    Candida krusei
    Trüffel
    Komagataella phaffii
    Candida tropicalis
    Knopfbecherchenverwandte

    Pilze ? Schlauchpilze ? Becherlingsartige

    Frühjahrs-Giftlorchel
    Speise-Morchel
    Perigord-Trüffel

    Pilze ? Schlauchpilze ? Dothideomycetes (Klasse)

    Didymella lycopersici
    Stemphylium vesicarium
    Didymella bryoniae *

    Pilze ? Schlauchpilze ? Eurotiomyceten

    Penicillium roqueforti
    Penicillium chrysogenum
    Gießkannenschimmel *

    Pilze ? Schlauchpilze ? Leotiomycetes (Klasse)

    Marssonina-Blattfallkrankheit
    Apfelmehltau
    Erysiphaceae
    Echter Mehltau der Weinrebe

    Pilze ? Schlauchpilze ? Sordariomycetes (Klasse) ? Hypocreomycetidae (Unterklasse)

    Chinesischer Raupenpilz
    Obstbaumkrebs
    Fusarium
    Pustelpilze
    Cordyceps
    Fusarium oxysporum f. sp. cubense

    Pilze ? Ständerpilze

    Erdsterne

    Pilze ? Ständerpilze ? Borstenscheiblingsartige

    Phellinus
    Gemeiner Feuerschwamm
    Schiefer Schillerporling
    Veränderlicher Spaltporling
    Polsterförmiger Feuerschwamm

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige

    Hallimasche
    Honiggelber Hallimasch
    Risspilze
    Raslinge
    Saftlinge
    Bitterer Kiefern-Zapfenrübling
    Champignonartige
    Zweifarbiger Lacktrichterling
    Fadenkeulchen
    Adermooslinge
    Eichen-Leberreischling
    Dachpilze

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige ? Champignonverwandte

    Gemeiner Riesenschirmling
    Rosablättriger Egerlingsschirmling
    Amiant-Körnchenschirmling
    Champignons
    Egerlingsschirmlinge
    Schirmlinge

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige ? Helmlingsverwandte ? Helmlinge

    Großer Blut-Helmling
    Dehnbarer Helmling
    Purpurschneidiger Blut-Helmling
    Weißmilchender Helmling
    Rosablättriger Helmling
    Gelbstieliger Nitrat-Helmling
    Helmlinge

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige ? Mistpilzverwandte

    Samthäubchen

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige ? Ritterlingsverwandte

    Nabelinge
    Kaffeebrauner Gabeltrichterling
    Weichritterlinge
    Ockerbrauner Trichterling

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige ? Ritterlingsverwandte ? Ritterlinge

    Gelbblättriger Ritterling
    Grüngelber Ritterling
    Fastberingter Ritterling
    Strohblasser Ritterling
    Gilbender Erd-Ritterling
    Ritterlinge
    Feinschuppiger Ritterling
    Gerippter Gas-Ritterling
    Seidiger Ritterling
    Seifen-Ritterling
    Lästiger Ritterling
    Schwarzschuppiger Erd-Ritterling
    Schärflicher Ritterling
    Brandiger Ritterling

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige ? Ritterlingsverwandte ? Trichterlinge

    Trichterlinge

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige ? Rötlingsverwandte ? Rötlinge

    Entoloma subg. Nolanea
    Braungrüner Zärtling
    Entoloma subg. Leptonia
    Entoloma subg. Inocephalus
    Entoloma subg. Entoloma

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige ? Schleierlingsverwandte

    Grünfaseriger Raukopf
    Zimtbrauner Hautkopf
    Safranblättriger Hautkopf
    Blauer Schleimfuß
    Natternstieliger Schleimfuß
    Gelbblättriger Zimt-Hautkopf
    Blaublättriger Schleimfuß
    Erdigriechender Schleimkopf
    Runzeliggeriefter Schleimfuß
    Blaustiel-Schleimfuß

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige ? Schnecklinge

    Wohlriechender Schneckling
    Elfenbein-Schneckling
    Großer Kiefern-Schneckling
    Schnecklinge
    März-Schneckling
    Olivbrauner Schneckling *

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige ? Schwindlingsverwandte

    Blasssporrüblinge
    Gemeiner Waldfreund-Rübling
    Knopfstiel-Blasssporrübling

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige ? Träuschlingsverwandte

    Trockener Kahlkopf
    Häublinge
    Aztekischer Kahlkopf

    Pilze ? Ständerpilze ? Champignonartige ? Wulstlingsverwandte ? Wulstlinge

    Wulstlinge
    Fliegenpilz
    Grüner Knollenblätterpilz
    Grauer Scheidenstreifling
    Riesen-Scheidenstreifling

    Pilze ? Ständerpilze ? Dickröhrlingsartige

    Blätterröhrlinge
    Hemileccinum
    Maronen-Röhrling
    Rubroboletus
    Rotfußröhrlinge
    Filzröhrlinge
    Afterleistlinge
    Bereifter Rotfußröhrling
    Butyriboletus
    Falscher Pfifferling
    Echter Hausschwamm

    Pilze ? Ständerpilze ? Dickröhrlingsartige ? Dickröhrlinge

    Dickröhrlinge
    Gemeiner Steinpilz *

    Pilze ? Ständerpilze ? Dickröhrlingsartige ? Schmierröhrlinge

    Weinroter Schuppen-Röhrling

    Pilze ? Ständerpilze ? Dickröhrlingsartige ? Sclerodermatineae (Unterordnung)

    Gemeiner Erbsenstreuling

    Pilze ? Ständerpilze ? Ohrlappenpilzartige

    Kandisbrauner Drüsling
    Stoppeliger Drüsling

    Pilze ? Ständerpilze ? Pfifferlingsartige

    Botryobasidium arachnoideum
    Kammförmiger Keulenpilz

    Pilze ? Ständerpilze ? Pfifferlingsartige ? Pfifferlingsverwandte

    Echter Pfifferling

    Pilze ? Ständerpilze ? Pucciniomycotina (Pilze) ? Rostpilze

    Allodus podophylli *
    Rostpilze
    Kaffeerost

    Pilze ? Ständerpilze ? Pucciniomycotina (Pilze) ? Rostpilze ? Pucciniaceae (Pilze)

    Getreideschwarzrost

    Pilze ? Ständerpilze ? Schweinsohrartige

    Korallen (Pilze)

    Pilze ? Ständerpilze ? Stielporlingsartige

    Baumschwammverwandte
    Schwefelporlinge
    Zunderschwamm
    Duftschichtpilzverwandte
    Birkenporling
    Zimtfarbener Weichporling
    Eichen-Wirrling
    Oligoporus
    Kiefern-Braunporling
    Auen-Blätterporling *
    Angebrannter Rauchporling

    Pilze ? Ständerpilze ? Stinkmorchelartige

    Stinkmorchelverwandte

    Pilze ? Ständerpilze ? Tremellomycetes (Klasse)

    Zitterlinge
    Blattartiger Zitterling
    Goldgelber Zitterling

    Pilze ? Ständerpilze ? Täublingsartige

    Braunfilziger Schichtpilz
    Zählinge
    Schafporlingsverwandte
    Ohrlöffelstachelingsverwandte
    Bergporlingsverwandte
    Hutkantenrindenpilze
    Gloeopeniophorella
    Verzweigte Becherkoralle
    Bergporlinge
    Stachelschichtpilze
    Gloeohypochnicium
    Saftzystidlinge
    Amyloidschichtpilze *
    Flockenschwämme
    Stachelbartverwandte
    Gemeiner Wurzelschwamm
    Zystidenrindenpilze

    Pilze ? Ständerpilze ? Täublingsartige ? Milchlinge

    Blassgelber Zotten-Milchling
    Wässriggezonter Fransen-Milchling
    Wechselblauer Edel-Reizker
    Zwergbirken-Milchling
    Bleicher Milchling
    Netzweiden-Milchling
    Heller Korallen-Milchling
    Hellgelber Violett-Milchling
    Milchlinge
    Indigo-Reizker
    Kuhroter Milchling
    Falber Milchling
    Rauchfarbener Milchling
    Nordischer Milchling
    Edel-Reizker
    Goldflüssiger Milchling
    Milder Milchling
    Braunfleckender Milchling
    Rotgegürtelter Runzel-Milchling
    Runzeliger Zwerg-Milchling
    Rosaanlaufender Milchling
    Fahler Milchling
    Flaumiger Moor-Milchling
    Falscher Violett-Milchling
    Filziger Milchling
    Schöner Zonen-Milchling
    Heide-Milchling
    Zottiger Violett-Milchling
    Ungezonter Schwefel-Milchling
    Schüppchen-Milchling
    Flaumiger Birken-Milchling
    Weiden-Milchling
    Wolliger Milchling
    Olivbrauner Erlen-Milchling
    Olivbrauner Wanzen-Milchling
    Fichten-Reizker *
    Verbogener Milchling
    Mohrenkopf-Milchling
    Klebriger Violett-Milchling
    Dunkler Kokosflocken-Milchling
    Süßlicher Buchen-Milchling
    Moos-Milchling
    Braunroter Milchling
    Graufleckender Milchling
    Queraderiger Milchling
    Weinroter Kiefern-Reizker
    Wässriger Milchling
    Violettbrauner Milchling
    Torfmoos-Milchling
    Orangefuchsiger Milchling
    Gezonter Violett-Milchling
    Gebänderter Hainbuchen-Milchling
    Grünender Pfeffer-Milchling
    Eichen-Milchling
    Graugrüner Milchling *
    Grubiger Milchling
    Rußfarbener Milchling
    Olivbrauner Milchling
    Flatter-Milchling
    Graublasser Milchling
    Lila Milchling
    Fransen-Milchling
    Blasser Violett-Milchling
    Rotbrauner Milchling
    Wimpern-Milchling
    Langstieliger Pfeffer-Milchling
    Pfützen-Milchling
    Flügelsporiger Milchling
    Leberbrauner Milchling
    Kampfer-Milchling
    Blasser Kokosflocken-Milchling
    Scharfer Woll-Milchling
    Grubiger Weißtannen-Milchling
    Dunkler Korallen-Milchling
    Birken-Milchling
    Blasser Zonen-Milchling

    Pilze ? Ständerpilze ? Täublingsartige ? Schichtpilzverwandte

    Schichtpilze
    Aleurodiscus penicillatus
    Megalocystidium
    Gloeodontia
    Striegeliger Schichtpilz
    Conferticium

    Pilze ? Ständerpilze ? Täublingsartige ? Täublinge

    Blutroter Leder-Täubling
    Jodoform-Täubling
    Fleischroter Speise-Täubling
    Rußgrauer Täubling
    Espen-Täubling
    Zitronen-Täubling
    Wässriger Moor-Täubling
    Falscher Frauen-Täubling
    Milder Glanz-Täubling
    Birken-Spei-Täubling
    Schmalblättriger Weiß-Täubling
    Großer Silberpappel-Täubling
    Geriefter Weich-Täubling
    Gelbfleckender Täubling
    Grüner Speise-Täubling
    Olivbrauner Herings-Täubling
    Roter Herings-Täubling
    Kirschroter Spei-Täubling
    Weißstieliger Leder-Täubling
    Wolfs-Täubling
    Purpurschwarzer Täubling
    Gold-Täubling
    Harter Zinnober-Täubling
    Violettbrauner Täubling
    Blaugrüner Reif-Täubling
    Camembert-Täubling
    Purpurbrauner Leder-Täubling
    Rotstieliger Zwerg-Täubling
    Morse-Täubling
    Papageien-Täubling
    Zitronenblättriger Täubling
    Violettstieliger Täubling
    Blut-Täubling
    Kiefern-Spei-Täubling
    Rotstieliger Leder-Täubling
    Rotstieliger Reif-Täubling
    Lederstiel-Täubling
    Scharfer Braun-Täubling
    Mehlstiel-Täubling
    Orangeroter Graustiel-Täubling
    Gefleckter Täubling
    Taubenblauer Täubling
    Kurzstieliger Leder-Täubling
    Kohlen-Täubling
    Schwarzanlaufender Täubling
    Schwarzgrüner Täubling
    Gallen-Täubling
    Glänzender Leder-Täubling
    Mandel-Täubling
    Täublinge
    Weinroter Dotter-Täubling
    Rosabrauner Täubling
    Schwachreagierender Leder-Täubling
    Schwachfleckender Täubling
    Sumpf-Täubling
    Grünvioletter Täubling
    Ziegelroter Täubling
    Zarter Birken-Täubling
    Scharfer Zinnober-Täubling
    Duftender Täubling
    Erlen-Täubling
    Grüngefelderter Täubling
    Kiefern-Täubling
    Bitterer Zinnober-Täubling
    Grasgrüner Täubling
    Grauender Spei-Täubling
    Gelber Graustiel-Täubling
    Sonnen-Täubling
    Tauben-Täubling
    Amethyst-Täubling
    Milder Wachs-Täubling
    Brauner Leder-Täubling
    Wiesel-Täubling
    Blasser Täubling
    Stink-Täubling
    Honig-Täubling
    Purpurfleckiger Täubling
    Wechselfarbiger Spei-Täubling
    Schärflicher Kamm-Täubling
    Dichtblättriger Schwärz-Täubling
    Dickblättriger Schwärz-Täubling
    Zinnoberroter Reif-Täubling
    Lärchen-Weich-Täubling
    Vielfarbiger Täubling
    Wechselfarbiger Dotter-Täubling
    Dünnhyphiger Täubling
    Zedernholz-Täubling
    Weicher Dotter-Täubling
    Pfützen-Täubling
    Verblassender Täubling
    Scharfer Honig-Täubling
    Weißblättriger Reif-Täubling
    Schwarzroter Spei-Täubling
    Purpurbrauner Dotter-Täubling
    Netzflockiger Rosa-Täubling
    Apfel-Täubling
    Buchen-Spei-Täubling
    Scharfer Glanz-Täubling
    Olivgrüner Täubling
    Buckel-Täubling
    Gemeiner Weiß-Täubling
    Liste von Täublingen
    Stachelbeer-Täubling
    Rauchbrauner Schwärz-Täubling
    Gilbender Stinktäubling
    Frauen-Täubling
    Kratzender Kamm-Täubling
    Eleganter Täubling
    Hohlstieliger Täubling
    Ockerblättriger Zinnober-Täubling
    Brätlings-Täubling
    Großer Kamm-Täubling
    Rubinroter Täubling
    Scharfblättriger Schwärz-Täubling
    Fleischvioletter Herings-Täubling
    Buchen-Zwerg-Täubling
    Hainbuchen-Täubling
    Gefurchtstieliger Täubling

    Pilze ? Ständerpilze ? Ustilaginomycotina (Unterabteilung)

    Maisbeulenbrand *

    Pilze ? Ständerpilze ? Warzenpilzartige

    Weißsporstachelingsverwandte
    Boletopsis nothofagi *

    Vielzellige Tiere

    Lobopoden
    Trichoplax adhaerens *
    Korsetttierchen *
    Yunnanozoon
    Pteridinium
    Markuelia *
    Priapswürmer *
    Hakenrüssler *
    Cloudina
    Kelchwürmer *
    Kimberella
    Wiwaxia *
    Saitenwürmer *
    Vielzellige Tiere
    Bilateria
    Neumünder

    Vielzellige Tiere ? Armfüßer

    Armfüßer *

    Vielzellige Tiere ? Bärtierchen

    Eutardigrada
    Heterotardigrada *
    Bärtierchen *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere

    Lanzettfischchen
    Chordatiere

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Manteltiere

    Salpidae

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere

    Schleimaale *
    Kiefermäuler
    Wirbeltiere

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische

    Knochenfische
    Systematik der Knochenfische
    Knochenganoiden
    Kahlhecht

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische

    Salamanderfisch
    Galaxien
    Echte Knochenfische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Aalartige

    Europäischer Aal
    Schlangenaale
    Aale

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Aalartige ? Muränen

    Muränen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte

    Barschverwandte
    Kieferfische
    Afrikanischer Vielstachler
    Froschfische
    Ovalentaria
    Kaninchenfische
    Glas- oder Beilfische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Armflosser

    Anglerfische *
    Tiefsee-Anglerfische
    Teufelsangler

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Barschartige

    Plattköpfe
    Barschartige

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Barschartige ? Aalmutterverwandte

    Aalmutter

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Barschartige ? Antarktisfische

    Antarktisfische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Barschartige ? Echte Barsche

    Kanadischer Zander
    Echte Barsche
    Zander

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Barschartige ? Felsenbarsche

    Stachelköpfe
    Sebastes

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Barschartige ? Groppenverwandte ? Scheibenbäuche

    Scheibenbäuche
    Careproctus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Barschartige ? Knurrhähne

    Knurrhähne

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Barschartige ? Skorpionfische

    Skorpionfische
    Feuerfische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Barschartige ? Stichlingsartige

    Dreistachliger Stichling

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Barschartige ? Sägebarsche

    Epinephelus
    Fahnenbarsche

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Brandungsbarsche

    Hyperprosopon argenteum

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Buntbarsche

    Buntbarsche
    Pseudocrenilabrinae

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Buntbarsche ? Haplochromine Buntbarsche

    Haplochromis

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Buntbarsche ? Neuwelt-Buntbarsche

    Goldsaumbuntbarsch
    Silbersaumbuntbarsch
    Apistogramma
    Echter Diskus
    Diskusfische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Doktorfischartige

    Doktorfische *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Eingeweidefischartige

    Lebendgebärende Brotulas
    Dinematichthyidae
    Bartmännchen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Falterfische

    Falterfische
    Chaetodon

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Grundelartige

    Schläfergrundeln
    Grundelartige

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Grundelartige ? Gobionellidae (Familie)

    Lippenzahngrundeln

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Grundelartige ? Grundeln

    Marmorierte Sandgrundel
    Eviota
    Grundeln
    Schwarzmund-Grundel

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Himmelsguckerartige

    Himmelsgucker (Art)
    Sandbarsche
    Nördlicher Elektrischer Sterngucker

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Hornhechtartige

    Fliegende Fische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Kardinalbarsche

    Kardinalbarsche
    Banggai-Kardinalbarsch

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Kiemenschlitzaalartige

    Stachelaale

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Kletterfischartige ? Labyrinthfische

    Fadenfische
    Paradiesfische
    Osphronemidae
    Prachtguramis
    Kampffische
    Gepunkteter Fadenfisch
    Küssender Gurami

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Kletterfischartige ? Schlangenkopffische

    Asiatischer kleiner Schlangenkopf
    Schlangenkopffische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Kugelfischverwandte

    Kugelfischverwandte *
    Drückerfische
    Feilenfische
    Kugelfische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Lippfische

    Halichoeres
    Lippfische *
    Zahnlippfische
    Meerpfau
    Papageifische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Makrelenartige ? Makrelen und Thunfische

    Thunfische
    Makrelen und Thunfische
    Roter Thun

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Meerbrassen

    Meerbrassen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Plattfische

    Seezungen
    Scheinbutte
    Hundszungen (Fische)
    Plattfische
    Butte (Familie)

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Riffbarsche

    Riffbarsche
    Anemonenfische
    Chromis

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Schildfische

    Schildfische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Schleimfischartige

    Dreiflossen-Schleimfische
    Klippfische
    Kammzahnschleimfische
    Beschuppte Schleimfische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Schnapper

    Schnapper
    Lutjanus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Schwertfischartige

    Blauer Marlin
    Schwertfisch *
    Fächerfisch

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Seenadelartige

    Seenadeln
    Seepferdchen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Seenadelartige ? Leierfischartige

    Gestreifter Leierfisch
    Leierfische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Seenadelartige ? Meerbarben

    Meerbarben

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Sonnenbarschartige ? Sonnenbarsche

    Sonnenbarsche *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Stachelmakrelenverwandte ? Stachelmakrelen

    Stachelmakrelen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Umberfische

    Totoaba

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Zahnkärpflinge

    Bachlinge
    Hochlandkärpflinge
    Aphyosemion
    Ameca-Kärpfling

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Zahnkärpflinge ? Lebendgebärende Zahnkarpfen

    Guppy
    Lebendgebärende Zahnkarpfen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Zwergbarsche

    Zwergbarsche

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Barschverwandte ? Ährenfischartige

    Ährenfischartige
    Neuweltliche Ährenfische
    Regenbogenfische
    Melanotaenia

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Dorschartige

    Kabeljau
    Tiefseedorsche
    Dorschartige

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Glattkopffische

    Alepocephaliformes

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Hechtartige

    Hecht

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Heringsartige

    Alosa sapidissima
    Maifisch
    Atlantischer Hering

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Karpfenartige

    Flossensauger
    Schistura

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Karpfenartige ? Karpfenfische

    Oxygastrinae
    Schleie

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Karpfenartige ? Karpfenfische ? Bärblinge

    Rasbora

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Karpfenartige ? Karpfenfische ? Cyprininae (Unterfamilie)

    Puntius
    Giebel (Fisch)
    Karausche
    Enteromius
    Sumatrabarbe
    Labeobarbus
    Goldfisch
    Karpfen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Karpfenartige ? Karpfenfische ? Cyprininae (Unterfamilie) ? Labeonini (Tribus)

    Rötliche Saugbarbe

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Karpfenartige ? Karpfenfische ? Gründlingsverwandte

    Blaubandbärbling

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Karpfenartige ? Karpfenfische ? Weißfische

    Rotauge
    Brachse
    Aland (Fisch)
    Döbel
    Rotfeder
    Gila cypha

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Karpfenartige ? Saugkarpfen

    Saugkarpfen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Knochenzünglerähnliche

    Mormyrinae
    Nilhechte
    Afrikanischer Knochenzüngler

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Lachsfische

    Regenbogenforelle
    Dolly-Varden-Forelle
    Cutthroat-Forelle
    Atlantischer Lachs
    Forelle

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Lachsfische ? Coregoninen

    Coregonus
    Weißlachs

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Laternenfischartige

    Laternenfische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Maulstachler

    Maulstachler
    Schuppenlose Drachenfische
    Viperfische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Salmlerartige

    Marmorierter Beilbauchfisch
    Engmaulsalmler
    Salmlerartige
    Distichodontidae

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Salmlerartige ? Afrikanische Salmler

    Afrikanische Salmler

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Salmlerartige ? Echte Salmler

    Echte Salmler
    Moenkhausia

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Salmlerartige ? Echte Salmler ? Hyphessobrycon (Gattung)

    Hyphessobrycon

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Salmlerartige ? Schlanksalmler

    Schlanksalmler

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Salmlerartige ? Sägesalmler

    Piranhas
    Schwarzer Piranha
    Natterers Sägesalmler
    Piaractus brachypomus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Sandfischartige

    Notogoneus osculus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Welse

    Stachelwelse
    Falsche Dornwelse
    Katzenwelse
    Kreuzwelse
    Welsartige
    Afrikanischer Raubwels
    Heptapteridae

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Welse ? Antennenwelse

    Antennenwelse
    Pseudoplatystoma

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Welse ? Dornwelse

    Dornwelse

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Welse ? Echte Welse

    Echte Welse
    Europäischer Wels *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Welse ? Fiederbartwelse

    Mochokidae
    Synodontis

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Welse ? Haiwelse

    Mekong-Riesenwels *
    Pangasius sanitwongsei *
    Pangasius *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Welse ? Harnischwelse

    Harnischwelse

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Echte Knochenfische ? Welse ? Panzer- und Schwielenwelse

    Panzer- und Schwielenwelse
    Corydoras

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Fleischflosser

    Quastenflosser
    Fleischflosser
    Psarolepis
    Lungenfische

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Flösselhechtartige

    Flösselhechte *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Knochenhechtartige

    Knochenhechte

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knochenfische ? Störartige

    Störe
    Europäischer Hausen
    Atlantischer Stör
    Acipenser
    Kaluga-Hausen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische

    Knorpelfische
    Systematik der Haie
    Haie
    Kragenhai *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Ammenhaiartige

    Gemeiner Teppichhai *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Dornhaiartige

    Grönlandhai
    Schokoladenhai *
    Laternenhaie

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Grundhaie

    Puffotter-Katzenhai *
    Dunkler Katzenhai
    Scheuhaie
    Pentanchidae

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Grundhaie ? Hammerhaie

    Großer Hammerhai *
    Kleinaugen-Hammerhai *
    Glatter Hammerhai *
    Bogenstirn-Hammerhai *
    Hammerhaie *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Grundhaie ? Katzenhaie

    Großgefleckter Katzenhai *
    Katzenhaie

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Grundhaie ? Requiemhaie

    Requiemhaie
    Weißspitzen-Riffhai *
    Carcharhinus
    Galapagoshai *
    Blauhai *
    Weißspitzen-Hochseehai *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Makrelenhaiartige

    Megalodon
    Riesenhai *
    Gemeiner Fuchshai *
    Weißer Hai *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Rochen

    Rochen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Rochen ? Echte Rochen

    Echte Rochen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Rochen ? Geigen- und Sägerochen

    Sägerochen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Rochen ? Stechrochenartige ? Stechrochen

    Stechrochen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Rochen ? Zitterrochenartige

    Atlantischer Zitterrochen *
    Zitterrochen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Knorpelfische ? Seekatzen

    Seekatzen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere

    Amnioten

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien

    Systematik der Amphibien
    Amphibien

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Froschlurche

    Neobatrachia
    Titicaca-Riesenfrosch
    Spicospina flammocaerulea
    Gemeine Geburtshelferkröte
    Knoblauchkröte *
    Froschlurche
    Mallorca-Geburtshelferkröte *
    Aromobatidae
    Allobates
    Krallenfrosch

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Froschlurche ? Baumsteigerfrösche

    Baumsteigerfrösche
    Ranitomeya amazonica

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Froschlurche ? Craugastoridae (Familie)

    Noblella

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Froschlurche ? Echte Frösche

    Echte Frösche (Gattung)
    Epirus-Wasserfrosch
    Teichfrosch
    Wasserfrösche
    Grasfrosch *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Froschlurche ? Engmaulfrösche

    Engmaulfrösche

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Froschlurche ? Engmaulfrösche ? Papua-Engmaulfrösche

    Cophixalus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Froschlurche ? Kröten

    Erdkröte *
    Kreuzkröte
    Stummelfußfrösche
    Arroyo-Kröte *
    Kröten
    Wechselkröte
    Aga-Kröte *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Froschlurche ? Laubfrösche

    Mittelmeer-Laubfrosch *
    Gold-Laubfrosch
    Europäischer Laubfrosch *
    Mittelöstlicher Laubfrosch
    Rotaugenlaubfrosch
    Korallenfinger-Laubfrosch *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Froschlurche ? Laubfrösche ? Knickzehenlaubfrösche

    Knickzehenlaubfrösche

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Froschlurche ? Ruderfrösche

    Eigentliche Ruderfrösche

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Froschlurche ? Unken und Barbourfrösche

    Rotbauchunke
    Gelbbauchunke
    Unken *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Schleichenlurche

    Schleichenlurche

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Schwanzlurche

    Schwanzlurche
    Grottenolm *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Schwanzlurche ? Echte Salamander

    Neurergus
    Feuersalamander *
    Triturus
    Teichmolch *
    Echte Salamander
    Nördlicher Kammmolch *
    Bergmolch
    Alpensalamander *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Schwanzlurche ? Lungenlose Salamander

    Pilzzungensalamander
    Lungenlose Salamander

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Schwanzlurche ? Querzahnmolche

    Axolotl

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Amphibien ? Schwanzlurche ? Winkelzahnmolche

    Onychodactylus fischeri

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Lepospondylen

    Nectridea

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden

    Helveticosaurus
    Eunotosaurus
    Hylonomus
    Brückenechse
    Longisquama *
    Archosauria
    Eureptilien
    Oenosaurus
    Protorosaurus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Crurotarsi (Archosaurier)

    Ctenosauriscus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Crurotarsi (Archosaurier) ? Crocodylomorpha (Archosaurier)

    Cricosaurus
    Notosuchia

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Crurotarsi (Archosaurier) ? Crocodylomorpha (Archosaurier) ? Krokodile

    Nilkrokodil
    Krokodile *
    Gangesgavial
    Brevirostres
    Leistenkrokodil
    Gaviale
    Kaimane

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier

    Systematik der Dinosaurier
    Dinosaurier *
    Protoavis
    Herrerasaurus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Echsenbeckensaurier ? Sauropodaähnliche

    Massospondylus *
    Plateosaurus *
    Aardonyx

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Echsenbeckensaurier ? Sauropodaähnliche ? Sauropoden

    Vulcanodon *
    Tazoudasaurus
    Diplodocoidea
    Omeisaurus
    Mamenchisaurus
    Diplodocus *
    Barosaurus
    Barapasaurus
    Nigersaurus
    Sauropoden *
    Amargasaurus *
    Supersaurus
    Sauroposeidon *
    Chinshakiangosaurus
    Titanosauriformes

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Echsenbeckensaurier ? Sauropodaähnliche ? Sauropoden ? Titanosaurier

    Antarctosaurus
    Alamosaurus
    Aeolosaurus
    Titanosauria *
    Saltasauridae
    Opisthocoelicaudia *
    Titanosaurus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Echsenbeckensaurier ? Theropoden

    Compsognathus *
    Sinornithosaurus
    Spinosaurus
    Archaeopteryx
    Irritator *
    Baryonyx *
    Theropoda

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Echsenbeckensaurier ? Theropoden ? Carnosaurier

    Giganotosaurus
    Carcharodontosaurus
    Mapusaurus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Echsenbeckensaurier ? Theropoden ? Ceratosaurier

    Carnotaurus *
    Limusaurus
    Abelisauridae
    Ceratosaurus *
    Ceratosauria
    Masiakasaurus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Echsenbeckensaurier ? Theropoden ? Dromaeosauriden

    Microraptor
    Deinonychus *
    Velociraptor *
    Dromaeosauridae *
    Bambiraptor
    Dromaeosaurus
    Utahraptor

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Echsenbeckensaurier ? Theropoden ? Ornithomimosaurier

    Ornithomimosauria *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Echsenbeckensaurier ? Theropoden ? Oviraptoriden

    Caudipteryx
    Citipati
    Oviraptorosauria
    Oviraptor
    Avimimus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Echsenbeckensaurier ? Theropoden ? Tyrannosauroiden

    Tarbosaurus
    Alioramus
    Tyrannosaurus
    Gorgosaurus
    Albertosaurus
    Daspletosaurus
    Tyrannosauridae
    Tyrannosauroidea

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Vogelbeckensaurier

    Heterodontosaurus *
    Stegosauria
    Othnielosaurus
    Stegosaurus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Vogelbeckensaurier ? Ankylosaurier

    Ankylosauria *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Vogelbeckensaurier ? Ceratopsier

    Styracosaurus
    Triceratops
    Pachyrhinosaurus
    Psittacosaurus
    Ceratopsidae *
    Xenoceratops
    Centrosaurinae
    Centrosaurus
    Ceratopsia

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Vogelbeckensaurier ? Ornithopoden ? Hadrosaurier

    Parasaurolophus *
    Hypacrosaurus
    Lambeosaurinae
    Edmontosaurus
    Gryposaurus
    Corythosaurus
    Prosaurolophus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Dinosaurier ? Vogelbeckensaurier ? Pachycephalosaurier

    Pachycephalosauria

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Flossenechsen

    Placodus
    Pliosaurier
    Plesiosaurier
    Nothosaurus
    Liopleurodon

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Flugsaurier

    Flugsaurier *
    Azhdarchidae

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Ichthyosaurier

    Ichthyosaurier

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Ichthyosaurier ? Ichthyosauria (Ichthyosaurier)

    Malawania
    Ophthalmosaurus
    Eurhinosaurus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Parareptilien

    Parareptilien
    Mesosaurus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schildkröten

    McCords Schlangenhalsschildkröte *
    Lederschildkröte
    Meeresschildkröten
    Schildkröten *
    Systematik der Schildkröten

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schildkröten ? Altwelt-Sumpfschildkröten

    Pracht-Erdschildkröte
    Altwelt-Sumpfschildkröten

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schildkröten ? Landschildkröten

    Gelbrand-Gopherschildkröte
    Landschildkröten
    Galápagos-Riesenschildkröte
    Maurische Landschildkröte
    Vierzehenschildkröte
    Griechische Landschildkröte *
    Pantherschildkröte
    Spornschildkröte
    Breitrandschildkröte

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schildkröten ? Neuwelt-Sumpfschildkröten

    Diamantschildkröte *
    Europäische Sumpfschildkröte

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere

    Schuppenkriechtiere

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Doppelschleichen

    Doppelschleichen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Echte Eidechsen

    Echte Eidechsen
    Östliche Smaragdeidechse *
    Mauereidechse
    Westliche Smaragdeidechse *
    Zauneidechse
    Madeira-Mauereidechse
    Mosoreidechse
    Waldeidechse

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Geckoartige

    Halbfinger-Geckos
    Geckos
    Cnemaspis
    Europäischer Halbfinger
    Bogenfingergeckos

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Geckoartige ? Doppelfingergeckos

    Doppelfingergeckos

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Geckoartige ? Taggeckos

    Taggeckos

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Leguanartige

    Kurzhorn-Krötenechse *
    Rotkehlanolis
    Xianglong (Gattung) *
    Norops
    Gemeiner Seitenfleckleguan *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Leguanartige ? Agamen

    Dornteufel
    Kragenechse
    Dornschwanz-Agamen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Leguanartige ? Chamäleons

    Chamäleons
    Stummelschwanzchamäleons
    Rieppeleon brevicaudatus *
    Jemenchamäleon

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Schlangen

    Coniophis *
    Wonambi
    Erdvipern
    Schlangen
    Systematik der Schlangen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Schlangen ? Giftnattern

    Korallenottern
    Königskobra *
    Seeschlangen
    Kraits
    Echte Kobras

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Schlangen ? Nattern

    Kornnatter
    Braune Nachtbaumnatter
    Nattern
    Gelbgrüne Zornnatter
    Würfelnatter
    Äskulapnatter *
    Ringelnatter
    Antigua-Schlanknatter
    Schlingnatter *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Schlangen ? Pythons

    Tigerpython *
    Sumatra-Kurzschwanzpython
    Königspython *
    Neuguinea-Amethystpython
    Netzpython *
    Tanimbar-Python
    Borneo-Kurzschwanzpython
    Boelen-Python
    Halmahera-Python
    Australischer Amethystpython
    Angolapython
    Südlicher Felsenpython *
    Seram-Python
    Blutpython
    Nördlicher Felsenpython *
    Grüner Baumpython *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Schlangen ? Riesenschlangen

    Große Anakonda
    Abgottschlange
    Boas (Familie) *
    Westliche Sandboa
    De Schauensees Anakonda

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Schlangen ? Vipern

    Kreuzotter
    Levanteotter *
    Kettenviper *
    Kleinasiatische Bergotter *
    Aspisviper *
    Amerikanische Lanzenottern
    Dreihorn-Grubenotter
    Dreieckskopfottern *
    Mexikanische Mokassinotter *
    Terciopelo-Lanzenotter *
    Jararaca-Lanzenotter *
    Palmlanzenottern
    Wassermokassinotter *
    Vipern
    Europäische Hornotter
    Waldsteppenotter *
    Berg-Puffotter
    Grüne Buschviper *
    Gabunviper *
    Zwergklapperschlangen *
    Fea-Viper *
    Chinesische Nasenotter
    Montivipera albicornuta
    Ungarische Wiesenotter
    Nordiberische Kreuzotter *
    Wiesenotter

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Schlangen ? Vipern ? Klapperschlangen

    Klapperschlangen *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Schleichenartige

    Krustenechsen
    Gila-Krustenechse
    Borneo-Taubwaran
    Blindschleiche *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Schleichenartige ? Mosasaurier

    Mosasaurier

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Schleichenartige ? Warane

    Grays Waran
    Warane *
    Bindenwaran *
    Komodowaran *
    Systematik der Warane
    Trauerwaran
    Panay-Waran *
    Arguswaran
    Riesenwaran
    Nilwaran

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Sauropsiden ? Schuppenkriechtiere ? Skinkartige ? Skinke

    Blue-Mountains-Wasserskink

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Synapsiden

    Synapsiden
    Sphenacodon
    Therapsiden
    Stahleckeria

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere

    Andrewsarchus
    Cronopio
    Arsinoitherium
    Buxolestes
    Cambaytherium
    Embrithopoda
    Erdferkel *
    Höhere Säugetiere
    Eurotamandua
    Namatherium
    Ukhaatherium
    Multituberculata
    Riesengleiter *
    Spinolestes
    Leptictidium
    Cryptomanis
    Ocepeia
    Afroinsectiphilia
    Eomanis
    Palaeosinopa
    Lesmesodon
    Fruitafossor
    Kopidodon
    Säugetiere *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Beutelsäuger

    Kurzkopfgleitbeutler *
    Koala *
    Großer Gleithörnchenbeutler
    Beutelwolf
    Numbat *
    Wombats
    Honigbeutler *
    Mittlerer Gleithörnchenbeutler
    Beuteltiere *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Beutelsäuger ? Kängurus

    Kängurus *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Beutelsäuger ? Rattenkängurus

    Bürstenschwanz-Rattenkänguru
    Gilbert-Kaninchenkänguru

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Beutelsäuger ? Raubbeutler

    Beutelteufel *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Dinoceraten

    Uintatherium
    Eobasileus
    Gobiatherium

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Fledertiere

    Mexikanische Bulldoggfledermaus
    Fledermäuse *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Fledertiere ? Flughunde

    Eigentliche Flughunde

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Fledertiere ? Glattnasen

    Mausohren
    Pipistrellus raceyi *
    Riesenabendsegler
    Samtiges Mausohr *
    Glattnasen
    Chilenisches Mausohr *
    Chalinolobus tuberculatus
    Kleiner Abendsegler *
    Nordfledermaus *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Fledertiere ? Glattnasen-Freischwänze

    Große Sackflügelfledermaus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Fledertiere ? Hasenmaulartige

    Kleine Neuseelandfledermaus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Fledertiere ? Hasenmaulartige ? Blattnasen

    Roter Fruchtvampir
    Streifen-Fruchtvampire
    Vampirfledermäuse
    Gemeiner Vampir *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Hasenartige

    Wildkaninchen
    Florida-Waldkaninchen
    Hauskaninchen
    Zwergkaninchen (Art) *
    Feldhase
    Amerikanischer Pfeifhase
    Echte Hasen
    Hasenartige *
    Baumwollschwanzkaninchen
    Espiritu-Santo-Hase

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Insektenfresser

    Insektenfresser
    Schlitzrüssler *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Insektenfresser ? Igel

    Igel
    Braunbrustigel *
    Stacheligel

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Insektenfresser ? Maulwürfe

    Maulwürfe
    Europäischer Maulwurf

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Insektenfresser ? Spitzmäuse

    Spitzmäuse

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Insektenfresser ? Spitzmäuse ? Weißzahnspitzmäuse

    Kanaren-Spitzmaus
    Weißzahnspitzmäuse

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Kloakentiere

    Schnabeltier *
    Kloakentiere *
    Ameisenigel *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere

    Nagetiere *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Biberverwandte

    Biber
    Europäischer Biber
    Palaeocastor

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Biberverwandte ? Taschenratten

    Merriam-Taschenratte

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Hörnchenverwandte ? Bilche

    Siebenschläfer

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Hörnchenverwandte ? Hörnchen

    Schwarzes Riesenhörnchen
    Hörnchen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Hörnchenverwandte ? Hörnchen ? Baumhörnchen

    Deppes Hörnchen
    Bunthörnchen
    Rotschwanzhörnchen
    Grauhörnchen
    Eichhörnchen
    Aberthörnchen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Hörnchenverwandte ? Hörnchen ? Erdhörnchen

    Schlichtborstenhörnchen
    Thomas-Rotschenkelhörnchen
    Gelbes Fichtenstreifenhörnchen
    Böhm-Buschhörnchen
    Rotfüßiges Sonnenhörnchen
    Kaokoveld-Borstenhörnchen
    Townsend-Streifenhörnchen
    Ockerfarbiges Buschhörnchen
    Lodgepole-Streifenhörnchen
    Fleckenziesel
    Rotbauchiges Buschhörnchen
    Allen-Streifenhörnchen
    Mojave-Ziesel
    Atlashörnchen *
    Alexander-Buschhörnchen
    Perlziesel
    Europäischer Ziesel
    Grünes Buschhörnchen
    Kleines Streifenhörnchen
    Afrikanisches Rotwangenhörnchen
    Franklin-Ziesel
    Rundschwanzziesel
    Wyoming-Ziesel
    Lady-Burton-Rotschenkelhörnchen
    Ziesel
    Burunduk
    Präriehunde *
    Urocitellus
    Felsenziesel
    Columbia-Ziesel
    Idaho-Ziesel
    Kleinasiatischer Ziesel
    Feuerfußhörnchen
    Gebändertes Rotschenkelhörnchen
    Streifenhörnchen *
    Belding-Ziesel *
    Xerospermophilus
    Variables Sonnenhörnchen
    Carruthers-Rotschenkelhörnchen
    Langschwanzziesel
    Afrikanisches Palmenhörnchen *
    Palmer-Streifenhörnchen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Hörnchenverwandte ? Hörnchen ? Erdhörnchen ? Murmeltiere

    Vancouver-Murmeltier
    Alpenmurmeltier
    Murmeltiere

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Hörnchenverwandte ? Hörnchen ? Gleithörnchen

    Rot-Weißes Riesengleithörnchen
    Indisches Riesengleithörnchen
    Gleithörnchen *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Hörnchenverwandte ? Hörnchen ? Schönhörnchen

    Prevost-Hörnchen
    Pallashörnchen
    Graubauchhörnchen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Mäuseverwandte ? Mäuseartige

    Mäuseartige
    Stachelbilche

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Mäuseverwandte ? Mäuseartige ? Langschwanzmäuse

    Hydromyini
    Brants’ Pfeifratte
    Altweltmäuse
    Stachelmäuse

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Mäuseverwandte ? Mäuseartige ? Langschwanzmäuse ? Australische Hüpfmäuse

    Australische Hüpfmaus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Mäuseverwandte ? Mäuseartige ? Langschwanzmäuse ? Mäuse

    Hausmaus
    Ährenmaus
    Hausa-Zwergmaus
    Matthey-Zwergmaus

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Mäuseverwandte ? Mäuseartige ? Langschwanzmäuse ? Ratten

    Australische Buschratte
    Hausratte
    Ratten
    Wanderratte *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Mäuseverwandte ? Mäuseartige ? Langschwanzmäuse ? Rennmäuse

    Kap-Kurzschwanz-Rennmaus
    Rennmäuse
    Rennratten
    Gerbillini
    Fettschwanz-Rennmaus
    Echte Rennmäuse
    Mongolische Rennmaus
    Somali-Rennmaus
    Persische Rennmaus
    Przewalski-Rennratte

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Mäuseverwandte ? Mäuseartige ? Langschwanzmäuse ? Waldmäuse

    Kleine Japanische Waldmaus
    Waldmäuse

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Mäuseverwandte ? Mäuseartige ? Nesomyidae (Familie)

    Nesomyidae

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Mäuseverwandte ? Mäuseartige ? Wühler

    Sigmodontinae
    Weißfußmäuse
    Nacktschwanz-Kletterratte

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Mäuseverwandte ? Mäuseartige ? Wühler ? Hamster

    Phodopus-sungorus-Gruppe
    Kham-Zwerghamster
    Hamster
    Langschwanz-Zwerghamster
    Mongolischer Zwerghamster
    Feldhamster
    Dsungarischer Zwerghamster
    Sokolow-Zwerghamster
    Tibet-Zwerghamster
    Kurzschwanz-Zwerghamster
    Roborowski-Zwerghamster
    Tibetische Zwerghamster
    Ladakh-Zwerghamster
    Eversmann-Zwerghamster
    Campbell-Zwerghamster
    Mittelgroße Zwerghamster

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Mäuseverwandte ? Mäuseartige ? Wühler ? Wühlmäuse

    Feldmäuse
    Rötelmaus *
    Bisamratte *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Stachelschweinverwandte

    Nacktmull

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Stachelschweinverwandte ? Meerschweinchenverwandte

    Kammratten
    Meerschweinchenverwandte
    Eigentliche Chinchillas
    Viscacha
    Nutria

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Stachelschweinverwandte ? Meerschweinchenverwandte ? Meerschweinchen

    Meerschweinchen
    Capybaras
    Großer Pampashase
    Capybara *
    Hausmeerschweinchen

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Stachelschweinverwandte ? Meerschweinchenverwandte ? Trugratten

    Tympanoctomys kirchnerorum
    Tympanoctomys

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Stachelschweinverwandte ? Sandgräber

    Ansells Graumull
    Riesengraumull
    Graumulle

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nagetiere ? Stachelschweinverwandte ? Stachelschweine

    Südafrikanisches Stachelschwein

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nebengelenktiere

    Nebengelenktiere
    Tonnicinctus
    Pampatheriidae
    Glyptodontidae

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nebengelenktiere ? Gürteltiere

    Pelzgürteltier
    Großes Nacktschwanzgürteltier
    Kleines Nacktschwanzgürteltier
    Langnasengürteltiere
    Südliches Nacktschwanzgürteltier
    Kleines Borstengürteltier
    Nördliches Kugelgürteltier
    Neunbinden-Gürteltier
    Braunborsten-Gürteltier
    Südliches Kugelgürteltier
    Gürtelmull
    Savannen-Gürteltier
    Kappler-Gürteltier
    Gürteltiere *
    Siebenbinden-Gürteltier
    Mittelamerikanisches Nacktschwanzgürteltier
    Kugelgürteltiere
    Riesengürteltier
    Borstengürteltiere
    Nacktschwanzgürteltiere
    Sechsbinden-Gürteltier
    Südliches Siebenbinden-Gürteltier
    Burmeister-Gürtelmull
    Zwerggürteltier
    Yungas-Gürteltier

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Nebengelenktiere ? Zahnarme

    Zwergameisenbär
    Hoffmann-Zweifingerfaultier
    Zwergfaultier
    Nothrotheriidae
    Nördlicher Tamandua
    Eionaletherium
    Kragenfaultier
    Diabolotherium
    Tamanduas
    Megatheriidae
    Eigentliches Zweifingerfaultier
    Zweifinger-Faultiere
    Ameisenbären
    Faultiere
    Lestodon
    Großer Ameisenbär
    Weißkehl-Faultier
    Baraguatherium
    Dreifinger-Faultiere *
    Megatherium
    Braunkehl-Faultier
    Paramylodon
    Thalassocnus
    Eremotherium
    Südlicher Tamandua

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Paarhufer

    Gabelbock *
    Dromedar
    Masillabune
    Kamele
    Okapi
    Netzgiraffe
    Amphirhagatherium
    Flusspferde
    Trampeltier
    Zwergflusspferd
    Flusspferd
    Altweltkamele
    Giraffen
    Epirigenys
    Xenokeryx
    Messelobunodon
    Aumelasia
    Paarhufer *

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Paarhufer ? Hirsche

    Elch *
    Sikahirsch
    Südandenhirsch
    Reh
    Davidshirsch
    Barasinghas
    Rothirsch
    Ren *
    Hirsche
    Sambar
    Wapiti *
    Damhirsch
    Muntjaks
    Echte Hirsche

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Paarhufer ? Hornträger

    Gazellenartige
    Tibetgazelle *
    Alpensteinbock
    Gnus
    Moschusochse *
    Ogilby-Ducker
    Hausziege
    Ducker
    Brooke-Ducker
    Hausrind
    Rotbüffel
    Yak *
    Wildschaf
    Wasserbüffel *
    Europäischer Mufflon
    Dikdiks
    Saiga
    Ziegen
    Rusingoryx
    Amerikanischer Bison *
    Gämse
    Wisent *
    Ziegenartige
    Schwarzstirnducker
    Mongolische Gazelle
    Syncerus
    Kaffernbüffel
    Auerochse
    Ruwenzori-Schwarzstirnducker
    Hornträger
    Verheyen-Ducker
    Sansibar-Ducker
    Rinder
    Schafe
    Hausschaf
    Kleinstböckchen
    Gazellen
    Argali

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbeltiere ? Säugetiere ? Paarhufer ? Schweineartige

    Wildschwein *
    Echte Schweine
    Hausschwein

    Vielzellige Tiere ? Chordatiere ? Wirbeltiere ? Landwirbelt

  30. Wikipedia Works Says:

    Dies ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel.
    Blabbergraben
    Blabbergraben
    Der Bach im Bereich der ehemaligen Blabbermühle

    Der Bach im Bereich der ehemaligen Blabbermühle
    Daten
    Gewässerkennzahl DE: 5827138
    Lage Brandenburg, Deutschland
    Flusssystem Spree
    Abfluss über Spree ? Havel ? Elbe ? Nordsee
    Quelle Nordöstlich des Herzberger Sees in Herzberg (Ortsteil der Gemeinde Rietz-Neuendorf)
    ?52° 13? 14? N, 14° 6? 3? O
    Quellhöhe 66,1 m ü. NHN[1]
    Mündung Krumme Spree zwischen Werder und Kossenblatt (Ortsteile der Gemeinde Tauche)Koordinaten: 52° 7? 22? N, 14° 3? 9? O | |
    ?52° 7? 22? N, 14° 3? 9? O
    Mündungshöhe 41 m ü. NHN[1]
    Höhenunterschied 25,1 m
    Länge rund 13,7 km[2]
    Einzugsgebiet 53 km²[3]
    Linke Nebenflüsse Schwenowseegraben vom Schwenowsee zum Drobschsee
    Rechte Nebenflüsse Unbenannter Graben von Lindenberg zum Lindenberger See
    Durchflossene Seen Herzberger See, Lindenberger See, Ahrensdorfer See, Premsdorfer See, Drobschsee (von Nord nach Süd)
    Kleinstädte Storkow (Ortsteil Limsdorf, Gemeindeteil Schwenow)
    Gemeinden Rietz-Neuendorf, Tauche
    Die Platten im östlichen Berliner Raum. Die Beeskower Platte (hier mit der nordöstlich angrenzenden Storkower Platte vereint) befindet sich südlich der Lebuser Platte. Der Lauf des Blabbergrabens ist in roter Farbe hervorgehoben. Das Gewässer nordwestlich des Grabens ist der Scharmützelsee.

    Die Platten im östlichen Berliner Raum. Die Beeskower Platte (hier mit der nordöstlich angrenzenden Storkower Platte vereint) befindet sich südlich der Lebuser Platte. Der Lauf des Blabbergrabens ist in roter Farbe hervorgehoben. Das Gewässer nordwestlich des Grabens ist der Scharmützelsee.

    Der Blabbergraben ist ein Bach im brandenburgischen Landkreis Oder-Spree. Er verbindet fünf langgezogene, in einer glazialen Rinne der Beeskower Platte und in den Gemeinden Rietz-Neuendorf und Tauche liegende Seen und entwässert sie von Norden (Herzberger See) nach Süden (Drobschsee) in die Krumme Spree. Seine Länge beträgt inklusive der durchflossenen Seen 13,7 Kilometer.

    In den Sommermonaten fällt er streckenweise trocken. Seinen ökologischen Zustand stuft die Flussgebietsgemeinschaft Elbe als „unbefriedigend“ ein. Zum Teil begradigt und bei Straßenunterführungen verrohrt, soll der Blabbergraben im Rahmen des „Gewässerentwicklungskonzepts (GEK) Krumme Spree“ nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) möglichst naturnah zurückgebaut werden. Der Graben passiert mehrere Schutzgebiete. Die Drobschseerinne im Unterlauf ist als Naturentwicklungsgebiet ausgewiesen.

    Das markanteste Bauwerk in seinem Lauf ist das Baudenkmal Lindenberger Viadukt, das die eingleisige Nebenbahn Königs Wusterhausen–Grunow über die rund 100 Meter breite und 25 Meter tiefe Glienicker Schlucht führt. Nördlich des Drobschsees passiert der Bach das Bodendenkmal Räuberberg mit Resten des Burgwalls einer deutschen Adelsburg aus dem 12./13. Jahrhundert. Heute ein Rinnsal, trieb er mindestens drei Wassermühlen an. Benannt ist der Graben nach der abgetragenen Blabbermühle, deren Name sich lautmalend auf das Geräusch der arbeitenden Mühle bezieht (plattdeutsch für plappern [4]) und deren Gelände gleichfalls als Bodendenkmal unter Schutz steht. Der Schriftsteller Günter de Bruyn, der seit 1969 in der ehemaligen Blabberschäferei neben der Blabbermühle wohnt, hat der einsamen, siedlungsarmen Region am Blabbergraben 2006 in seinem Werk Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft ein literarisch-dokumentarisches Denkmal gesetzt.

    Inhaltsverzeichnis

    1 Geologie, Geografie und Klima
    1.1 Niederung auf der Beeskower Platte
    1.2 Gemeinden und Ortsteile
    1.3 Verlauf
    1.3.1 Quellbereich Herzberger See
    1.3.2 Oberlauf
    1.3.3 Mittellauf
    1.3.4 Unterlauf am Drobschsee und Mündungsbereich
    1.4 Klima
    2 Hydrologie
    2.1 Hydrogeologie
    2.2 Grundwasserscheide und Einzugsgebiet
    2.3 Zuflüsse, Abfluss und wasserbauliche Referenzgrößen der Hochwasser
    3 Ökologie
    3.1 Anthropogene Belastungen und ökologischer Zustand
    3.2 Teil des Gewässerentwicklungskonzepts Krumme Spree
    3.3 FFH-, Natur- und Landschaftsschutzgebiete
    4 Flora und Fauna
    4.1 Pflanzen und Pflanzengemeinschaften
    4.2 Tiere
    4.2.1 Fische, Amphibien, Libellen und Vögel
    4.2.2 Säugetiere
    5 Geschichte
    5.1 Historische Beschreibungen
    5.1.1 Ersterwähnung und Namengebung
    5.1.2 Borgstede 1788 und Berghaus 1855
    5.2 Siedlungsgeschichte
    5.3 Wassermühlen
    5.3.1 Grundmühle
    5.3.2 Blabbermühle
    5.3.3 Drobschmühle
    6 Der Blabbergraben in der Literatur – de Bruyns Abseits
    7 Literatur
    8 Weblinks
    9 Anmerkungen
    10 Einzelnachweise

    Geologie, Geografie und Klima
    Niederung auf der Beeskower Platte

    Der Blabbergraben liegt im Südwesten der Beeskower Platte, die in den Naturräumlichen Haupteinheiten Deutschlands als Nr. 824 in der Haupteinheitengruppe Nr. 82 Ostbrandenburgisches Heide- und Seengebiet geführt wird. Im Untergrund der Hochfläche überwiegen saaleeiszeitliche Grundmoränenflächen, die großräumig von flachwelligen Endmoränenbildungen der letzten Eiszeit überlagert werden. Das mittlere Höhenniveau des Plateaus schwankt zwischen 60 und 75 m ü. NN, die angrenzenden Niederungen liegen auf einer Höhe von etwa 38 bis 45 Metern. Die Kulturlandschaft der Hochfläche prägen weite Ackerflächen.

    Der 13,7 Kilometer lange Graben verbindet und entwässert fünf langgezogene Seen in einer glazialen Rinne, die sich in die Platte eingeschnitten hat und teilweise mit nacheiszeitlichen Sedimenten gefüllt ist, von Nord nach Süd in die Krumme Spree zwischen Werder und Kossenblatt. Die Spree fließt in diesem Bereich von West nach Ost in der Brieschter Talung, die die Beeskower Platte von der südlich anschließenden Lieberoser Platte/Leuthener Sandplatte trennt.[5][6][7] Aufgrund des stark mäandrierenden Verlaufs wird der Spreeteil zwischen dem Neuendorfer See und dem Schwielochsee/Glower See als „Krumme Spree“ bezeichnet.[8]
    Gemeinden und Ortsteile

    Der Blabbergraben durchfließt von Nord nach Süd die Gemeinden Rietz-Neuendorf und Tauche. Dabei bildet er in weiten Teilen seines Laufs den Grenzfluss zwischen diesen Gemeinden und zwischen Ortsteilen innerhalb der Gemeinden, im Unterlauf den Grenzfluss zwischen der Stadt Storkow und Tauche. Im Einzelnen durchläuft er die Gemarkungen folgender Orte (a) und bildet die Grenze zu (b) – unter (c) folgen gegebenenfalls notwendige Kurzerläuterungen; die Teilstücke sind zur abgrenzenden Darstellung willkürlich gewählt und entsprechen keinen amtlichen Einteilungen:

    Erstes Teilstück: a) im Westen Herzbergs (Rietz-Neuendorf); b) im Bereich des Herzberger Sees und südlich des Sees Grenze zu Glienicke (Rietz-Neuendorf).
    Zweites Teilstück: a) im Osten Glienickes und im Westen Lindenbergs (Tauche); c) die Grenze wechselt hier mehrfach die Seite des Bachs. Nördlich des Lindenberger Sees und im Bereich des Sees ausschließlich auf dem Gebiet Lindenbergs.

    Gesamtlauf des Bachs im Schmettauschen Kartenwerk von 1767/87. Der Quellbach nördlich des (unbezeichneten) Herzberger Sees ist heute weitgehend versickert. Der südliche Teil des Drobschsees ist ausgetrocknet. Der westlich benachbarte, fälschlich ebenfalls als Drobschsee bezeichnete See ist der Schwenowsee.

    Drittes Teilstück, ab Mitte des Lindenberger Sees: a) im Westen Lindenbergs; b) Grenze zu Ahrensdorf (Rietz-Neuendorf).
    Viertes Teilstück: a) im Osten Ahrensdorfs; b) Grenze zu Lindenberg; c) im Bereich des Ahrensdorfer Sees wechselt die Grenze erneut die Grabenseite.
    Fünftes Teilstück, ab Südende des Ahrensdorfer Sees: a) im Westen Görsdorfs (Tauche), dabei streckenweise im Görsdorfer Wohnplatz Premsdorf; b) Grenze zu Ahrensdorf; c) ab Mitte des Premsdorfer Sees verliert der Graben für eine längere Teilstrecke seine Grenzeigenschaft, da sich die Gemarkung Görsdorfs hier über sein Westufer ausdehnt.
    Sechstes Teilstück, ab Blabbermühle: a) im Westen Görsdorfs; b) Grenze zu Schwenow (Gemeindeteil Limsdorfs, einem Ortsteil der Stadt Storkow).
    Siebtes Teilstück, ab Südende des Drobschsees bis zur Mündung: a) im Westen Görsdorf; b) Grenze (leicht westlich des Grabens) zu Werder (Tauche).[1]

    Verlauf

    Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Siedlungsplätze und Wüstungen am Ufer und der durchflossenen Seen: OSM, Google oder Bing

    Die Dorfkerne liegen abseits des Bachs, der Görsdorfer Kern beispielsweise rund 1,5 Kilometer östlich. Abgesehen von drei Wohnplätzen an seinem Ufer und einem Waldhotel am Herzberger See ist die nähere Umgebung des Blabbergrabens nahezu siedlungsfrei, arm an Besuchern und ruhig. „Da die Mühlen, wie man aus Erfahrung wusste, inzwischen wahrscheinlich Ruinen geworden waren, schien das einzig Sehenswerte der Gegend also die Abwesenheit von Mensch und Kultur zu sein“ notierte Günter de Bruyn über seine erste Begegnung mit dem Bach im Jahr 1968.[9]
    Quellbereich Herzberger See

    Nach dem topographischen Landeskartenwerk der Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg bildet heute ein rund 300 Meter langer Zulauf des Herzberger Sees ?? den Quellbach des Blabbergrabens. Seine Quelle liegt in einem hügeligen Waldgebiet nordöstlich des Herzberger Dorfkerns neben einem Bauernhof am Ende der Straße Am See. Der Quellbach fließt dem Ostufer des Herzberger Sees zu, in den er kurz unterhalb seiner Nordspitze mündet. Der Wasserstand des Sees liegt 66,1 m ü. NHN. Wie das nebenstehende Schmettausche Kartenwerk zeigt, lag die Quelle des Bachs 1767/1787 nördlich des Sees – ungefähr an der heutigen Landesstraße 42 – in einem rund 85 Meter hohen Hügelgebiet. Der alte Quellbach hatte eine Länge von rund einem Kilometer und mündete direkt in das Nordufer. Er ist heute nur noch rudimentär vorhanden und versickert rund 550 Meter vor dem Nordufer.[1]

    Nach dem Passieren des 1,22 Kilometer langen, weitgehend bewaldeten Herzberger Sees tritt der Graben an dessen Südende aus. Um das Ökosystem des zunehmend verschlammten Sees zu stabilisieren, wurde 2011 im Rahmen der Seesanierung am Abfluss ein neues Regulierungsbauwerk errichtet. Das Wehr soll Wasser-Überschüsse, die aus den Niederschlägen in den Wintermonaten resultieren, möglichst lange im Seebecken zurückhalten.[10] Kurz nach dem See unterquert der Bach die Bundesstraße 246, die Herzberg ?? und Glienicke ?? mit Storkow und Beeskow verbindet.[1]
    Oberlauf
    Blabbergraben, Glienicker Grund und Lindenberger Viadukt um 1910

    Gesäumt von einem Waldstreifen fließt der Bach nach Süden und unterquert nach rund einem Kilometer in einem offenen Wiesengelände das 1898 erbaute, denkmalgeschützte Lindenberger Viadukt. ?? Die rund 95 Meter lange, vierbogige Brücke führt die eingleisige Nebenbahn Königs Wusterhausen–Grunow über die Glienicker Schlucht. Die auch als Glienicker Grund bezeichnete Senke wurde von der glazialen Rinne in einer Breite von rund 100 Metern bis zu 25 Meter tief in die Beeskower Platte geschnitten.

    Durch den zunehmend versumpften Grund schlängelt sich der Bach weiter nach Süden und erreicht den ringsum lückenlos bewaldeten, 790 Meter langen Lindenberger See ??, den neben dem Blabbergraben noch ein etwa 2,2 Kilometer langes, namenloses Fließ speist, das auf einer Höhe von 90 Metern nordöstlich des Schlossparks Lindenberg entspringt. Am Südende des Sees durchfließt der Blabbergraben das Gelände der 1927 abgebauten Grundmühle ??, deren verbliebene Bauten unter dem Namen Grundmühle als Wohnplatz von Lindenberg geführt werden (siehe unten). Unmittelbar nach der ehemaligen Wassermühle überbrückt die Landesstraße 42 den Bach, die nach Süden nach Ahrensdorf und nach Nordosten nach Lindenberg führt.[1]
    Mittellauf
    Der Grabenabschnitt zwischen dem Premsdorfer See und Drobschsee mit Blabbermühle, Blabberschäferei und Räuberberg in der Preußischen Uraufnahme von 1846
    Tümpel mit Bruchwald an der Blabberschäferei

    An der Straße tritt der Bach in den Naturpark Dahme-Heideseen ein. Zwischen einem Waldsaum im Westen und Offenland im Osten strömt er zum 920 Meter langen Ahrensdorfer See ??, der wie der fast unmittelbar folgende 1,33 Kilometer lange Premsdorfer See ?? komplett von einem reich strukturierten Mischwald umgeben ist. Zwischen den Seen führt einer der regionalen Hauptwanderwege über den Bach. Nach dem Verlassen des knapp 60 Meter hoch gelegenen Premsdorfer Sees wendet sich der Bachlauf nach Südwesten und unterquert die Landesstraße 422, die Ahrensdorf mit Görsdorf verbindet und die mittlere Bachregion großräumig an die Bundesstraße 246 in Beeskow oder Wendisch Rietz anbindet.
    In der Preußischen Uraufnahme von 1846 erstreckt sich der Drobschsee noch bis zur Spree. Er endet heute gleichauf mit dem Südufer des benachbarten Schwenowsees. Der restliche, verlandete Teil wird vom Blabbergraben durchflossen und gehört zum Naturentwicklungsgebiet Drobschseerinne im NSG Schwenower Forst.

    Im folgenden Abschnitt durchfließt der Blabbergraben ein lichtes Waldgebiet, in dem seine scharfe Reliefenergie zugunsten einer hügeligen Geländeform vorübergehend zurücktritt. Nach etwa 1,9 Kilometern stößt der Bach auf einer Höhe von 54 Metern auf das Gelände der ehemaligen Blabbermühle. ?? Das Gelände ist als Bodendenkmal ausgewiesen, die Mühlenbauten sind restlos abgerissen. Nach weiteren 200 Metern erreicht er die Blabberschäferei ??, den Wohnsitz Günter de Bruyns.[1]

    Aufgrund seines in diesem Teilabschnitt besonders geringen Gefälles lässt der Bach im Bereich der Mühle und Schäferei selbst in Sommermonaten, in denen er austrocknet, Tümpel und sumpfige Stellen zurück. Östlich neben der Blabberschäferei liegt beispielsweise ein kleiner See inmitten eines Bruchwalds. Im Mühlenbereich verengt sich die Grabenrinne am stärksten und weitet sich anschließend zum Drobschsee hin zu einem ausgedehnten Wiesengelände. Die reichhaltige Flora und Fauna dieser ehemals sumpfigen Wiesen ist verschwunden, da der Graben hier um 1980 herum vertieft und begradigt wurde, sodass die Flächen jetzt im Sommer auch hier oft trocken liegen.[11] Rund 900 Meter nördlich des Drobschsees umfließt der Blabbergraben eine 58,1 Meter hohe Talsandinsel mit dem Bodendenkmal Räuberberg ?? (siehe unten).
    Unterlauf am Drobschsee und Mündungsbereich

    Kurz vor dem Eintritt in den Drobschsee ?? fließt der Blabbergraben rund 250 Meter westlich am Görsdorfer Wohnplatz Drobsch ?? vorbei, an dem sich wahrscheinlich die Drobschmühle befand (siehe unten). Das südlichste Gewässer der fünfteiligen Graben-Seenkette hat heute eine Länge von 1,2 Kilometern und endet gleichauf mit der Südspitze des westlich benachbarten Schwenowsees. Der zum großen Teil verlandete und weiter verlandende Drobschsee hatte noch in der Preußischen Uraufnahme von 1846 die doppelte Länge und reichte bis zur Krummen Spee. In der versumpften Rinne des ehemaligen Seeteils, dem Naturentwicklungsgebiet Drobschseerinne, fließt der Blabbergraben nach dem Seeaustritt weiter nach Süden und mündet nach 1,2 Kilometern zwischen Werder und Kossenblatt auf einer Höhe von 41 Metern ü. NN. in einen Altarm der Krummen Spree.

    Im Drobschsee hat der Blabbergraben zuvor den Abfluss des Schwenowseegrabens aufgenommen. Der 7,92 Kilometer lange Schwenowseegraben[12] entspringt östlich von Behrensdorf, einem Ortsteil von Rietz-Neuendorf, und fließt parallel zum Blabbergraben von Nord nach Süd in den Schwenowsee. Am unteren Ostufer tritt er aus dem Schwenowsee wieder aus und führt sein Wasser auf einem letzten, rund 280 Meter langen Teilstück dem Drobschsee zu. In seinem oberen Teil liegt auch der Schwenowseegraben streckenweise trocken.[1]
    Klima

    Großräumig befindet sich das Gebiet des Blabbergrabens im Übergangsbereich zwischen ozeanischem Klima in Westeuropa und kontinentalem Klima im Osten. Kleinräumig sind teils hohe Trockenheit mit vorsommerlicher Dürre prägend. Für den nordwestlich gelegenen Ort Marienhöhe wurde beispielsweise für 1996 eine Jahresniederschlagsmenge von 350 mm angegeben.[13] Für die nahegelegene Wetterstation Beeskow erfasste der Deutsche Wetterdienst im Jahresmittel der Periode 1961 bis 1990 einen Niederschlag von durchschnittlich 519 mm. Dieses Ergebnis fällt in das untere Zehntel der in Deutschland erfassten Werte. Nur an 5 % der Messstationen des Wetterdienstes wurden niedrigere Werte registriert.[14]

    Für das am Oberlauf des Blabbergrabens gelegene Lindenberg gibt der Deutsche Wetterdienst für den Zeitraum 1906/07 bis 2013 eine Jahresmitteltemperatur von 8,8 °C (in den dreißig Jahren 1984 bis 2013 9,4 °C), eine mittlere jährliche Niederschlagsmenge von 557,8 mm und folgende Klimawerte an:

    Temperatur: höchste 38,5 °C am 11. Juli 1959 und 9. August 1992; tiefste ?28 °C am 11. Februar 1929
    Wärmster Monat: 24,3 °C Juli 2006; kältester Monat: ?12,1 °C Februar 1929
    Wärmstes Jahr: 10,5 °C 2007; kältestes Jahr: 6,4 °C 1940
    Niederschlagsjahressumme: größte 791,8 mm 2010; kleinste 344,2 mm 1911
    Sonnenreichster Monat: 365,4 Std. Juli 2006; sonnenärmster Monat: 6,6 Std. Dezember 1913.[15]

    Hydrologie
    Hydrogeologie

    Westlich des Blabbergrabens liegt die Scharmützelsee-Glubigseen-Rinne, deren Schmelzwasser ursprünglich wie die der Blabbergrabenrinne nach Süden Richtung Glogau-Baruther Urstromtal/Spreewald flossen, deren Abflussrichtung sich allerdings nacheiszeitlich nach Norden zum Berliner Urstromtal umgekehrt hat.[16] Die hydrologische und hydrogeologische Abgrenzung zwischen den beiden Gewässersystemen ist unklar und wird im Rahmen des Projekts LITFASS untersucht. Die Langzeituntersuchung LITFASS (Lindenberg Inhomogenous Terrain-Fluxes between Atmosphere and Surface – a long term Study) ist ein Pilotprojekt des Deutschen Wetterdienstes am Meteorologischen Observatorium Lindenberg und „dient der Flächenmittelung[A 1] der Flüsse zwischen Atmosphäre und Unterlage“ im Rahmen des BALTEX-Programms (Baltic Sea Experiment, kurz BALTEX, ist ein Programm zur Erforschung des Wasserkreislaufs im Einzugsgebiet der Ostsee).[3]
    Grundwasserscheide und Einzugsgebiet
    Blick über die Blabbergrabenrinne nördlich des Drobschsees von West (Schwenow) nach Ost (Görsdorf)

    Das 20 × 20 km² umfassende LITFASS-Untersuchungsgebiet[17] am Blabbergraben liegt zwar nicht im Einzugsgebiet der Ostsee, soll aber dennoch wesentliche Aspekte für das BALTEX-Feldexperiment liefern. Untersuchungen zwischen 1995 und 1998 zur hydrologischen und hydrogeologischen Charakterisierung des LITFASS-Gebiets deuten darauf hin, dass sich zwischen dem Blabbergraben und dem Grubenmühlenfließ (auch Melangfließ genannt, Teil der Glubigseen-Rinne zwischen Springsee und Melangsee) eine unterirdische Wasserscheide (Grundwasserscheide) befindet. Die Auswertung des Hydroisohypsenplans von 1991 ergab für den Blabbergraben mit 53 km² ein größeres oberirdisches als unterirdisches (39 km²) Einzugsgebiet. Zur genaueren Erhebung werden im Rahmen des Projekts weitere Mess-Stellen eingerichtet. Pegelmessungen zwischen dem Frühjahr 1995 und Sommer 1996 zeigten zudem, dass der Mittellauf des Blabbergrabens überwiegend trocken fiel; 1997 und 1998 lag der mittlere Abschnitt permanent trocken. Neben einigen Waldsäumen und Wäldern am Grabenrand ist das Einzugsgebiet des Blabbergrabens weitgehend von landwirtschaftlichen Nutzflächen geprägt.[3]
    Zuflüsse, Abfluss und wasserbauliche Referenzgrößen der Hochwasser

    Neben dem Grundwasser, insbesondere aus den durchflossenen Seen, wird der Blabbergraben hauptsächlich von Regenwasser gespeist. Über etwaige Einspeisungen der beiden zuführenden, zumindest streckenweise trockenliegenden Gräben, dem namenlosen Graben aus Richtung Lindenberg und dem Schwenowseegraben, liegen keine Angaben vor. Der Abfluss des Blabbergrabens zur Krummen Spree betrug in den 2010er Jahren am Mündungspegel:
    Der Bach an der Blabberschäferei im September 2014

    MNQ (Mittlerer Niedrigwasserabfluss): 6 l/s (Liter pro Sekunde)
    MQ (Mittlerer Abfluss): 160 l/s.

    Der mittlere Abfluss liegt mit 160 l/s im Rahmen vergleichbarer Brandenburger Bäche. Der Abfluss des Stobberbachs beträgt beispielsweise 170 l/s. Größere Zuflüsse wie die Löcknitz führen der Spree hingegen die zehnfache Wassermenge (1700 l/s) zu. Die wasserbaulichen Referenzgrößen der Hochwasser werden als Abflüsse mit einer gewissen Wiederkehrwahrscheinlichkeit (in Jahren: Jährlichkeit) für den Blabbergraben wie folgt angegeben:

    HQ2 (Kleines Hochwasser; statistisch 2-jährlich zu erwartendes Hochwasser): 780 l/s
    HQ10 (Mittleres Hochwasser; statistisch 10-jährlich zu erwartendes Hochwasser): 1100 l/s
    HQ50 (Großes Hochwasser; statistisch 50-jährlich zu erwartendes Hochwasser): 1460 l/s
    HQ100 (Sehr großes Hochwasser; statistisch 100-jährlich zu erwartendes Hochwasser): 1630 l/s.[18]

    Ökologie
    Anthropogene Belastungen und ökologischer Zustand

    Signifikante anthropogene Belastungsquellen für den Blabbergraben bestehen nach Angabe der Flussgebietsgemeinschaft Elbe (FGG Elbe) in landwirtschaftlichen Aktivitäten (durch Versickerung, Erosion, Ableitung, Drainagen, Änderung in der Bewirtschaftung oder Aufforstung), Auswaschungen von Materialien und Bauwerken in Bereichen ohne Kanalisation, Regenwasserentlastungen sowie weiteren – nicht näher spezifizierten – „diffusen Quellen“. Den ökologischen Zustand beziehungsweise das ökologische Potenzial des Gewässers bewertet die FGG als „unbefriedigend“ („4“ auf fünfstufiger Skala). Der chemische Zustand nach der Oberflächengewässerverordnung (OGewV) wurde nicht klassifiziert. Die Bestimmungssicherheit der ökologischen Bewertung gibt die FGG mit „mittel“ an, das heißt, die „Bewertungsergebnisse liegen noch nicht für alle mit WRRL-konformen und durch die LAWA anerkannten Verfahren zu den relevanten Qualitätskomponenten vor.“ Die Auswirkung der Belastung auf den Wasserkörper sieht die FGG in der Nährstoffanreicherung (Eutrophierung), der Schadstoffbelastung und in der Habitatveränderung aufgrund von hydromorphologischen Veränderungen.
    Wasser des Bachs an der Blabbermühle im September 2014

    Für den Blabbergraben – wie für weitere Gewässer in ihrem Zuständigkeitsbereich – nimmt die FGG im „Entwurf der Aktualisierung des Bewirtschaftungsplans […]“ aus dem Jahr 2014 die Ausnahmeregelung für Fristverlängerung nach Art. 4 Abs. 4 WRRL oder weniger strenge Umweltziele nach Art. 4 Abs. 5 WRRL in Anspruch. Den Antrag begründet die FGG für den Blabbergraben mit der „zwingenden technischen Abfolge von Maßnahmen“ und mit der „zeitlichen Wirkung schon eingeleiteter beziehungsweise geplanter Maßnahmen“. Die vollständige Umsetzung der WRRL-Zielvorgaben durch den Abbau der Belastungen des Bachs will die Gebietsgemeinschaft, die von zehn deutschen Ländern gegründet wurde, bei Fristverlängerung spätestens im Jahr 2027 abschließen.[19]

    Dem 3,5 Kilometer langen Bachabschnitt zwischen dem Premsdorfer See und dem Drobschsee, der um 1980 zum Teil vertieft und begradigt wurde, messen Rolf Scharf und Dietrich Braasch in einer Untersuchung über die sensiblen Fließgewässer in Brandenburg auf einer Skala von eins (höchster Schutzwert) bis fünf die Schutzwertstufe „fünf plus“ zu.[20] Die Schutzwertstufe fünf beinhaltet/definiert „Fließgewässer mit eingeschränktem Schutzwert; der Biotoptyp ist häufig bis sehr häufig […]; es sind nur wenige, nicht gefährdete rheotypische Arten vorhanden; das Fließgewässer ist in einem kritischen Belastungszustand und/oder die Strömungsgeschwindigkeit ist minimal“.[21] Rheotypische Organismen wie beispielsweise Eintagsfliegen stellen einen Indikator eines guten ökologischen Zustandes dar (siehe Restwassermenge). Um einen naturnäheren Zustand zu erreichen, regen Scharf/Braasch an, die offenen, begradigten Strecken zwischen den beiden Seen durch einseitige Erlenbepflanzung zu beschatten.[22]
    Teil des Gewässerentwicklungskonzepts Krumme Spree

    Einen wesentlichen Bestandteil, den ökologischen Zustand des Bachs zu verbessern, bildet das „Gewässerentwicklungskonzept (GEK) Krumme Spree“. Es umfasst auf einer Fläche von 26.924 Hektar ein 99,5 Kilometer langes Gewässernetz, das aus der Krummen Spree, drei Seen (Groß Leuthener See, Kossenblatter See, Neuendorfer See) sowie sieben der Spree zufließenden Gräben und Bächen besteht, darunter der Blabber- und der Schwenowseegraben.[23][24] Das Konzept zur naturnahen Entwicklung von Fließgewässern sieht im Rahmen der WRRL vor, dass die Gewässer „wieder sauberer, naturnäher und artenreicher werden. […] Im Mittelpunkt der Planung stehen Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerstrukturen und der ökologischen Durchgängigkeit.“[25] Als entscheidendes Kriterium bei der Beurteilung der Gewässer betont das Konzept ihre ökologische Qualität. Das limnologische Konzept wird im Auftrag des Landesumweltamts Brandenburg von privaten Planungsbüros erarbeitet und vom Cottbusser Referat RS5 – Wasserbewirtschaftung, Hydrologie, Hochwasserschutz – begleitet und koordiniert. An der Erarbeitung ist zudem eine projektbegleitende Arbeitsgruppe (PAG) aus Ämtern, Gemeinden und Verbänden beteiligt.[23] Zur Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit des Blabbergrabens sieht das Konzept unter anderem folgende Maßnahmen vor:

    Angepasste, modifizierte Gewässerunterhaltung: Laufstrukturierung, Anhebung der Gewässersohle im Bereich des Lindenberger Viadukts
    Rückbau eines Rohrdurchlasses südlich des Lindenberger Viadukts
    Rückbau der Verrohrung im Bereich der Grundmühle
    Rückbau des Staus mit Errichtung einer Sohlgleite am Nordeingang zum Ahrensdorfer See
    Otterdurchgängige Gestaltung der Verbindung zwischen dem Ahrensdorfer und Premsdorfer See.

    Als Zielkriterien der ökologischen Durchgängigkeit hebt ein beteiligtes Ingenieurbüro hervor: Fischmigration, Wanderung von Wirbellosen, Strömungskontinuität und Substratdurchgängigkeit (longitudinale und laterale Konnektivität im Biotopverbund).[18]
    FFH-, Natur- und Landschaftsschutzgebiete
    Osthang der Blabbergraben-/Drobschseerinne zwischen dem Drobschsee und der Spree

    Der Quellbach des Blabbergrabens, der Ahrensdorfer See und der Grabenteil bis zur Bundesstraße 246 sind Teil des Landschaftsschutzgebiets „Scharmützelseegebiet“.[26] Die Schutzgebiets-Verordnung vom 11. Juni 2002 sieht als Schutzzweck unter anderem vor, die Funktionsfähigkeit des Wasserhaushaltes, insbesondere der Quell-, Stand- und Fließgewässer und ihrer Uferbereiche zu erhalten, zu entwickeln oder wiederherzustellen.[27] Von der Landesstraße 42 am Südufer des Lindenberger Sees bis zur Mündung gehört der Bach zum Naturpark Dahme-Heideseen und zum Landschaftsschutzgebiet „Dahme-Heideseen“. Ziel der Unterschutzstellung ist unter anderem die Erhaltung eines „typischen Ausschnittes der südlichen Jungmoränenlandschaft innerhalb des Ostbrandenburgischen Heide- und Seengebietes mit ihrem Mosaik aus Seen, Fließgewässern, Mooren, Talsandebenen, Dünen, Hügeln der End- und Grundmoränen sowie den weiträumigen Waldgebieten.“[28]

    Von der Blabbermühle bis zur Mündung wird die Schutzkategorie des Grabens weiter angehoben. In diesem Abschnitt ist sein Lauf in das Naturschutzgebiet „Schwenower Forst“ und gleichnamige FFH-Gebiet einbezogen.[29] Innerhalb des Naturschutzgebiets ist die Drobschseerinne als Naturentwicklungsgebiet (früher: Totalreservat) ausgewiesen und als Zone 1 gesondert gekennzeichnet. Das der direkten menschlichen Einflussnahme entzogene, rund 39 Hektar große Gebiet umfasst den Südteil des Drobschsees und die vermoorte Blabbergrabenrinne bis zur Mündung. Die Lebensräume und Lebensgemeinschaften in dem Reservat sollen langfristig ihrer natürlichen Entwicklung überlassen bleiben. Insbesondere soll die Erhaltung der natürlichen Gewässer- und Vegetationsdynamik mit ihren Verlandungsstadien sichergestellt werden.[30]

    Im Mündungsbereich des Blabbergrabens geht das Naturschutzgebiet Schwenower Forst nahtlos in das Landschaftsschutzgebiet „Krumme Spree“[31] und das FFH-Gebiet „Spree“ über, das die Flussaue der Krummen Spree im kohärenten europäischen ökologischen Netz Natura 2000 mit ihren „typischen Lebensräumen“ als landesweit „bedeutsames Fließgewässer mit herausragender Verbindungs- und Ausbreitungsfunktion für Fischotter, Biber und zahlreiche Fischarten“ schützt.[32][26]
    Flora und Fauna

    In den 1920er Jahren konnte man im Blabbergraben, schreibt Günter de Bruyn, Fische noch mit der Hand fangen. Im damals wasserreichen Fließ seien Plötzen und Hechte geschwommen.[33] In den 2010er Jahren beschränkt sich die Fischfauna auf die Seen und die Drobschseerinne.
    Pflanzen und Pflanzengemeinschaften
    Seerosenteppich auf dem Herzberger See

    In den Wäldern am Graben dominieren Kiefern. Die Mischwälder in den mittleren Seebereichen sind mit Erlen, Birken und Eichen, Robinien, Douglasien, Weißbuchen, Lärchen und Fichten durchsetzt.[7] Die naturnahen Uferbereiche der Seen verfügen stellenweise über ausgedehnte Röhrichtbestände. Seerosenteppiche nehmen weite Teile einiger Seeflächen ein. Erlen und Haselnussbüsche flankieren den Bachlauf in der mittleren Talung.[34] Vom wiesenumgebenen Räuberberg leuchten im Frühjahr zwei ausgedehnte Farbteppiche mit himmelblauen Kronblättern des Frühlings-Gedenkemeins. Am Boden der Talsandinsel wachsen ferner Wiesen-Primeln und Buschwindröschen. Aus der Familie der Süßgräser bildet die Wald-Zwenke dichte Horste.[35]

    Der Fließgewässerverlandungskomplex der Drobschseerinne ist von Erlen-Moor-, Bruchwäldern und feuchten Hochstaudenfluren geprägt. Die kalkliebende Laubwaldflora ist mit Arten wie Kamm-Wachtelweizen, Niedrige Schwarzwurzel, Schuppenwurzen, Wiesen-Primel und Gelbes Windröschen vertreten. Zudem gedeihen der in der Roten Liste gefährdeter Arten Deutschlands als „stark gefährdet“ eingestufte Sand-Tragant, Schwalbenwurz, Blutroter Storchschnabel, der „gefährdete“ Ährige Blauweiderich, die „gefährdete“ Wohlriechende Skabiose, Spießblättriges Helmkraut und das „gefährdete“ Duftende Mariengras.[36] Die an den Hängen des Drobschsees und Schwenowsees ehemals reichen Vorkommen des gemäß Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) in Deutschland „besonders geschützten“ Leberblümchens konnten im Jahr 2013 nicht mehr nachgewiesen werden.[37] Im Drobschsee gibt es Bestände der sehr seltenen Wassernuss.[38] Die Wasserpflanze des Jahres 2011 wird in der Roten Liste gefährdeter Arten deutschlandweit als „stark gefährdet“ und in Brandenburg als „vom Aussterben bedroht“ geführt.[39] Zur Biozönose des Grabens selbst liegen mit Stand 2015 keine Angaben vor.[40]
    Tiere
    Fische, Amphibien, Libellen und Vögel

    Zu den Hauptfischarten der durchflossenen Seen zählen Hecht, Barsche, Schleie, Karpfen, Silberkarpfen, Marmorkarpfen, Graskarpfen, Brasse, Rotauge (Plötze), Rotfeder und Wels. Im Ahrensdorfer, Premsdofer und Drobschsee kommen zudem die laut Roter Liste Brandenburg im Bestand zurückgehenden Zander und Aale vor.[41] Vier Seen sind komplett, der Drobschsee im nördlichen Teil als Angelgewässer ausgewiesen. Aufgrund der nicht mehr vorhandenen Fischdurchgängigkeit, die gemäß Gewässerentwicklungskonzept und Managementplanung Natura 2000 zumindest partiell wiederhergestellt werden soll, gelangen die Fische allenfalls noch in stark wasserführenden Perioden in Teile des Blabbergrabens. Im angrenzenden Teil der Spree sind Steinbeißer nachgewiesen,[42] die in der Roten Liste Brandenburg als „stark gefährdet“ eingestuft sind. Möglicherweise erreicht der Fisch, der langsam fließende Bäche, Flüsse und stehende Gewässer mit allerdings klarem sauerstoffreichem Wasser bevorzugt, den südlichen Blabbergrabenteil der Drobschseerinne.[43]

    Unter den Amphibien hebt der Steckbrief für das FFH-Gebiet Schwenower Forst „repräsentative regionale Schwerpunktvorkommen von Kammmolch und Rotbauchunke“ hervor.[44] Beide Arten sind nach der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) „streng geschützt“, die Rotbauchunke in Brandenburg „vom Aussterben bedroht“.[45] Die Libellenfauna ist im Bereich der Spreeaue/des südlichen Grabenbereichs unter anderem mit der Asiatischen Keiljungfer vertreten. Die Libellenart aus der Familie der Flussjungfern ist nach der europäischen FFH-Richtlinie und nach dem deutschen Bundesnaturschutzgesetz „streng geschützt“. Im FFH-Gebietskomplex brüten gewässergebundene Vogelarten wie Bekassine, Fisch- und Seeadler, Kranich und die nach der Roten Liste „vom Aussterben bedrohte“ Rohrdommel.[46] Graureiher staksen auf der Suche nach Beute mit gesenktem Kopf und gekrümmtem Hals auch im mittleren Blabbergrabenbereich wie am Ahrensdorfer See durch das seichte Wasser.[7]
    Säugetiere
    Fischotter

    In den Wäldern am gesamten Bachlauf sind Rehe, Wildschweine und Rotfüchse heimisch. Hinzu kommen verschiedene Arten aus der Gruppe der Fledermäuse und aus den Familien der Spitzmäuse, Echten Mäuse und Wühlmäuse. Herausragendes Schutzziel der FFH- und NSG-Gebiete am südlichen Blabbergraben ist der Fischotter. Das in Brandenburg „vom Aussterben bedrohte“[47] Tier des Jahres 1999 ist im Drobschsee, im Schwenowsee und in der Drobschseerinne wieder ständig präsent. Die otterndurchgängige Gestaltung der Verbindung zwischen dem Premsdorfer und Ahrensdorfer See, die das Gewässerentwicklungskonzept Krumme Spree vorsieht, zeigt, dass der an das Wasserleben angepasste Marder bachaufwärts bis in den mittleren Blabbergrabenteil wandert.[18][48]

    Ein Revier des „streng geschützten“ Bibers erstreckt sich entlang der Spree von Werder bis zum Wehr in Kossenblatt und umfasst neben dem Hauptlauf zwei Altarme der Spree und wahrscheinlich die südliche Blabbergraben- beziehungsweise Drobschseerinne. Laut Managementplanung Natura 2000 im Land Brandenburg wurde kein Biberbau gefunden, wird aber „aufgrund der Dichte der Fraßspuren […] an der Einmündung des Schwenowsee-Abflusses vermutet.“ Bei wörtlicher Auslegung der unklaren Angabe „Einmündung des Schwenowsee-Abflusses“ würde es sich um die Mündung des Schwenowseegrabens in den Drobschsee handeln, da der Schwenowsee nur einen Abfluss hat. Wahrscheinlich ist die Einmündung des Schwenowsee-Abflusses, also des Blabbergrabens, in den Spreealtarm gemeint. Auf jeden Fall liegt der Biberbau im oder dicht am unzugänglichen Naturentwicklungsgebiet Drobschseerinne. Bei dem Nagetier handelt es sich um den autochthonen Elbebiber, der in der Region zwischen 1984 und 1989 aus der Elbepopulation wiederangesiedelt wurde. Da in Brandenburg mit etwa 1700 Elbebibern (Stand 2002) fast ein Drittel des derzeitigen Gesamtbestandes des Elbebibers lebt, kommt den Biberpopulationen im Gebietskomplex Krumme Spree laut Managementplanung nationale Bedeutung zu.[49]
    Geschichte
    Historische Beschreibungen
    Ersterwähnung und Namengebung

    Der Name Blabber ist urkundlich erstmals 1657 im Tauf-, Sterbe- und Trauregister der Kirchengemeinde Wulfersdorf belegt. Darin wird anlässlich einer Taufe am 1. Februar 1657 ein Pate aus „der Schäfferey bey der Blabbermühle“ erwähnt. Auch in den Folgejahren erscheinen in diesem Taufregister regelmäßig „Einwohner von Blabber als Täuflinge, Eltern oder Paten“, beispielsweise „Georg der Blabbermüller“ oder „die alte Schäferin aus der Blabber“.[50] Der Bach selbst wurde als Blabber-Graben erstmals im Jahr 1745 schriftlich in der preußischen General-Designation und Beschreibung aller in der Chur Mark und incorporierten Landen belegenen und oder dieselbe berührenden Gewäßer, als Flüße, Fließe, Lücher, Bachen, Canale, Graben, Seen, Pfühle, Teiche usw. […] erwähnt.[51] Über etwaige Vorgängernamen oder die Bezeichnung in der slawischen Zeit ist nichts bekannt.

    Sicher ist, dass der Name von der Mühle auf den Graben übertragen wurde. Der Geograph Anton Friedrich Büsching führte 1775 in der Vollständigen Topographie der Mark Brandenburg die Schreibweise Plapper-Schäferey an, die auf die Etymologie des Namens Blabber hinweist. Der Name enthält das brandenburgische Verb „blabbern“ für „plappern, viel und unüberlegt reden“, das sich lautmalend auf das von der Mühle verursachte Geräusch bezieht;[52] vergleiche die Redewendung „Sie hat ’n Maul wie ’ne Plappermühle“, das heißt, „sie spricht in einem fort.“[53]
    Borgstede 1788 und Berghaus 1855

    In seiner Statistisch-topographischen Beschreibung der Kurmark Brandenburg von 1788 beschrieb August Heinrich von Borgstede den Bach wie folgt:

    „Blabbergraben, im Bees- und Storkowschen Kreise. Ein kleines Fließ ¼ Meile lang, welches die Blabbermühle, unweit des Beeskowschen Amtsdorfs Görsdorf, treibt, und durch welchen das Wasser aus den Herzberg- Lindenberg- Ahrensdorf- und Premsdorffschen Seen in die Trobsch und nachher in die Spree fällt. Ist nicht flößbar.“

    – August Heinrich von Borgstede: Statistisch-topographische Beschreibung der Kurmark Brandenburg. 1788, S. 115[54]

    Mit „die Trobsch“ meinte Borgstede den Drobschsee. Seine Längenangabe von lediglich ¼ Meile (¼ Preußische Meile = rund 1,9 Kilometer) bezog sich auf den Bachabschnitt bei Görsdorf und zählte die Seen, die zu seiner Zeit noch deutlich ausgedehnter waren,[55] nicht mit. 1791 erwähnte der Geograph Anton Friedrich Büsching den Bach unter Cossenblatt mit dem Eintrag: „Er heißet auch der See Trobsch, und bekommt sein Wasser aus dem Blabbergraben […]. Seine Länge beträgt etwa ¼ Meile, er ist aber schmal.“[56] Büsching bezog die Viertelmeile auf die Länge des Drobschsees, was der Seelänge zu dieser Zeit in etwa entsprach. Die Preußische Uraufnahme von 1846 verzeichnete das Fließ als Blabber-Gr.[53] Der Geodät und Kartograph Heinrich Berghaus widmete dem Blabbergraben 1855 im dreibändigen Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgraftums Niederlausitz einen eigenen Abschnitt, in dem er schrieb:

    „Der Blabbergraben heißt ein Fließ im Beeskow-Storkowschen Kreise, welches die Grundmühle am Südende des Lindenberger Sees und die Blabbermühle unweit des Beeskowschen Amtsdorfs Görsdorf treibt, und durch welchen das Wasser aus den Herzberg-, Lindenberg-, Ahrensdorf- und Premsdorffschen Seen in die Trobsch, mit der sich der Schwenow-See vereinigt, und von der Trobsch in die Spree oberhalb der Cossenblatter Schleuse fällt. Der Grund, in welchem dieser Wasserzug von NNO. nach SSW. läuft, ist beinah’ 2 Meilen lang und bildet einen bemerkenswerten Einschnitt in den Plateauboden, aus welchem die östliche Hälfte des Beeskow-Storkowschen Kreises, die vormalige Herrschaft Beeskow, besteht. […] Weder das Blabberfließ noch der Cossenblattsche See wird beflößt.“

    – Heinrich Berghaus: Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgraftums Niederlausitz, Band 2, 1855, S. 107f.[57]
    Siedlungsgeschichte

    Archäologische Funde und die Bodendenkmale der Gemeinde Tauche und Bodendenkmale der Gemeinde Rietz-Neuendorf weisen auf eine frühe, bereits urgeschichtliche Besiedlung der Region hin. Aus der Steinzeit (Paläolithikum, Mesolithikum und Neolithikum) und aus der Bronzezeit sind Siedlungen beziehungsweise Rast- und Werkplätze nachgewiesen. Im nahegelegenen Briescht hinterließen Rentierjäger aus der letzten Kaltphase in der Jüngeren Dryaszeit (um 10.000 v. Chr.) ein Silexinventar (vgl. Silex und Inventar), das der Ahrensburger Kultur zugerechnet wird. Die spärliche germanische Besiedlung des ostbrandenburgischen Seen- und Heidegebiets erfolgte erst in der älteren römischen Kaiserzeit gegen Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. Sie wird mit den Burgunden und der Przeworsk-Kultur in Verbindung gebracht. Zwei der wenigen spätkaiserzeitlich-völkerwanderungszeitlichen Siedlungen wurden bei Briescht und Wolzig entdeckt. Ab dem 4. Jahrhundert wanderten die germanischen Siedler aus dem Gebiet ab, ab dem 7. Jahrhundert rückten slawische Siedler nach.[58]
    Talsandinsel des Räuberbergs in der Niederung des Blabbergrabens

    Im 12. Jahrhundert wurde das Gebiet im Zuge der Deutschen Ostsiedlung aus dem Wettinischen heraus besiedelt und war Bestandteil der späteren Herrschaft Beeskow in der Markgrafschaft Lausitz. Storkow, gelegen an der Nordgrenze der Lausitz und Zentrum der benachbarten Herrschaft Storkow, wurde im Jahr 1209 ersterwähnt, die Burg Storkow wahrscheinlich um 1150 angelegt. Für die wettinischen Landesherren hatten Storkow und die Region eine große strategische Bedeutung bei der Eingliederung des Gebietes in das Heilige Römische Reich und für die Sicherung der Grenzen. Unter den Dörfern im Einzugsbereich des Blabbergrabens ist das 1208 erstmals verzeichnete Kossenblatt das älteste. Herzberg wurde 1432, Glienicke 1421, Görsdorf 1443, das zu Görsdorf gehörige Premsdorf 1460, Limsdorf 1393, Lindenberg 1284, Schwenow 1490 und Werder 1376 ersterwähnt.[59]

    Nördlich des Drobschsees erhebt sich in der Bach-Talung das 58,1 Meter hohe Bodendenkmal Räuberberg, eine aus einem natürlichen Hügel herausgearbeitete Burg- oder Befestigungsanlage aus den ersten beiden Jahrhunderten der Deutschen Ostsiedlung mit den Resten eines Burgwalls.[60] Frühere Annahmen, es handele sich um eine slawische Anlage, haben sich nicht bestätigt.[61] Soweit die Adelsburg tatsächlich auf das 12. Jahrhundert zurückgeht, wäre sie eine der ältesten deutschen Befestigungsanlagen aus der Periode der Ostsiedlung in der Region. Zudem ist sie neben den Wassermühlen das einzige bekannte Zeugnis einer Besiedlung der Uferzonen des Blabbergrabens.
    Wassermühlen

    Neben den nachstehend angeführten drei Wassermühlen trieb der Blabbergraben möglicherweise zumindest eine weitere Mühle an. Das Historische Ortslexikon (HOL) verzeichnet im Zuge der Ersterwähnung Premsdorfs (Permßdorff, Prenißdorf) im Jahr 1460 „Dorf und Mühle.“[62] Diese Mühle wird in keinen weiteren Dokumenten erwähnt. Das kleine Breitgassendorf Premsdorf wird als sonstiger Wohnplatz der Gemeinde Tauche geführt und liegt auf der Gemarkung Görsdorfs am Südende des Premsdorfer Sees. Soweit es sich bei der 1460 eingetragenen Mühle um eine Wassermühle handelte, könnte diese also am südlichen Ausgang des Blabbergrabens aus dem See gelegen haben.[1]
    Grundmühle
    Areal der ehemaligen Grundmühle, Juli 2014
    Inzwischen abgetragene Ruine der Blabbermühle um 1980

    Das Etablissement der ehemaligen Grundmühle liegt am Grabenausgang südlich des Lindenberger Sees an der Landesstraße 42 und gehört wie der See zur Gemarkung Lindenbergs. Das Anwesen ist nach wie vor bewohnt und auf Landkarten als Grundmühle benannt. Das Bestimmungswort Grund- im Namen bezieht sich auf den Grund als Boden-/Landschaftsgrund und meint eine „in der Niederung gelegene Mühle“.[63]

    Bereits 1553 wurde eine namenlose Mühle am Lindenberger See verzeichnet, die 1603 als eingegangen und 1629 als abgerissen vermerkt ist. 1682 wurde die Mühle neu erbaut. 1745 ist sie mit einem Gang dokumentiert. 1801 erfolgte eine erste Bezeichnung als Lindenbergsche Mühle, 1820 dann als Grundmühle, unter der sie 1846 auch im Urmesstischblatt der Preußischen Kartenaufnahme aufgenommen wurde. 1818 hatte die Mühle sieben Einwohner und verfügte über zwei Feuerstellen, 1858 über ein Wohn- und ein Wirtschaftsgebäude bei acht Einwohnern. Für 1925 werden sieben Bewohner angegeben. 1927 wurde die Mühle abgebaut. 1931 und 1957 wurden die verbliebenen Bauten unter dem Namen Grundmühle als Wohnplatz von Lindenberg geführt.[64]
    Blabbermühle
    ? Hauptartikel: Blabbermühle

    Das Bodendenkmal Blabbermühle befindet sich zwischen dem Premsdorfer See und Drobschsee auf einer Höhe von rund 54 Metern am Westrand der Gemarkung Görsdorfs; der Görsdorfer Dorfkern liegt rund 1,5 Kilometer östlich. Die benachbarte und bewohnte, rund 200 Meter stromabwärts liegende ehemalige Blabberschäferei bildet den Görsdorfer Wohnplatz Blabber. Die 1518 erstmals erwähnte Wassermühle ist 1858 als Getreide-, Schneide- und Ölmühle mit zwei Wohn- und drei Wirtschaftsgebäuden und 20 Bewohnern dokumentiert.[65] Der Mühlenbetrieb wurde in den 1920er Jahren eingestellt. Nachdem die letzten Besitzer das Anwesen noch bis etwa 1952 landwirtschaftlich nutzten und dann verließen, sind die Gebäude in den 2000er Jahren restlos abgetragen.[66]
    Drobschmühle

    Die Drobschmühle lag wahrscheinlich nördlich des namengebenden[67] Drobschsees, an dem noch der bewohnte Görsdorfer Wohnplatz Drobsch besteht. Die einzige schriftliche Erwähnung der Mühle (als Drobschmole) stammt aus einem Lehnsbrief aus dem Jahr 1376. Danach ist sie nach Angabe Günter de Bruyns „im Dunkel der Geschichte versunken“.[55]

    Den Lehnsbrief hatten die von Strele, Herren zu Beeskow und Storkow, für die Ritter von Queiß ausgestellt. Danach wurden die Brüder Queiß unter anderem mit den Dörfern Schauen, Dahmsdorf, Wendisch-Rietz und Werder nebst Drobschmühle sowie mit Hebungen im Dorf Krausnick belehnt. Diese Angaben des Brandenburgischen Namenbuchs[67] und Historischen Ortslexikons (HOL)[68] beruhen auf der Chronik von Rudolf Hermsdorf aus dem Jahr 1934 Zwischen Dolgen und Scharmützel, in der Hermsdorf die Urkunde vom 19. August 1376 komplett wiedergibt. Darin heißt es:

    „Ouch leyen wyr en dass Dorff zcu Werdir [Werder] mit allen Gnaden und mit allen Rechten ouch leyen wyr en dene Sehe und die Weyde doselbst uff unsser Heide. Ouch leyen wir den genannten die Drobschmole und auch vor den Dienst im Dorffe Krusenigk [Krausnick] 15 Malter, halb Korn und halb Hafer, 38 ½ Groschen Zins, 15 Hühner, 15 Swilken Flachs […].“

    – Lehnsbrief vom 19. August 1376[69]

    Nach Angabe des Historischen Ortslexikons führt der Historiker Rudolf Lehmann – gleichfalls bezogen auf diese, oder zumindest eine ähnliche Urkunde aus dem Jahr 1376 – die Drobschmühle als „Mühle n[ördlich] Werder“ an.[70]
    Der Blabbergraben in der Literatur – de Bruyns Abseits

    Der Schriftsteller Günter de Bruyn, der seit 1969 in der ehemaligen Blabberschäferei wohnt, setzte dem Blabbergraben und seiner Umgebung in dem Werk Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft ein literarisch-dokumentarisches Denkmal. Das Buch erschien 2006 im Fischer Taschenbuch Verlag. Sehr ähnlich Theodor Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg verbindet de Bruyn akribisch recherchierte Wiedergaben aus historischen Dokumenten wie Kirchenbüchern oder Tagebüchern mit literarisch ausdrucksstarken Beschreibungen.[9][71] Die bildhafte Sprache zeigt sich beispielsweise, wenn er das „Erwachen“ des Blabbergrabens nach einem trockenen Sommer, seine Erstarrung im Winter und sein Aufleben im Frühjahr ausmalt:
    Areal der ehemaligen Schäferei im Jahr 2014, Wohnsitz de Bruyns

    „Der Sand weigert sich, die Feuchtigkeit aufzunehmen. Als wäre er von einer Ölschicht überzogen, lässt er das Wasser an den Hängen ablaufen, so daß bei starken Schauern die Wege zu kleinen Bächen werden, die um eingelagerte Feldsteine lustige Bögen schlagen, sich von Wurzelbarrieren stauen lassen, um dann wieder lebhafter weiterzueilen, dem trockenen, von Gras und Kräutern schon überwachsenen Graben zu. Wochen wird es noch dauern, bis erste Pfützen sich in ihm bilden, sich langsam vereinen und […] in Bewegung geraten in Richtung Drobschsee und Spree. Frost wird das Wasser dann wieder erstarren lassen. An den Ästen der Haselbüsche […] werden erste Eiskristalle sich bilden. Wildschweine und Rehe werden das kaum noch erkennbare Bett des Grabens als Wildpfad nutzen, bis dann im März mit den wieder stärker werdenden Sonnenstrahlen die große Zeit des siebenten linken Spreezuflusses beginnt. Dann wird das Gewässer […] in lauen Frühlingsnächten seinen lautmalenden Namen wieder verdienen, indem es in Tönen, die bald wie Glockenläuten, bald wie Kindergeplauder klingen, über die flache Brücke aus alten Eisenbahnschwellen blabbern wird.“

    – Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft. 2006, S. 178 f.

    Der Literaturkritiker Andreas Isenschmid charakterisiert den Stil als „wohltemperierte Redlichkeit“, die den Autor „so überzeugend“ mache, wenn er der vermeintlichen Eintönigkeit unzählige Nuancen entlocke.[9] Laut Christian Mariotte hingegen, der seine Rezension ironisch mit ‚Abseits‘ der Literatur teilüberschreibt, sind die „unendlich lange[n] Beschreibungen zum Selbstzweck geworden.“ Manche historische Angaben seien „peinlich genau“ und er fragt: „Ist es wirklich von Belang, dass der Neuendorfer See früher auch ‚als Prahm- oder Brahm-See bezeichnet wurde‘?“ Habe man die Tatsache akzeptiert, dass die Intensität des Beschriebenen großen Schwankungen unterlegen sei und dass auch der Mangel an Menschen, Reizen und Geräuschen ein Genuss werden könne, stelle sich doch die Frage, ob sich dieses ruhige und schöne Buch innerhalb oder abseits der Literatur ansiedele. Zu einfach mache es sich der Autor, wenn er siebzehn Seiten lang aus einer Kirchenchronik zitiere. Wer sich auf die Lektüre einlasse, werde zwar reichlich belohnt, zum Beispiel wenn de Bruyn auf eine einfache, unprätentiöse Art handschriftliche Zeugnisse auswerte. Im Grunde aber sei die „Lektüre dieses Buches wie ein Nachmittag in einem staubigen Heimatkundemuseum. […] Überhaupt freut man sich, wenn man aus dem Heimatkundemuseum an die frische Luft tritt und sich als Belohnung für die Geduld ein frisches Getränk im benachbarten Wirtshaus gönnt.“[71]
    Literatur

    Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft. Mit Fotos von Rüdiger Südhoff. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-596-16663-3.
    K. Gutschmidt, H. Schmidt, T. Witkowski (Hrsg.): Die Gewässernamen Brandenburgs (= Brandenburgisches Namenbuch. Teil 10; Berliner Beiträge zur Namenforschung. Band 11). Begründet von Gerhard Schlimpert, bearbeitet von Reinhard E. Fischer. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1996, ISBN 3-7400-1001-0.
    Managementplanung Natura 2000 im Land Brandenburg. (Managementplanung Natura 2000 für die FFH-Gebiete 37, 58, 221, 265, 337, 651). Bearbeitung: Ingenieur- und Planungsbüro LANGE GbR. Hrsg.: Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MUGV) und Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg. Potsdam 2014 (PDF).
    Rolf Scharf, Dietrich Braasch, Die sensiblen Fließgewässer des Landes Brandenburg, 5. Beitrag zu ihrer Erfassung und Bewertung – Landkreise Dahme-Spreewald und Oder-Spree, kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder). In: Landesumweltamt Brandenburg (Hrsg.): Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg – Beiträge zu Ökologie, Natur- und Gewässerschutz. Jg. 9, Heft 2, 2000 S. 62–72.
    Joachim Schölzel (Bearb.): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. (HOL) Teil IX: Beeskow – Storkow (= Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam. Band 25). Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-86-0 (Nachdruck der Ausgabe: Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1989, ISBN 3-7400-0104-6).
    Sophie Wauer: Brandenburgisches Namenbuch. Teil 12: Die Ortsnamen des Kreises Beeskow-Storkow (= Berliner Beiträge zur Namenforschung. Band 13). Nach Vorarbeiten von Klaus Müller. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08664-1.

    Weblinks
    Commons: Blabbergraben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
    Anmerkungen

    „Flächenmittelung“ ist ein Bestimmungsverfahren für turbulente Energie- und Stoffflüsse und bestimmt in der Meteorologie beispielsweise den gemittelten Fluss der Verdunstung oder Atmosphäre, bezogen auf eine Unterlage wie ein Gewässereinzugsgebiet. Quelle: Thomas Foken: Angewandte Meteorologie: Mikrometeorologische Methoden. Springer-Verlag, Berlin 2006 ISBN 978-3-540-38204-1 S. 180 ff. Zum Berechnungsverfahren siehe unter anderem hier, Anhang C, S. 123 ff.

    Einzelnachweise

    Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg: Brandenburg-Viewer, Digitale Topographische Karten 1:10.000 (Menu – „Mehr Daten“ – anklicken und entsprechend auswählen; zu den Gemarkungsgrenzen „Liegenschaftskataster“ und dort „Gemarkungen“ zuschalten.)
    Landesumweltamt Brandenburg (LUGV): Fließgewässerverzeichnis, Quelle Datensatz gewnet25 Version 4.0. Stand 25. April 2014, S. 4.
    Sieghard H. Richter, Sabine Schümberg, Hans-Dieter Schreyer: Mehrjährige Untersuchungen zur hydrologischen und hydrogeologischen Charakterisierung des LITFASS – Gebietes als Vorlauf für ein komplexes Experiment im Rahmen von BALTEX. In Annalen der Meteorologie 37 1998 ISSN 0072-4122 (= Deutsche Meteorologen-Tagung vom 14. bis 18. September 1998 in Leipzig) ISBN 978-3-88148-342-1, S. 273 f.
    [1]
    Olaf Juschus: Das Jungmoränenland südlich von Berlin – Untersuchungen zur jungquartären Landschaftsentwicklung zwischen Unterspreewald und Nuthe. S. 2. Dissertation, Humboldt Universität Berlin, 2001. Auch in: Berliner Geographische Arbeiten 95. ISBN 3-9806807-2-X, Berlin 2003. Siehe Abbildung 2 Platten und Urstromtalungen im Jungmoränenland südlich Berlins in Kapitel 1 und im Kapitel 4 Abb. 32 und die Unterabschnitte 4.3.4.3 und 4.3.4.5.
    Managementplanung Natura 2000 im Land Brandenburg. S. 4.
    Naturparkverwaltung Dahme-Heideseen: Unterwegs im Naturpark Dahme-Heideseen. Wanderung Ahrensdorfer See. Heidesee, Ortsteil Prieros. Flyer, ohne Datum (erhalten 2005).
    Brandenburgisches Vorschriftensystem (BRAVORS): Minister für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung. Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet „Krumme Spree“. Potsdam, 19. Dezember 2000, geänderte Fassung vom 29. Januar 2014.
    Zitat aus: Andreas Isenschmid: Ein Mann mit Stil am Blabbergraben. In: Neue Zürcher Zeitung, 3. April 2005. (Webpaper).
    Lea Sophie Lukas: Herzberger See saniert und sauber. In: Märkische Oderzeitung, 10. Juni 2011 (MOZ-Online).
    Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft, S. 44, 53, 161.
    Landesumweltamt Brandenburg (LUGV): Fließgewässerverzeichnis, Quelle Datensatz gewnet25 Version 4.0. Stand 25. April 2014, S. 42.
    LandLeben e. V.: Landschaftsästhetisches Hofportrait: Hof Marienhöhe. „Die sandige Oase.“
    Deutscher Wetterdienst: Mittlere Niederschlagshöhe 1961–1990; siehe Werte für Beeskow Download über DWD Mittelwerte
    Meteorologisches Observatorium Lindenberg/Richard-Aßmann-Observatorium: Klimafibel, Edition 2014. Hrsg.: Deutscher Wetterdienst. Lindenberg, 2014. Siehe insbesondere Tabelle Klimawerte Lindenberg auf der letzten Seite (nach Bild 20).
    Wolfgang Zwenger: Die Geologie des Scharmützelseegebiets. S. 52f. In: Kreiskalender Oder-Spree 2012. Hrsg.: Landkreis Oder-Spree, Amt für Bildung, Kultur und Sport, Beeskow, Redaktionsschluss 30. September 2011, S. 50–56.
    Deutscher Wetterdienst: Meteorologisches Observatorium Lindenberg – Richard Aßmann Observatorium. Das LITFASS-Gebiet. Keine Datumsangabe, abgerufen März 2015.
    Holger Ellmann, Ingenieurbüro Ellmann/Schulze GbR: Diskussion von Grundsätzen zur Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit in kleinen Fließgewässern am Beispiel GEK „Krumme Spree“. Veröffentlicht von: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft Brandenburg (MLUL), ohne Datum.
    Flussgebietsgemeinschaft Elbe (Hg.): Entwurf der Aktualisierung des Bewirtschaftungsplans nach § 83 WHG bzw. Artikel 13 der Richtlinie 2000/60/EG für den deutschen Teil der Flussgebietseinheit Elbe für den Zeitraum von 2016 bis 2021. Anhang 5-2: Liste der Oberflächenwasserkörper mit Angaben zu Belastungen, Zustand, Auswirkungen der Belastungen und zur Erreichung der Bewirtschaftungsziele. Magdeburg 2014, S. 20. (Für die erläuternde Legende zu der Liste auf dieser Seite Anhänge öffnen und Anhang A5-0 Legendenübersicht und Erklärungen wählen beziehungsweise downloaden. Hinweis: die Liste führt den Bach in der Schreibweise Blabber Graben an.)
    Rolf Scharf, Dietrich Braasch: Die sensiblen Fließgewässer des Landes Brandenburg, … . S. 69.
    Sonja Hensel, Ellen Kiel: Übertragbarkeit des Simulationsgegenstandes ‚Norddeutscher Tieflandfluss in landwirtschaftlich genutzten Gebieten‘ auf Mesokosmen im Hinblick auf Untersuchungen zu Verbleib und Wirkung von Stoffen / Mikroorganismen auf Flora und Fauna. Durchführung der Studie: Institut für Biologie und Umweltwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Hg: Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau 2012 ISSN 1862-4804 S. 7.
    Rolf Scharf, Dietrich Braasch: Die sensiblen Fließgewässer des Landes Brandenburg, … . S. 71.
    Landesumweltamt Brandenburg: EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Gewässerentwicklungskonzept (GEK) Krumme Spree. Flyer, Potsdam 2010.
    Managementplanung Natura 2000 im Land Brandenburg. S. 37–41.
    Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Regionalabteilung Süd, Referat RS 5: Auslegung des Entwurfs der Maßnahmenplanung für das Gewässerentwicklungskonzept „Krumme Spree“. Cottbus, 22. März 2011. In: Amtsblatt der Stadt Storkow (Mark). 14. Jg. Nr. 4, 21. April 2011, S. 2.
    Bundesamt für Naturschutz (BfN): Kartendienst Schutzgebiete in Deutschland. Ausschnitt Tauche (für die jeweiligen Schutzgebiete etwas hin und her scrollen und die Einstellungen in der Ebenenübersicht je nach gesuchter Schutzgebietsform auswählen).
    Minister für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg: Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet „Scharmützelseegebiet“. (GVBl.II/02, Nr. 20, S. 454.). Potsdam, 11. Juni 2002.
    Minister für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg: Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet „Dahme-Heideseen“. (GVBl.II/98, Nr. 19, S. 454.) Potsdam, 11. Juni 1998.
    Bundesamt für Naturschutz: Steckbriefe der Natura 2000 Gebiete. FFH-Gebiet Brandenburg wählen, siehe dort Gebiets-Nr. 3850-301 (Schwenower Forst).
    Minister für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung: Verordnung über das Naturschutzgebiet „Schwenower Forst“. (GVBl.II/04, Nr. 29, S. 779.) Potsdam, 8. September 2004.
    Minister für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg: Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet „Krumme Spree“. (GVBl.II/01, Nr. 03, S. 30.). Potsdam, 19. Dezember 2000.
    Bundesamt für Naturschutz: Steckbriefe der Natura 2000 Gebiete. FFH-Gebiet Brandenburg wählen, siehe dort Gebiets-Nr. 3651-303 (Spree).
    Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft, S. 169, 179.
    Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft, S. 49.
    Hans Sonnenberg: Landen – bleiben – gehen. (PDF) In: NABU RV Dahmeland e. V: JahreBuch 2006, Prieros ISSN 1869-0920 S. 26–32. Siehe Blatt 2f in der Online-Version.
    Wolfgang Klaeber: Teufelsklauen unter Tannen. In: JahreBuch 2009. Hrsg.: NABU RV Dahmeland e. V. und Naturpark Dahme-Heideseen (Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg), Prieros, S. 111 PDF.
    Wolfgang Klaeber: Himmelblauer Frühlingsbote kalkgrundiger Laubwälder. Das Leberblümchen. In: JahreBuch 2014. Hrsg.: NABU RV Dahmeland e. V. und Naturpark Dahme-Heideseen (Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg), Prieros, S. 75 PDF.
    Stephan Runge: Die Wassernuss. In: JahreBuch 2013. Hrsg.: NABU RV Dahmeland e. V. und Naturpark Dahme-Heideseen (Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg), Prieros, S. 68 PDF.
    Michael Ristow: Rote Liste der etablierten Gefäßpflanzen Brandenburgs (und Berlins). In: Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg. 15, Heft 4, Beiheft, 2006: Volltext-PDF.
    Rolf Scharf, Dietrich Braasch: Die sensiblen Fließgewässer des Landes Brandenburg, … . S. 62.
    Anglermap: Gewässersteckbrief Premsdorfer See.
    Managementplanung Natura 2000 im Land Brandenburg. S. 40.
    Christian Wolter, Robert Arlinghaus u.a.: Rote Liste und Gesamtartenliste der Fische und Neunaugen (Pisces et Cyclostomata) von Berlin. (Memento vom 23. Januar 2013 im Internet Archive) (PDF; 122 kB) Bearbeitungsstand Dezember 2003. In: Der Landesbeauftragte für Naturschutz und Landschaftspflege / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hrsg.): Rote Listen der gefährdeten Pflanzen und Tiere von Berlin. (Enthält auch die Listung für Brandenburg.)
    Bundesamt für Naturschutz: Steckbriefe der Natura 2000 Gebiete. FFH-Gebiet Brandenburg wählen, siehe dort Gebiets-Nr. 3850-303 (Schwenower Forst Ergänzung).
    Klaus-Detlef Kühnel, Andreas Krone, Axel Biehler: Rote Liste und Gesamtartenliste der Amphibien und Reptilien von Berlin. Stand Dezember 2003. S5, 8. In: Der Landesbeauftragte für Naturschutz und Landschaftspflege / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hrsg.): Rote Listen der gefährdeten Pflanzen und Tiere von Berlin. (Enthält auch die Listung für Brandenburg.)
    Managementplanung Natura 2000 im Land Brandenburg. S. 16, 260.
    Jürgen Klawitter, Rainer Altenkamp u.a.: Rote Liste und Gesamtartenliste der Säugetiere (Mammalia) von Berlin. (PDF; 203 kB) Bearbeitungsstand: Dezember 2003. In: Der Landesbeauftragte für Naturschutz und Landschaftspflege / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hrsg.): Rote Listen der gefährdeten Pflanzen und Tiere von Berlin. S. 6. Anmerkung: Die Berliner Liste enthält auch die Angaben für Brandenburg.
    Managementplanung Natura 2000 im Land Brandenburg. S. 16, 212–221.
    Managementplanung Natura 2000 im Land Brandenburg. S. 201, 211.
    Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft, S. 162.
    General-Designation und Beschreibung aller in der Chur Mark […]. In: Spezifikation der Dörfer und Städte der Kurmark von 1745. Brandenburgisches Landeshauptarchiv, Pr. Br. Rep. 2, S 8.592, S. 216. Angabe nach: Brandenburgisches Namenbuch. Teil 10. Die Gewässernamen Brandenburgs. S. 33.
    Sophie Wauer: Brandenburgisches Namenbuch. S. 48 f.
    Brandenburgisches Namenbuch. Teil 10. Die Gewässernamen Brandenburgs. S. 33.
    August Heinrich von Borgstede: Statistisch-topographische Beschreibung der Kurmark Brandenburg. Band 1, Berlin 1788, S. 115.
    Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft, S. 160.
    Anton Friedrich Büsching: Erdbeschreibung. Teil 8: Der obersächsische Kreis. Verlag (Verleger) Carl Ernst Bohn, Hamburg 1791, S. 536. (Volltext bei google)
    Heinrich Berghaus: Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgraftums Niederlausitz. Band 2, Verlag von Adolph Müller, Brandenburg 1855, S. 107f (Online, Google) (Online, ULD)
    Sophie Wauer: Brandenburgisches Namenbuch. S. 12, 16.
    Joachim Schölzel (Bearb.): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. (HOL). S. 83, 89, 112, 137, 159, 161, 198, 244, 295.
    Wolfgang de Bruyn: Markenzeichen einer Region – Denkmale im östlichen Teil des Naturparks Dahme-Heideseen. (PDF) In: NABU RV Dahmeland e. V: JahreBuch 2001, Prieros, ISSN 1869-0920 S. 49–54. Siehe Blatt 2 in der Online-Version.
    Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft. S. 55.
    Joachim Schölzel (Bearb.): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. (HOL). S. 198.
    Sophie Wauer: Brandenburgisches Namenbuch. S. 68.
    Joachim Schölzel (Bearb.): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. (HOL). S. 102 f, 161 f.
    Joachim Schölzel (Bearb.): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. (HOL). S. 33 f, 90 ff.
    Günter de Bruyn: Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft, S. 164 ff.
    Sophie Wauer: Brandenburgisches Namenbuch, S. 58, 132.
    Joachim Schölzel (Bearb.): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. (HOL), S. 65.
    Rudolf Hermsdorf: Zwischen Dolgen und Scharmützel. Chronik der Ortschaften des Pfarrsprengels Reichenwalde. 1. Teil: Von der Urzeit bis zur Neuzeit. Selbstverlag, Storkow 1934, S. 46. – Der Lehnsbrief befindet sich laut Hermsdorf (S. 47) oder befand sich zu Hermsdorfs Zeit in den Bibersteinurkunden 1, Heft II, pag. 23/4 1-c-fr 1 Schlossarchiv Friedland.
    Rudolf Lehmann: Urkundeninventar zur Geschichte der Niederlausitz bis 1400. Böhlau, Köln-Graz 1968 (= Mitteldeutsche Forschungen, Band 55), S. 332, Nr. 872. Angabe nach HOL, S. 65, 322.

    Christian Mariotte: Nicht von dieser Welt. Günter de Bruyns Erkundungen ‚Abseits‘ der Literatur. Rezension bei Literaturkritik.de, Januar 2006.

    Dieser Artikel wurde am 31. Mai 2015 in dieser Version in die Liste der exzellenten Artikel aufgenommen.
    Kategorien:

    Flusssystem SpreeFluss in EuropaFluss in BrandenburgWikipedia:ExzellentGewässer im Landkreis Oder-SpreeTaucheRietz-NeuendorfStorkow (Mark)Naturpark Dahme-HeideseenTal in Brandenburg

    Navigationsmenü

    Nicht angemeldet
    Diskussionsseite
    Beiträge
    Benutzerkonto erstellen
    Anmelden

    Artikel
    Diskussion

    Lesen
    Bearbeiten
    Quelltext bearbeiten
    Versionsgeschichte

    Suche

    Hauptseite
    Themenportale
    Von A bis Z
    Zufälliger Artikel

    Mitmachen

    Artikel verbessern
    Neuen Artikel anlegen
    Autorenportal
    Hilfe
    Letzte Änderungen
    Kontakt
    Spenden

    Werkzeuge

    Links auf diese Seite
    Änderungen an verlinkten Seiten
    Spezialseiten
    Permanenter Link
    Seiten­informationen
    Wikidata-Datenobjekt
    Artikel zitieren

    Drucken/­exportieren

    Buch erstellen
    Als PDF herunterladen
    Druckversion

    In anderen Projekten

    Commons

    Sprachen

    Links hinzufügen

    Diese Seite wurde zuletzt am 2. Dezember 2016 um 23:47 Uhr geändert.
    Abrufstatistik

    Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
    Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.

    Datenschutz
    Über Wikipedia
    Impressum
    Entwickler
    Stellungnahme zu Cookies
    Mobile Ansicht

    Wikimedia Foundation
    Powered by MediaWiki

  31. Ich mag Autos °o Says:

    Liste von Pkw-Marken
    (Weitergeleitet von Liste von Automobilmarken)

    Diese Liste von Pkw-Marken listet Marken auf, unter denen Automobilhersteller Personenkraftwagen vertreiben oder vertrieben haben. Hersteller von Nutzfahrzeugen werden in der Liste von Nutzfahrzeugherstellern gelistet.

    Inhaltsverzeichnis

    1 Einleitung
    1.1 Erklärung zu den einzelnen Spalten
    1.2 Hinweise zur Sortierbarkeit und der manuellen Suche
    2 Tabelle
    3 Weitere Listen
    4 Literatur
    5 Weblinks
    6 Einzelnachweise

    Einleitung
    Erklärung zu den einzelnen Spalten

    In der Spalte Markenname steht der Markenname. Sofern die Marke relevant erscheint, ist der Name verlinkt, sonst nicht.
    In der Spalte Staat steht der Staat, in dem der Hersteller der Marke seinen Firmensitz hat oder hatte. Falls der Hersteller aufgrund von staatspolitischen Veränderungen seinen Sitz nacheinander in verschiedenen Staaten hatte, gibt es für jeden Staat einen eigenen Eintrag, damit die Sortierung nach Staat funktioniert. In dieser Spalte gibt es keine Links. Das Kürzel UK steht für das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland.
    In der Spalte Ort steht der letzte Firmensitz als Automobilhersteller. Im Falle von USA soll das Kürzel für den Bundesstaat hinter dem Ort stehen, ohne Abtrennung durch ein Komma. In dieser Spalte gibt es keine Links.
    In der Spalte Kurzbeschreibung befinden sich einige Einträge mit der englischen Schreibweise des Markennamens, sofern er aus der russischen Sprache ins Englische übersetzt anders lautet. Davon abgesehen ist diese Spalte nur gefüllt, wenn die Marke irrelevant und daher unverlinkt ist, oder wenn der Link ein Rotlink ist. Auf diese Weise wird Redundanz zwischen dieser Liste und bestehenden Artikeln vermieden. Links sind in dieser Spalte zumeist unerwünscht. Sie ergeben allenfalls dann einen Sinn, wenn noch kein Artikel zur Marke existiert, aber ein Artikel zum einzigen Modell.

    Hinweise zur Sortierbarkeit und der manuellen Suche

    Es besteht die Möglichkeit, mehrere Sortierungen nacheinander durchzuführen. Die Sortierung z. B. erst nach Ort und dann nach Staat bewirkt, dass die Tabelle nach Staaten und innerhalb der Staaten nach Orten sortiert wird.

    Anhand des Inhaltsverzeichnisses oberhalb der Tabelle kann man direkt zu einem Anfangsbuchstaben springen. Der Sprung erfolgt immer zum erstmaligen bzw. letztmaligen Auftreten des Anfangsbuchstabens in der zuletzt sortierten Spalte. Alternativ kann man mit einer Suche nach einem Anfangsbuchstaben und drei Punkten zur entsprechenden Trennzeile in der Tabelle springen.
    Tabelle
    Inhaltsverzeichnis 0–9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
    Markenname
    Staat
    Ort
    Kurzbeschreibung
    0–9
    3 GE UK 2008–2011. Etwa 30 Baupläne von 3 GE Components, dem Haynes Roadster ähnelnd.[1]
    356 Sports UK Feltham
    427 Repliqué UK Silverstone 2000. Prototyp eines Nachbaus des AC Cobra von Firefox.[1]
    A…
    A & C USA Buffalo NY Kit Cars.
    A 1 Eletrônica Brasilien 1984. Prototyp mit Hybridelektromotor.[2]
    A-C USA Plymouth MI und Grand Haven MI
    A. Ellados Griechenland Athen
    AAA Frankreich Paris
    AAA Deutschland Berlin-Wedding
    Aachener Deutschland Aachen
    AAG Deutschland Berlin
    AAG Deutschland 1906–1907. Prototyp von Burchardt.[3]
    Aaglander Deutschland Pottenstein
    AAM Australien Melbourne 1929. Prototyp von Australian Automotive Manufacturers Association.[4]
    Aarts Niederlande Dongen 1897–1900. Prototyp.[5]
    AB 1 UK Peterborough
    Abadal Spanien Barcelona
    Abadal-Buick Spanien Barcelona
    Abais Brasilien Aracaju
    ABAM Deutschland Köln
    Abarth Italien Turin
    Abbey UK London
    Abbott-Detroit USA Detroit MI
    ABC UK Hersham
    ABC Deutschland Berlin
    ABC UK Brierley Hill
    ABC USA Hartford CN
    ABC USA St. Louis MO
    ABC USA Albany NY 1921–1922.[6]
    ABC Brasilien Santo André
    Abeille Frankreich Saint-Quentin
    Aberdonia UK London
    Abingdon UK Birmingham
    Abingdon UK Birmingham
    Able Frankreich Orgon
    Aboleiro Spanien Madrid
    ABS UK Three Legged Cross
    ABS Niederlande Kudelstaart Seit 1989 Prototypen auf Basis des Citroën 2 CV.[7]
    Abt Sportsline Deutschland Kempten
    AC UK Thames Ditton
    AC Malta Sliema
    AC Deutschland Straubenhardt
    AC Portugal Figueira da Foz
    AC USA New Orleans LO 1914. Projekt für ein Cyclecar mit Zwei- oder Vierzylindermotor der Autocycle Co. Wahrscheinlich nur ein Prototyp.[6]
    AC Capone Deutschland Keltern 1991. Prototypen der Jürgen Kloss GmbH auf Basis des Al Capone von Wenko.[3]
    AC Challenger UK Porthleven 1992. Prototyp eines Nachbaus des Lamborghini Countach von AC Auto Replicas.[1]
    AC Donington UK 1982. Prototyp eines Dreirads auf Mini-Basis von Fraser Engineering.[1]
    Academy UK London
    Acadia USA Wilmington DW 1904. Voiturette.[8]
    Acadian Kanada Oshawa
    ACAM Italien Piazzano di Atessa
    ACB Frankreich Briare
    Accary Frankreich Paris
    Acceler Frankreich Paris 1921–1924. Keine weiteren Daten.[9]
    Accles-Turrell UK Birmingham
    Accumulator Industries UK Woking
    Ace UK Burton-on-Trent
    Ace USA Ypsilanti MI
    Ace Australien Sydney
    Acha Brasilien Santos
    Achcar Brasilien Bragança Paulista 2008–2013. Prototyp einer Nachbildung des Alfa Romeo 6 C 2500 von Achcar do Brasil.[10]
    Ache Frankreich Agen
    Achensa Taiwan Xinfeng
    Achilles UK Frome
    Achilles Österreich-Ungarn Horní Police
    Achimkoy Nordkorea Tokchon
    ACI USA Sylvania OH
    ACM Italien Atessa
    Acme USA Reading PA 1903–1911.[6]
    Acme USA Columbia Heights MN 1908–1911. Überwiegend Highwheeler.[6]
    Acme Kanada Hamilton
    Acme Australien Sydney
    Acquatec Brasilien São Paulo
    Acrea Frankreich Plaisir
    Acura Japan Tokio
    AD UK Clacton-on-Sea
    Ad-Hoc Frankreich Annecy-le-Vieux
    Adam Pakistan Karatschi
    Adam Österreich-Ungarn Oskava
    Adam’s UK Kidderminster
    Adami Italien Florenz
    Adamo Brasilien São Paulo
    Adamov-Garrett Tschechoslowakei Adamov 1925–1927. Dampfwagen-Prototypen der Akciova spolecnost pro stavbu strojú a mostú.[3]
    Adams UK Tunbridge Wells
    Adams UK Frome
    Adams-Farwell USA Dubuque IO
    Adams-Hewitt UK Bedford
    Adamson UK Enfield
    Adax Brasilien Fortaleza
    Addax Frankreich Chambly
    Addis Nigeria 1987. Dreirad-Prototyp.[11]
    Addison UK Liverpool
    Adem Italien
    Adenot Frankreich Lyon 1900–1904. Keine weiteren Daten.[9]
    Ader Frankreich Levallois-Perret
    ADI Deutschland Berlin-Neukölln
    ADJ UK
    ADK Belgien Ixelles/Elsene
    Adler Deutschland Frankfurt am Main
    Adler Österreich-Ungarn Wien
    Adrenaline UK Lutterworth
    Adria Österreich 1962. Prototyp Adria TS von Werner Hölbl auf Basis Steyr-Puch.[3]
    Advance UK Northampton
    Aegir Deutschland Berlin
    AEM Frankreich Asnières-sur-Seine
    Aeolus Deutschland 1953. Kleinstwagen-Prototyp von Heinz Elschenbroich.[3]
    Aeon UK Marden
    AER Frankreich Rueil 1929–1931. Keine weiteren Daten.[9]
    Aermacchi Italien Varese
    Aero Tschechoslowakei Prag
    Aero Österreich-Ungarn Prag
    Aero Minor Tschechoslowakei Prag
    Aérocanthe Frankreich 1902. Prototyp.[3]
    Aerocar UK Upper Clapton
    Aerocar USA Detroit MI 1906–1908.[6]
    Aerocar USA Longview WA
    Aerocar Argentinien Buenos Aires 1953–1956. Prototyp eines Fahrzeugs mit Luftschraubenantrieb von Eugen Grosovich.[12]
    Aérocarène Frankreich Courbevoie
    Aerocoupe USA East Haven CN Sportwagen-Einzelstück von Richard Crossley.[6]
    Aeroford UK London
    Aerospeed USA
    Aérosport-Desbenoît Frankreich Courbevoie 1945. Prototyp von Christian Desbenoît, der zum Aérocarène führte.[3]
    Aesculap Österreich-Ungarn Wien
    AF UK Coventry
    AF UK Marlborough
    AFA Spanien Barcelona
    AFG Frankreich 1941–1945. Prototyp AFG Grégoire der Société Aluminium Française und Jean-Albert Grégoire.[3]
    AFM Deutschland München
    Africa 40 Südafrika Centurion
    Africar UK Lancaster
    AG Portugal Lissabon
    AG UK London 1992. Prototyp eines Roadsters im Stile der 1930er Jahre von AG Fabrications.[1]
    AGA Deutschland Berlin
    AGEA Schweiz Genf 1954. Einzelstück eines Coupés mit Polyester-Karosserie.[3]
    Ageron Frankreich Lyon
    AGM UK Barnsley
    Agni Brasilien São Paulo
    Agnoletto Italien Parma 1911–1915. Prototypen von F. Agnoletto.[3]
    AGR UK London
    AHK Deutschland Hamburg
    Ahmadi Indonesien 2012. Elektro-Prototyp.[13]
    AHS Deutschland Göttingen
    Aigle Frankreich Paris 1900. Prototyp der SA des Moteurs et Voitures Aigle.[3]
    Aigle Frankreich Paris 1907–1909. Keine weiteren Daten.[9]
    Aiglon Frankreich Paris
    AIL Israel Nazareth
    Ailloud Frankreich Lyon
    Ailloud & Dumont Frankreich Lyon
    Ailsa UK Glasgow
    Ailsa-Craig UK London
    Airedale UK Esholt
    Airscoot USA Wichita KS
    Airway USA San Diego CA 1949–1950. Prototypen.
    AISA Spanien Barcelona
    Aix Frankreich Aix-en-Provence 1900. Prototyp von A. Serre.[3]
    Aixam Frankreich Aix-les-Bains
    Ajams Frankreich Neuilly-sur-Seine
    Ajax Frankreich Paris 1906. Dreirad-Prototyp der Société Industrielle d’Albert.[3]
    Ajax Frankreich Neuilly-sur-Seine
    Ajax Schweiz Zürich
    Ajax USA Seattle WA [6]
    Ajax USA Boston MA 1920–1921.[6]
    Ajax USA Racine WI
    Ajax Electric USA New York NY 1901–1903.[6]
    AJS UK Wolverhampton
    AK UK Peterborough
    AKA Tschechoslowakei R?žodol
    Akamine Brasilien São Paulo
    Akasol Deutschland Darmstadt 1990–1998. Prototypen von Akasol e. V.[14]
    AKS UK Bishop’s Stortford
    Aksai Russland Rostow am Don
    AL Frankreich Paris 1907–1909. Keine weiteren Daten.[9]
    Al-Araba Saudi-Arabien 2003–2008. Prototyp eines Sportwagens.[13]
    Al-Dhabi Vereinigte Arabische Emirate 2001–2007. Geländewagen von Advanced Modular Vehicles, Verkauf unbelegt.[13]
    Alamagny Frankreich Paris
    Alan Deutschland Bamberg
    Alan Frankreich 1955. Einzelstück von André Alexeline, erhalten geblieben.[15]
    Aland USA Detroit MI [6]
    Alanqa Vereinigte Arabische Emirate Abu Dhabi 2009–2012. Geländewagen von Alanqa Motor Company, Verkauf unbelegt.[13]
    Alart Frankreich Perpignan 1959. Einzelstück von Marcel Alart, erhalten geblieben.[16]
    Alatac Belgien Brüssel
    Alba Österreich-Ungarn Triest
    Alba Frankreich Suresnes
    Alba Portugal Albergaria-a-Velha
    Alba UK Chichester 1997. Prototyp eines Nachbaus des Lotus Eleven von Alba Automotive.[1]
    Alba Regia Ungarn Székesfehérvár 1955. Alba Regia.
    Albanesi Italien Brescia
    Albani Australien Melbourne
    Albany UK London
    Albany UK Christchurch
    Albany USA Albany NY Projekt von 1905 der Albany Garage Company.[6]
    Albany USA Albany NY Projekt von 1909 der Albany Vulcanizing Works.[6]
    Albany USA Albany IN 1907–1908. Highwheeler.[6]
    Albar Schweiz Buochs
    Albaret Frankreich 1901–1903. Keine weiteren Daten.[9]
    Albatros UK Coventry
    Albatros Frankreich Paris
    Alberford UK Chelsea
    Albers-Apollo Niederlande Huizen 1928. Einzelstück von Albers.[5]
    Albert Deutschland Oberhausen
    Albert UK London
    Albert Frankreich Paris 1906. Dreirad-Prototyp der Société Industrielle d’Albert.[3]
    Alberta Belgien 1906. Prototyp.[17]
    Alberti Italien Florenz 1901–1906. Prototypen von Giuseppe Alberti.[3]
    Albion UK Glasgow
    Albl Österreich-Ungarn Graz
    Albo UK Batley
    Albrecht Deutschland Berlin
    Albrecht Deutschland Ludwigshafen 1901–1910. Prototypen.[3]
    Albruna UK London
    ALC UK
    ALCA Italien Mailand
    Alcar Brasilien São Caetano do Sul 1981. Kleinstwagen-Prototyp von Carlos Antônio und José Cláudio Hansen.[18]
    ALCo USA Providence RI
    Alcre Argentinien Paraná
    Alcyon Frankreich Neuilly-sur-Seine
    Alda Frankreich Courbevoie
    Aldee Brasilien São Paulo
    Alden Sampson USA Pittsfield MA und Detroit MI [6]
    Aldo USA Chicago IL
    Aldrich USA Millville MA Highwheeler.[6]
    Aleat UK Frome
    Aléron Frankreich Vierzon
    Ales Japan Tokio
    Alesbury UK Edenderry
    Aleu Spanien Esparreguera
    Alex UK Edinburgh 1908. Prototyp von Alexander & Company.[3]
    Alexandra UK Birmingham
    ALFA Italien Novara 1907. Prototypen mit Dampfmotor der Anonima Lombarda Fabbricazione Automobili. Keine Verbindung zu Alfa Romeo.[3]
    Alfa UK Berkshire
    ALFA Italien Mailand
    Alfa Romeo Italien Mailand
    Alfa Romeo Brasilien Duque de Caxias
    Alfa-Légia Belgien Lüttich
    Alfastyl UK
    Alfgang Dänemark Silkeborg
    Alfi Deutschland Berlin
    Alfi Deutschland Berlin
    Alfibre Südafrika Kapstadt
    Alfieri Italien Mailand
    All British UK Glasgow
    All Cars Italien Pianoro
    Allard UK London
    Allard UK Coventry
    Allard UK Harpenden
    Allard Kanada Mississauga
    Allard-Latour Frankreich Lyon
    Alldays UK Birmingham
    Allen USA Hueneme CA Highwheeler.[6]
    Allen USA Fostoria OH [6]
    Allen USA Philadelphia PA Cyclecar.[6]
    Alliance Deutschland Berlin
    Alliance Frankreich Paris
    Allora UK Bushey
    Allright Deutschland Köln
    Allstate USA Willow Run MI
    Allstoff Niederlande Seit 2009. Prototyp Kit Car.[13]
    Allvelo Schweden Landskrona
    Allweather Monocar UK 1924. Prototyp eines motorradähnlichen Autos.[3]
    Allwyn UK Bournemouth
    Alma Frankreich Paris
    ALMA Italien Busto Arsizio 1907–1909. Prototypen der Accomandita Lombarda per Motori e Automobili di G. Monaco e C. von Gaspare Monaco.[3]
    Alma Ungarn Bikarkeresztes
    Alma Steam USA West Newton MA 1938.[6]
    Almac Neuseeland Wellington
    Almenara Brasilien Itaúna
    ALP Belgien Brüssel
    Alpena USA Alpena MI [6]
    Alpha UK Coventry Prototypen der Johnston, Hurley & Martin Company.[3]
    Alpha Century UK Gainsborough 2004–2006. Kit-Car-Prototypen Juventas und Skylar von Alpha Centura Cars.[1]
    Alpha Shark Deutschland Kaufering
    Alphax Niederlande Alphen
    Alpheon Südkorea Incheon
    Alphi Frankreich Paris
    Alpina Deutschland Buchloe
    Alpine Frankreich Dieppe
    Alta Griechenland Athen
    Alta UK Tolworth
    Altair UK Reading
    Altena Niederlande Heemstede
    Alter USA Plymouth MI und Grand Haven MI
    Altham USA Falls River MA Highwheeler mit Kohlenwasserstoffmotor.[6]
    Altmann Deutschland Brandenburg an der Havel
    Alto UK Farnham
    Alto UK Lancashire
    Altona Belgien Antwerpen
    Altona Deutschland 1901–1915. Prototypen.[3]
    Alva Frankreich Courbevoie
    Alvarez Spanien Barcelona
    Alvechurch UK Alvechurch
    Alvis UK Coventry
    AM Frankreich Saint-Quentin
    AM Tschechoslowakei Volyn? 1948. Kleinstwagen-Prototyp von Antonin Majer.[3]
    AM UK Redditch
    AM General USA South Bend IN
    AMA Belgien Brüssel
    Amalfi UK Ammanford
    Amazon UK London
    Amazon Malta Lija
    Amazon Brasilien Manaus
    Amazonas Brasilien São Paulo
    AMBAG Deutschland Berlin
    Ambler USA Cleveland OH 1914. Prototyp der King Cyclecar Co.[6]
    AMC USA Kenosha WI
    AMC UK London
    AMCO USA New York 1917–1922.[6]
    Amédée Bollée Frankreich Le Mans
    Amédée Bollée Frankreich Le Mans
    América Spanien Barcelona
    American USA New York City NY 1896.[6]
    American USA New York City NY 1897–1989.[6]
    American USA New York City NY 1899. Vorläufer des Gasmobile.[6]
    American USA Brooklyn NY 1899–1901.[6]
    American USA Brooklyn NY 1900.[6]
    American USA Alexandria VA 1904.[6]
    American USA Plainfield NJ
    American Argo USA Saginaw MI 1914–1916. Elektroautos.[6]
    American Austin USA Butler PA
    American Bantam USA Butler PA
    American Beauty USA Jonesville MI 1916. Elektroautos.[6]
    American Beauty USA Decatur IL 1918–1920.[6]
    American Berliet USA Providence RI
    American Buckboard USA Los Angeles CA
    American CGV USA New York City NY
    American De Dion-Bouton USA Brooklyn NY
    American Fiat USA Poughkeepsie NY
    American Flyer USA Lafayette IN 1914. Vorläufer des Smith Flyer.[6]
    American Junior USA Lafayette IN [6]
    American Lancia USA New York NY
    American Mors USA St. Louis MO [6]
    American Motor Car Company USA Indianapolis IN
    American Napier USA Boston MA [6]
    American Pneumatic USA West Virginia
    American Populaire USA Sanford ME [6]
    American Simplex USA Mishawaka IN [6]
    American Six USA Plainfield NJ
    American Steam USA Waltham MA
    American Steam Truck Co. USA Chicago und Elgin IL
    American Underslung USA Indianapolis IN
    American Voiturette USA New York City NY 1899. Vorläufer des Gasmobile.[6]
    American Waltham USA Waltham MA
    Americar Brasilien Santo André
    Ames USA Owatonna MN 1895.[6]
    Ames Motorcycle USA Owatonna MN 1896. Elektromobil-Prototyp.[6]
    Ames Steamer USA Owatonna MN 1895. Dampfwagen. Wahrscheinlich nur Prototyp, der nicht rechtzeitig zum Times-Herald Contest fertig wurde.[6]
    Ames USA Owensboro KY 1910–1915. Karosseriebau bis 1925; Möbelhersteller bis 1970.[6]
    Amesbury High-Wheel Motor Buggy USA Amesbury MA 1908.[8]
    AMG Deutschland Berlin
    AMG Schweden Göteborg
    Amherst Kanada Amherstburg
    Amichaud Frankreich 1906–1910. Keine weiteren Daten.[9]
    Amilcar Frankreich Saint-Denis
    Amilcar Österreich Wien
    Amilcar Italiana Italien Verona
    Amiot Frankreich Asnières-sur-Seine
    Amiot-Peneau Frankreich Asnières-sur-Seine
    AMO Sowjetunion Moskau
    Amor Deutschland Köln
    Amoritz Brasilien São Paulo Seit 2007. Prototyp eines Supersportwagens.[19]
    AMP Italien 1948. Einzelstück eines Rennwagens mit Straßenzulassung. Motor von Alfa Romeo, Fahrgestell von Maserati, eigene Karosserie von Prete. Erhalten geblieben.[20]
    Ampère Frankreich Billancourt
    Amphi-Mobil Deutschland Obertshausen 1977. Prototyp eines Schwimmwagens mit Opel-Motor der Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH.[21]
    Amphicar Deutschland Berlin
    Amplex USA Mishawaka IN
    AMV Vereinigte Arabische Emirate 2001–2007. Geländewagen von Advanced Modular Vehicles, Verkauf unbelegt.[13]
    AMX Brasilien Salvador
    AN Frankreich Le Kremlin-Bicêtre
    Anadol Türkei Istanbul
    Anadón Argentinien Paraná
    Anasagasti Argentinien Buenos Aires
    Anchi China Bozhou
    Anchor Buggy USA Cincinnati OH 1910–1911. Highwheeler.
    Andaer China Anqing
    Anderheggen Niederlande Amsterdam
    Andersen UK Liverpool
    Anderson USA Rock Hill SC
    Anderson Australien Richmond 1906. Einzelstück von W. Anderson & Sons.[22]
    Andino Argentinien Buenos Aires
    Andorina Deutschland Ramsach (Penzing) 1991–1993. Prototypen von Gaugenrieder nach Lizenz von UVA.[3]
    Andre UK London
    André Py Frankreich
    Andreas Deutschland Dresden
    Angeli Frankreich Neuilly-Plaissance
    Angelmar Österreich Klosterneuburg 1980–1994. Drei Einzelstücke von Angelmar auf VW-Basis.[13]
    Angkor Kambodscha Phnom Penh 2003–2004. Kleinstwagen-Prototypen wie Angkor 333 von Nhean Phaloek.[13]
    Anglada Spanien El Puerto de Santa María
    Anglebug UK Stockport
    Anglian UK Beccles
    Anglo-Dane Dänemark Kopenhagen
    Anglo-French Frankreich Paris
    Anglo-Sphinx Frankreich Puteaux
    Angra Brasilien Rio de Janeiro
    Angus-Sanderson UK Hendon
    Anibal Spanien Motril
    Ankel Niederlande Nijmegen 1902. Einzelstück von J. W. Ankel.[5]
    Anker Deutschland Berlin
    Anne’s Buggy UK 1970. Prototyp eines VW-Buggy von Anne’s Buggies.[1]
    Ansaldo Italien Turin
    Ansbach Deutschland Ansbach
    Ansermier Schweiz Genf
    Ansted USA Connersville IN
    Ansted-Lexington USA Connersville IN
    Anteros USA
    Antilope Niederlande Hilversum 1952. Prototyp von N. G. Broos.[5]
    Antoine Belgien Lüttich
    Antoinette Frankreich Puteaux
    Antony Frankreich Douai
    Antran Frankreich 1923–1925. Keine weiteren Daten.[9]
    Anzac Australien Melbourne
    Aoshen China Luoyang
    Apache USA New York City NY 1962, Prototyp
    Apal Belgien Lüttich
    APC Niederlande 1972 für kurze Zeit. Prototypen VW Buggy.[13]
    Aper Deutschland Mainz 1983–1987. Prototypen von Ludwig Aper.[3]
    Apex USA Ypsilanti MI
    Apicsa Spanien 1976. Prototyp auf Basis Seat 127.[21]
    Apollo Deutschland Apolda
    Apollo USA Oakland CA und Pasadena CA
    Apollo UK Hornchurch 1971–1972. Prototyp von Apollo Cars, der einem Chevron Can Am ähnelte.[22]
    Apollo UK Southampton 1984. Einzelstück mit Mittelmotor von Highton Motors.[1]
    Apperson USA Kokomo IN
    Aptima Taiwan Taipeh
    Aquarius UK Reading
    Aquila Belgien Brüssel
    Aquila UK Uxbridge
    Aquila Italiana Italien Turin
    ARA UK Hertford
    Arab UK Letchworth
    Arabian USA Jackson MI
    Arash UK Newmarket
    Aravind Indien Triruvananthapuram 1959–1966. Keine weiteren Daten.[11]
    Arawak Antigua und Barbuda Saint John’s
    Arawak UK Saint John’s
    Arbee UK London
    Arbenz Schweiz Albisrieden
    ArBenz USA Chillicothe OH
    Arbracam Frankreich Paris 1986–1987. Prototyp von Studenten der École Nationale Supérieure de Création Industrielle.[3]
    Arcadipane Australien West Heidelberg 1978. Prototyp eines Sportwagens auf Holden-Basis von Arcadipane Design Studio.[3]
    Arcas Frankreich 1920–1922. Keine weiteren Daten.[9]
    Archer UK
    Arco Griechenland Thessaloniki 1976, 1984 und 1991. Prototypen.[23]
    Arden Deutschland Krefeld
    Arden UK Coventry
    Ardent Frankreich Paris
    Ardeth Frankreich Paris 1900–1902. Keine weiteren Daten.[9]
    Ardex Frankreich Nanterre
    Ardita Italien Mailand
    Ardsley USA Yonkers NY
    Arena Argentinien Belén de Escobar
    Argeo Deutschland Berlin
    Argo USA Jackson MI 1916–1918.[6]
    Argo Electric USA Saginaw MI 1912–1914.[6]
    Argo Electric USA Saginaw MI
    Argon UK London
    Argonaut USA Cleveland OH 1959. Prototyp.
    Argonne USA Jersey City NJ [6]
    Argson UK Egham
    Argus Deutschland Berlin
    Argus Frankreich Châtillon-sur-Indre 1904. Eingetragenes Markenzeichen von Henri Bonamy, tatsächliche Produktion unklar.[3]
    Argyll UK Bridgeton
    Argyll UK Lochgilphead
    ARH Spanien Madrid
    Aria Frankreich Levallois-Perret 1912–1914. Keine weiteren Daten.[9]
    Ariane Frankreich Suresnes
    Arié Frankreich Annecy-le-Vieux
    Ariel UK Birmingham
    Ariel UK Bournbrook
    Ariès Frankreich Courbevoie
    Aries UK Ilkeston
    Arimofa Deutschland Plauen
    Arista Frankreich Paris
    Arista Frankreich Paris
    Arjun Indien Bangalore
    Arkley UK Arkley
    Arkon UK Purley 1971. Coupé-Einzelstück auf Basis Triumph Spitfire mit Motor vom Hillman Imp von Arkon Developments.[3]
    Arlöv Schweden Arlöv
    Arma-Janvier Frankreich Paris 1921. Eingetragenes Markenzeichen der SA des Arma, tatsächliche Produktion unklar.[3]
    Armadale UK Northwood
    Armino Frankreich Paris 1929–1930. Keine weiteren Daten.[9]
    Armor Frankreich Paris
    Armstrong UK Birmingham
    Armstrong UK London
    Armstrong Siddeley UK Coventry
    Armstrong-Whitworth UK London
    Arnaud & Marot Frankreich Levallois-Perret 1901–1905. Prototypen.[3]
    Arno UK Coventry
    Arnold UK East Peckham
    Arnolt USA Chicago IL
    Arnolt-Bristol USA Chicago IL
    Arnott UK London
    ARO Rumänien Câmpulung
    Arola Frankreich Lyon
    Arrol-Aster UK Heathhall
    Arrol-Johnston UK Heathhall
    Arros Frankreich Plaisance
    Arsenal UK St Albans
    Art & Tech Italien Turin 1991. Prototyp eines Sportwagen, finanziert durch Ryoji Yamazaki.[3]
    Art Costalonga Brasilien Santo André
    Arteesi UK
    Artega Deutschland Delbrück
    Artés Spanien Barcelona
    Artesanal Brasilien São Caetano do Sul
    Arton Deutschland Stahnsdorf 1994. Elektro-Prototypen der Arton Automobil-Produktions- und Vertriebs-GmbH.[3]
    Artzberger Steam USA Allegheny PA
    Aruanda Brasilien São Paulo 1964. Kleinstwagen-Prototyp von Ari Antonio da Rocha. Foto.[24]
    Aryathis Frankreich Langres 1995. Prototyp eines Sportwagens von Automobiles High Tech, präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon.[3]
    Arzac Frankreich Paris
    Arzens Frankreich Paris 1938, 1942, 1951. Drei Prototypen von Paul Arzens, erhalten geblieben.[22]
    AS Frankreich Paris
    AS Frankreich Courbevoie
    AS Polen Warschau
    AS Deutschland Lichtenstein/Sa. 2002–2005. Prototypen von Sport- und Rennwagen.[13]
    As Réplicas Brasilien São Paulo
    ASA Italien Mailand
    ASA Italien Mailand 1982. Prototyp eines gepanzerten Fahrzeugs auf Basis des Fiat Campagnola der Advanced Security Agency.[3]
    Asa Argentinien San Isidro
    Asahi Japan Tokio
    Asardo USA Bergen NJ
    Ascari UK Banbury
    Ascort Australien Sydney
    Ascot UK Letchworth
    Ascot Frankreich Billancourt
    ASD UK Leeds
    Asdomobil Deutschland Düsseldorf
    Aseelah Saudi-Arabien 2010. Geplante Lizenzproduktion des Proton Persona.[13]
    Ashby UK Chorlton-cum-Hardy
    Asheville USA Asheville NC
    Ashley UK Loughton und Harlow
    Ashley Philippinen Angeles City
    Ashton-Evans UK Birmingham
    Asia Südkorea
    ASJ Schweden Katrineholm
    Äskulap Deutschland Berlin
    ASL Japan Tokio
    ASM UK Diss
    ASP Australien Adelaide
    ASPA Tschechoslowakei P?íbram
    Asper Schweiz Küsnacht
    Aspid Spanien Reus
    Aspire UK Chard Seit 2010. Anbauteile für Mazda MX-5 von Aspire Kit Cars.[1]
    Asquith UK London
    Asquith UK Dewsbury
    Asquith UK Halifax 1901. Prototyp der Maschinenbaufabrik William Asquith Limited.[22]
    Asra Dänemark Djursland
    ASS Frankreich Lyon
    Astahl Frankreich Boulogne-Billancourt
    Astatic Frankreich Saint-Ouen
    Aster Spanien Alcorcón
    Aster Frankreich Saint-Denis
    Aster Italien Mailand
    Aster UK Wembley
    Aston Martin UK Newport Pagnell
    Astra Frankreich Paris
    Astra UK Hampton Hill
    Astra USA Los Angeles CA 1955. Prototyp.
    Astra Belgien Herstal
    Astra Rumänien Arad
    Astra Tschechoslowakei 1934. Prototyp.[3]
    Astral UK Barking
    Astresse Frankreich 1898. Prototyp, Motor von Grivel.[3]
    Astron UK Telford 1984–1985. Prototyp eines viersitzigen Cabriolets von Astron Motors.[1]
    Asüna Kanada Oshawa
    ATA Belgien Trooz
    Atalanta UK Staines und Tipton
    Atalanta UK Greenwich
    ATAX Niederlande 1899 und 1913. Prototypen.[3]
    Atelier de Construction de Bischwiller Frankreich 1898–1902. Keine weiteren Daten.[9]
    Athmac UK Leyton
    Atholl UK Govan
    Atkinson & Philipson UK Newcastle upon Tyne 1896. Dampfwagen-Prototyp von Atkinson & Philipson.[22]
    ATL Italien Mandello del Lario
    Atla Frankreich Garches
    Atlanta USA Atlanta DE 1917. Projekt der Atlanta Motors Corp.
    Atlanta Tschechoslowakei Brünn 1929. Prototyp von Šulák.[25]
    Atlantic Deutschland Berlin
    Atlantis UK Thetford
    Atlas USA Springfield MA
    Atlas USA Pittsburgh PA
    Atlas Frankreich Puteaux
    Atlas Frankreich Paris
    Atlas Schweden Stockholm
    Atlas-Knight USA Springfield MA
    Atobá Brasilien Duque de Caxias
    Atomette UK Wolverhampton
    Atomo Italien Parma
    ATS Italien Bologna
    Atsuta Japan Nagoya
    ATT R & D Südkorea Goyang
    Attart Griechenland Athen 2006. Prototyp Smart auf Basis Unimog.[23]
    Atterbury USA Buffalo NY 1909–1911.[6]
    Attica Griechenland Piräus
    Attila Deutschland Dresden
    Attila UK Leeds
    Åtvidaberg Schweden Åtvidaberg
    ATW Deutschland Bad Rappenau
    Auburn USA Auburn IN
    Auburn USA Broken Arrow OK Glenn Pray (1925–2011) erwarb Namensrechte und Ersatzteilbestände von Auburn, Cord und Duesenberg und baute ab 1966 mit dem Auburn 866 Speedster eine Replica des Vorbilds von 1935 mit moderner Technik aber unter Verwendung originaler Zierteile.[26]
    Auburn Australien Melbourne
    Audax Frankreich Rouen
    Audax Frankreich Gallargues 1997–2000. Prototyp von Audax Ingénierie.[3]
    Audax Schweiz Zürich
    Audi Deutschland Ingolstadt
    Audibert-Lavirotte Frankreich Lyon
    Augé Frankreich Levallois-Perret
    Aultman Steam USA Canton OH [6]
    Aumann Deutschland Rheine
    Aurea Italien Turin
    Aurèle Frankreich Evtl. Auroèle. Keine weiteren Daten.[9]
    Aurelio Philippinen San Pedro 2014. Sportwagen-Prototyp von Factor Aurelio Automobile.[13]
    Auriga UK Burton Latimer
    Aurora USA Aurora IL
    Aurora USA Aurora IL 1905–1906.[6]
    Aurora USA Aurora IL 1907–1909.[6]
    Aurora USA Aurora IL 1907–1909. Stellte auch „Thor“-Motorräder her.[6]
    Aurora USA Branford CT
    Aurora USA Bridgeport CT 1913. Projekt der Aurora Vulcan Co.[6]
    Aurora UK Coventry
    Aurora Kanada Richmond Hill
    Aurora Brasilien Valinhos
    Aurore Österreich-Ungarn Budapest
    Aurore Frankreich Keine Angaben.[9]
    Auscar Australien Adelaide 1938–1939. Prototyp vom Australian Car Syndicate.[4]
    Ausfod UK Chorlton-on-Medlock
    Ausonia Italien Mailand
    Austin UK Longbridge
    Austin Australien Zetland
    Austin USA Grand Rapids MI [6]
    Austin USA Butler PA
    Austin Spanien Pamplona
    Austin Kanada Toronto
    Austin IMV Jugoslawien Ljubljana
    Austin-Healey UK Abingdon
    Austral Frankreich Paris
    Austral Australien Caulfield
    Australia Australien Sydney 1904. Einsitziger Prototyp von Albert Woods.[4]
    Australian Four Australien Sydney 1912. Prototyp von F. H. Gordon & Company.[4]
    Australian Six Australien Ashfield
    Australis Australien Leichhardt
    Austro-Cyclecar Österreich-Ungarn Nový Ji?ín
    Austro-Daimler Österreich-Ungarn Wiener Neustadt
    Austro-Daimler Österreich Wiener Neustadt
    Austro-Fiat Österreich-Ungarn Wien
    Austro-Fiat Österreich Wien
    Austro-Grade Österreich Klosterneuburg
    Austro-Rumpler Österreich Wien
    Austro-Tatra Österreich Wien
    Autech UK Bromsgrove
    Autech Japan Chigasaki
    Auto Avio Costruzioni Italien Modena
    Auto Car USA Buffalo NY 1904–1909. Atterbury-Pkw bis 1911, Lkw bis 1935. Kein Bezug zu Autocar.[6]
    Auto Cub USA Hampton NH
    Auto Léger Frankreich Lyon
    Auto Lux Italien Mailand
    Auto Milan UK Pewsey
    Auto Mirage Italien Bologna
    Auto Parts USA Chicago IL 1914. Cyclecar. Auch als Yankee.[6]
    Auto Pratique Frankreich Paris
    Auto Réplica Spanien Madrid
    Auto Sandal Japan Tokio
    Auto Speciali UK Bromsgrove
    Auto Union Deutschland Ingolstadt
    Auto-Bug USA Norwalk OH
    Auto-Canot Frankreich 1909. Prototyp eines Amphibienfahrzeugs von Revailler.[3]
    Auto-Ell Deutschland Stuttgart
    Auto-Ette USA Chrisman IL 1913. Cyclecar.[6]
    Auto-Mixte Belgien Herstal
    Auto-Palace Niederlande Den Haag
    Auto-Poney Frankreich Paris
    Autoar Argentinien Tigre
    Autoavia Tschechoslowakei 1948. Kleinstwagen-Prototyp von Ovesný.[25]
    Autobacs Japan Tokio
    Autobee UK Oldham
    Autobianchi Italien Mailand
    Autobleu Frankreich Paris
    Autobodies UK Oldham
    Autocamion Frankreich 1906–1907. Keine weiteren Daten.[9]
    Autocar USA Pittsburgh PA und Ardmore PA Automobile 1901–1912; danach Lkw.[6]
    Autocar UK Manchester
    Autocars and Accessories UK London
    Autocom UK Combe Martin
    Autocrat UK Birmingham
    Autocrat USA Hartford CN
    Autocrat Steam USA Salt Lake City UT 1905. Dampfwagen mit Frontantrieb.[6]
    Autocross Argentinien Rosario
    Autocult UK Dunbar
    Autocyclette Frankreich Paris 1920–1922. Keine weiteren Daten.[9]
    Autocykl Tschechoslowakei Baška 1948. Kleinstwagen-Prototyp von Rostislav Dýma.[3]
    Autodynamics USA Marblehead, MA
    Autoette USA Manistee MI 1912–1913, Cyclecar. Kein Bezug zum Auto-Ette[6]
    Autoette Electric USA Long Beach CA
    Autogear UK Letchworth
    Autogear UK Leeds
    Autogiro Spanien 1934. Prototyp eines Flugautos von Juan de la Cierva.[3]
    Autognom Deutschland Berlin
    Autolette Niederlande Rotterdam
    Automeccanica Griechenland Athen
    Automobilette Frankreich Suresnes
    Automobilette Frankreich Angers
    Automobilette Frankreich Billancourt
    Automodule Frankreich 1970. Kleinstwagen-Einzelstück mit Hybridmotor von Bernard Palissy.[3]
    Automotette Frankreich Paris
    Automoto Frankreich Saint-Étienne
    Automotor USA Springfield MA
    Autonova Deutschland Wolfegg 1965. Zwei Prototypen von Fritz B. Busch, Michael Conrad und Pio Manzu. Foto.[3]
    Autonova Brasilien São Paulo 1986–1988. Prototyp einer Nachbildung des Porsche 911 von Autonova.[27]
    Autoped Tschechoslowakei Byst?ice pod Hostýnem 1920. Prototyp von Václav Zbo?il.[25]
    Autorette Frankreich Paris
    Autosélect Frankreich 1902–1904. Keine weiteren Daten.[9]
    Autosfibra Brasilien Itajaí
    Autotrix UK Weybridge
    Autotune UK Rishton
    Autovia UK Coventry
    Autozam Japan
    Autozodiaco Italien Pianoro
    Autram Frankreich
    Auverland Frankreich Saint-Germain-Laval
    Aux China Shenyang
    AV UK Teddington
    AVA UK Bristol
    AVA Frankreich 1914. Prototyp mit Einzylindermotor von De Dion-Bouton.[28]
    Avallone Brasilien São Paulo
    Avalon UK Sheffield 1990. Einzelstück eines Kit Cars von Avalon Automotive.[1]
    Avante UK Blackpool
    Avanti USA South Bend IN
    AVC UK Redditch
    Avelle UK Rugby
    Aventura Argentinien Olivos 1987–1989. Geländewagen mit eigenem Fahrgestell und Kunststoffkarosserie, Vermarktung unklar.[11]
    Averies UK Englefield Green
    Averly Frankreich Lyon
    Avia Tschechoslowakei Prag
    Avia Tschechien Prag
    Avia UK West Kingsdown 1961. Prototyp von Armat Ltd.[3]
    Aviette UK London
    Aviette Frankreich 1919–1921. Keine weiteren Daten.[9]
    Avior Belgien 1947. Prototyp.[3]
    Avis Österreich Brunn am Gebirge
    Avolette Frankreich Paris
    Avon UK Keynsham
    Avro UK Manchester
    AW Polen Zakladow Blacharskich-Bielaby 1939. Prototypen von Antoni Wieckowski.[3]
    AWE UK Yeovil
    AWR UK 1990. Einzelstück eines Kit Cars von Classic Images.[1]
    AWS Deutschland Salzgitter
    AWS Deutschland Berlin
    AWZ DDR Zwickau
    Axa Frankreich Paris 1922–1925. Keine weiteren Daten.[9]
    Axcess Australia Australien 1998. Prototyp des Designers Gary Millard.[3]
    Axona Frankreich
    Aymesa Ecuador Quito
    Ayrespeed UK London
    Ayrton & Perry UK 1882. Ayrton & Perry Electric Tricycle.
    Azsamand Aserbaidschan ?amax?
    Azteca Mexiko 1960. Einzelstück von Oscar Fernandez.[29]
    Azur Frankreich Besançon 1913–1914. Keine weiteren Daten.[9]
    B…
    B & B Australien Sydney 1913. Cyclecar-Einzelstück von Bennett and Barkell.[4]
    B-Z-T USA Owego NY 1915. Cyclecar mit Kardanantrieb.[6]
    B. Engineering Italien Campogalliano
    Babcock USA Watertown NY
    Babcock Electric USA Buffalo NY
    Baboulin Frankreich Grenoble
    Baby Brasilien Rio de Janeiro
    Baby Blake UK Croydon
    Baby Moose USA St. Paul MN
    Baby Silvestre Frankreich Levallois-Perret
    Baby-Brousse Elfenbeinküste Abidjan
    BAC UK London
    BAC UK Speke
    Bächtold Schweiz Steckborn
    Backdraft Südafrika Durban
    BACS UK London Eigenmarke des British Automobile Commercial Syndicate, das Fahrzeuge verschiedener Hersteller anbot. Der Hersteller des BACS ist unbekannt.[3]
    BAD Design UK Birmingham
    Badal Indien Bangalore
    Badenia Deutschland Ladenburg
    Badger USA Columbus WI
    Badger Steam USA Quincy MA 1861.
    Badger Steam USA Kenosha WI 1901.
    Badminton UK London
    Badsey UK 1978. Prototyp von Bill Badsey.[1]
    Badsey Südafrika
    Baer Deutschland Berlin
    Bafag Deutschland Achern i. B. 1924. Prototyp eines Zweisitzers mit Dieselmotor von Albertus, auf der Leipziger Messe präsentiert.[3]
    Baffrey Österreich-Ungarn Josefsthal 1886. Dampfwagen-Einzelstück von Louis Baffrey.[3]
    Bafög Deutschland Pforzheim 1987. Prototyp von Studenten der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim unter Leitung von Joseph Gallitzendörfer.[3]
    Baguley UK Burton-on-Trent
    Bailey USA Springfield MA [6]
    Bailey Südafrika Benoni
    Bailey & Lambert UK London
    Bailey Electric USA Amesbury MA Elektroautos und Dampfautos[6]
    Bailey Electric USA Manheim PA 1902. Elektroauto-Einzelstück von F. E. Bailey.[6]
    Bailey-Klapp USA Elwood IN 1915. 2 Prototypen mit V8-Motor von Elwood Iron Works.[6]
    Baille-Lemaire Frankreich Crosne
    Bailleau Frankreich Longjumeau
    Baillereau Frankreich
    Bailleul Frankreich Levallois-Perret
    Baines UK Gainsborough 1900. Einzelstück des Fahrradherstellers Baines Limited.[3]
    Baiyun China Shenzhen
    Baja Frankreich Redon
    Baja Österreich Wien
    Baja UK Horsham
    Baja Bug Brasilien Rio de Janeiro
    Bajaj Indien Pune
    Baker USA Cleveland OH
    Baker & Dale UK Southbourne
    Baker & Elberg Electric USA Kansas City MO
    Baker, Rauch & Lang USA Cleveland OH
    Bakker Niederlande Haarlem 1946–1955. Einzelstücke von Wim Bakker.[5]
    Bakrie Indonesien Jakarta 1997. Prototyp von Bakrie Group.[13]
    Balandrás Spanien Barcelona
    Balaton Ungarn Székesfehérvár 1956. Balaton.
    Balbo Italien Turin 1952. Kleinstwagen-Prototyp der Karosseriefirma Balbo.[30]
    Balboa USA Fullerton CA
    Baldelli Italien Capo d’Orlando 1971. Prototyp des Coupés Murena.[21]
    Baldi Italien Sanremo
    Baldwin Steam USA Providence RI 1896–1901
    Baldwin Steam USA Connersville IN 1899–1901
    Balier-Schäfer Österreich-Ungarn 1914. Prototyp eines Einspurautos von Balier-Schäfer.[3]
    Balkan Bulgarien Lowetsch
    Balkania Griechenland Athen
    Ball Steam USA Paterson NJ
    Ballot Frankreich Paris
    Baltijas Džips Lettland Riga
    Balzer USA New York Bronx NY
    Balzer USA New York City NY
    Bama Frankreich Asnières-sur-Seine
    Bamber-Lewis UK Meophan 1898. Einzelstück von Bamber & Lewis, auch als Oil Motor Car bezeichnet.[3]
    Bambi Argentinien Buenos Aires
    Bambino Niederlande Veghel
    Bamby UK Kingston upon Hull
    Bamin China Fuzhou
    Bancroft Deutschland Satzvey
    Bandido Spanien Madrid
    Bandini Italien Forlí
    Bandit UK Oxford
    Bangert USA Hollywood CA
    Banham UK Dover
    Banner Boy USA Milwaukee WI
    Bantam UK Keyworth
    Bantam USA Boston MA
    Baojun China Liuzhou
    Baolong China Guangzhou
    Baradat-Esteve Spanien Barcelona
    Barbados Barbados
    Barbarino USA Brooklyn NY
    Barbarou Frankreich Levallois-Perret 1898–1899. Von Barbarou et Bouvier.[9]
    Barbereau et Bergerons Frankreich 1896–1900. Keine weiteren Daten.[9]
    Barcar UK Southport
    Barchetta UK East Dereham
    Barclay UK Birmingham
    Bard UK Birmingham
    Bardahl Schweden Borås 1951–1956. Einzelstück von Sigvard Berggren, erhalten geblieben. Foto.[3]
    Bardeau Frankreich 1921–1922. Keine weiteren Daten.[9]
    Bardon Frankreich Puteaux
    Barimar UK
    Barisien Frankreich 1898–1900. Keine weiteren Daten.[9]
    Barison Italien Livorno
    Barkia Tunesien Dokhan 2012. Prototyp von Mohamed Ahmed Barkia.[13]
    Barley USA Michigan IL
    Barlow Steam USA Detroit 1917–1922
    Barnard UK London
    Barnard UK 1972. Einzelstück einer Mercer-Replika von Barnard Sportscars.[1]
    Barnes UK London
    Barnes Steam Trap USA Syracuse NY
    Barosso Italien Novara
    Barramunda Frankreich Auffargis 1987. Prototyp eines Mittelmotorsportwagens von Design Performance.[3]
    Barré Frankreich Niort
    Barrellier Frankreich
    Barrett UK Bridgend 1948–1968. Invalidenfahrzeuge.[31]
    Barrett & Perrett Electric USA New York City NY
    Barrie Kanada Barrie
    Barrière Frankreich Paris
    Barrington UK Sheffield
    Barriquand-Schmitt Frankreich Neuilly-sur-Seine
    Barron-Vialle Frankreich Lyon
    Barth & Köhler Österreich Wien
    Barthel USA Detroit MI
    Bartlett Kanada Stratford
    Bartoš Tschechoslowakei Rázto?na 1953. Kleinstwagen-Prototyp von Bartoš.[25]
    BAS UK 1993. Prototyp eines Nachbaus des Ferrari 308 von BAS Developments.[1]
    Basilewski Russland 1903. Dreirad-Prototypen von Alexander Basilewski.[32]
    Basse Deutschland Köln 1953. Anleitung zum Bau von Kleinstwagen von Karlheinz Basse.[3]
    Basset et Méline Frankreich 1905–1906. Keine weiteren Daten.[9]
    Bassett UK London
    Bassin Australien Sydney 1950. Prototyp.[4]
    Basson’s Star USA Bronx NY
    Bastaert Frankreich 1907. Prototyp einer Voiturette.[3]
    Bastin Belgien Lüttich
    Bat UK Penge
    Bateup Australien Adelaide 1939. Prototyp von George Bateup.[4]
    Batten UK Beckenham
    Battey & Crickler Steam USA Springfield MA 1901. Dampfwagen.[6]
    Battin Steam USA Newark NJ 1861. Dampfwagen.[6]
    Bauchet Frankreich Rethel
    Baud Schweiz Genf
    Baud Frankreich 1902–1903. Keine weiteren Daten;[9] möglicher Bezug zu Alliance Automobiles.
    Baudet-Donon et Rossel Frankreich Keine Angaben.[9]
    Baudier Frankreich Paris
    Baudouin Belgien Brüssel
    Baudouin-Radia Frankreich Bergerac
    Bauer Deutschland Winnenden
    Bauer USA Kansas City MO 1914–1916. Cyclecars.[6]
    Bauer USA Chicago IL 1925–1927. Taxis.[6]
    Bauer Steam USA Beaver Falls PA 1901. Einzelstück von Edward H. Bauer.[6]
    Baughan UK Stroud
    Baur Deutschland Stuttgart
    Bavina Indien Chennai Seit 2008 Prototypen von Bavina Cars India.[33]
    BAW Deutschland Pasing
    BAW Deutschland Burg 1935–1936. Prototyp einer Limousine mit Vierzylindermotor vom Burger Auto-Werk. Das Fahrzeug wurde beworben, die tatsächliche Produktion ist aber unklar.[3]
    Baya Frankreich 1904–1906. Keine weiteren Daten.[9]
    Bayer Deutschland Leverkusen 1967. Prototyp der Bayer AG.[3]
    Bayley UK London
    Bayliss-Thomas UK Tyseley
    BAZ Tschechoslowakei Bratislava Neben der Montage von Škoda-Fahrzeugen auch Prototypen.[3]
    BB Frankreich Montluçon
    BBM Frankreich 1969. Zwei Rennsportwagen-Prototypen mit Straßenzulassung von Pierre Bertin-Boussu und Jean-Michel Meunier.[34]
    BD Tschechoslowakei Prag
    Beach Brasilien Rio de Janeiro
    Beach Buggy UK Southport
    Beach Buggy Schweiz Buochs
    Beacon UK Liphook
    Beaman UK
    Beamish Südafrika Kapstadt
    Bean UK Tipton Dudley
    Bearcat USA Los Angeles CA
    Beardalls UK Nottingham
    Beardmore UK Parkhead
    Beardsley USA Los Angeles CA 1915. Cyclecar.[6]
    Béatrix Frankreich Paris
    Beattie Neuseeland Auckland
    Beaudet Frankreich Saint-André-de-Cubzac
    Beauford UK Upholland und Stoke-on-Trent
    Beaufort UK London
    Beaufort UK 1985. Einzelstück eines Kit Cars auf Basis Austin Seven von Beaufort Cars.[1]
    Beaujangle UK Manchester
    Beaumont Kanada Oshawa
    Beaumont Frankreich Paris
    Beaver UK South Woodham Ferrers
    BEB Deutschland Magdeburg
    Bébé Frankreich Montluçon
    Beccaria Italien Turin
    Bech Dänemark 1937. Dreirad-Prototyp Bech Drabebil, erhalten geblieben. Foto.[35]
    Béchereau Frankreich Paris
    Beck Frankreich Lyon
    Beck Schweiz Muri bei Bern 2006–2009. Von Beck Engineering & Composits, Nachfolger des Orca.[13]
    Becker Deutschland Köln 1910. Prototyp der Otto Becker Automobilfabrik.[3]
    Beckmann Deutschland Breslau
    Becquet Frankreich 1926–1927. Keine weiteren Daten.[9]
    Bédélia Frankreich Paris
    Bedford UK Bedford
    Bedford-Buick USA Buick-Fahrgestelle mit britischen Karosserien, um 1910.
    Bedouin UK Ravenstone
    Beechcraft USA Wichita KS 1946. Zwei Prototypen.
    Beeston UK Coventry
    BEF Deutschland Berlin-Charlottenburg
    Begbie UK London
    Beggs USA Kansas City MO
    Bégot & Cail Frankreich Reims
    Bégot & Mazurié Frankreich Reims
    Behr Deutschland Köthen
    Beifang China Xi’an
    Beijing China Peking
    Bekka Frankreich Paris
    Belcar Schweiz Zürich
    Belcar Niederlande Delft 1956. Prototyp nach Belcar-Lizenz.[5]
    Belfusca Brasilien Rio de Janeiro
    Belga Belgien Marchienne-au-Pont
    Belga Rise Belgien Gent
    Belgian Cushman Belgien Anderlecht
    Belgica Belgien Molenbeek-Saint-Jean
    Belgrave UK
    Belka Sowjetunion Moskau Englisch Bjelka. 1956. Kleinstwagen-Prototyp von NAMI.[3]
    Belknap Electric USA Portland ME 1905.[6]
    Bell Frankreich Choisy-le-Roi
    Bell UK Ravensthorpe
    Bell UK Rochester
    Bell USA York PA
    Bell Kanada Barrie
    Bell Performance UK Upper Soudley
    Bellais Frankreich 1900–1905. Keine weiteren Daten.[9]
    Bellamy Frankreich Paris 1903–1904. Keine weiteren Daten.[9]
    Bellanger Frankreich Neuilly-sur-Seine
    Belle UK London
    Bellier Frankreich Talmont-Saint-Hilaire
    Belsize UK Manchester
    Belsize-Bradshaw UK Manchester
    Ben Hur USA Chicago IL 1906. Projekt von Ben Hur Motor Company.[6]
    Ben Hur USA Willoughby OH 1916–1917. Herstellung eines Mittelklasseautomobils.[6]
    Benarrow Deutschland Wittlich
    Bende China Qingyuan
    Bender & Martiny Italien Turin
    Benelli Italien Pesaro
    Benham USA Detroit MI
    Benjamin Frankreich Asnières-sur-Seine
    Benois & Damas Frankreich Neuilly-sur-Seine
    Benova Frankreich Asnières-sur-Seine
    Benson USA Cleveland OH
    Bentall UK Maldon
    Bentley UK Crewe
    Benz Deutschland Mannheim
    Bérard Frankreich Marseille
    Bercley Belgien Brüssel
    Berg USA Cleveland OH
    Berg Electric USA New York City NY
    Bergantín Argentinien Córdoba
    Bergé Frankreich Le Pré-Saint-Gervais
    Bergemann Deutschland Ahlen 1952–1953. Dreirad-Einzelstück von Erwin Bergemann.[3]
    Bergeon Frankreich Bordeaux 1897–1898. Prototyp.[3]
    Berger Deutschland Chemnitz
    Bergmann Deutschland Berlin
    Bergmann-Metallurgique Deutschland Berlin
    Bergo Deutschland Kiel
    Berkeley UK Biggleswade
    Berkeley UK
    Berkeley UK Langley Hill
    Berliet Frankreich Lyon
    Bermuda Buggy Niederlande Epe
    Berna Schweiz Olten
    Bernardet Frankreich Châtillon
    Bernardi Italien Padua
    Berolina Deutschland Berlin
    Berret Frankreich Cannes
    Berrien Buggy USA Berrien Springs MI
    Bersey UK London
    Bertagna Frankreich 1905. Keine weiteren Daten.[9]
    Berthier Frankreich Lyon
    Bertone Italien Turin
    Bertoni Italien 1948. Prototyp eines Kleinstwagens.[3]
    Bertrand Frankreich Paris
    Berwick Electric USA Grand Rapids MI
    Besseyre et Rayne Frankreich Clermont-Ferrand
    Besst Australien Adelaide
    Best Frankreich Courbevoie
    Besturn China Changchun
    BET Griechenland Athen
    Beverley-Barnes UK London
    BF Deutschland Berlin-Charlottenburg
    BGF Niederlande Arnhem 1972. Prototyp VW Buggy von Dick Bouwman, Jan van Gent, Arnold Vliervoet und William Alberda.[5]
    BGS Frankreich Neuilly-sur-Seine
    Biagini Italien Piazzano di Atessa
    Bianchi Italien Mailand
    Bianco Brasilien São Paulo
    Bichet Frankreich Taverny 1977. Coupé-Einzelstück von Pierre Bichet.[34]
    Biddle USA Knoxville TN 1902. Prototyp der Biddle Manufacturing Co.[6]
    Biddle USA Philadelphia PN 1915–1921.[6]
    Biddle-Crane USA Philadelphia PN [6]
    Biddle-Murray USA Oak Park IL 1905–1907.[6]
    Bieber Deutschland Wuppertal
    Biene Deutschland Berlin
    Bifort UK Fareham
    Bignan Frankreich Courbevoie
    Bignan-MOP Frankreich Courbevoie
    Bij ’t Vuur Niederlande Arnhem
    Bijou UK Eccles
    Billard Frankreich Villeneuve-la-Guyard
    Billings UK Coventry
    Billow Brasilien Rio de Janeiro
    Bilmar UK Portland
    Bimantara Indonesien
    Bimel USA Sidney OH [36]
    Bingham Niederlande Rotterdam
    Biota UK Dinnington
    Birch USA Chicago
    Birchfield UK Northampton
    Birchfield Australien Rockingham
    Bird Brasilien Rio de Janeiro
    Bird’s Buggy Niederlande Groningen. 1975–1976. Prototyp VW Buggy von Jacques Vogel.[5]
    Birdsall USA La Rochelle NY und New York City NY
    Birkin Südafrika Durban
    Birmingham USA Jamestown NY
    Bisacar Niederlande Sassenheim. 1961. Einzelstück von W. J. van Biezen.[5]
    Biscayne Argentinien Buenos Aires
    Biscúter Spanien Barcelona
    Bitter Deutschland Schwelm
    Bizzarrini Italien Livorno
    Bjering Norwegen Gjøvik
    BJS UK Mansfield 1985. Einzelstück eines Coupés Mistral von BJS Motors.[22]
    Black USA Chicago IL
    Black Baron Spanien Altea
    Black Crow USA Chicago IL
    Black Prince UK Barnard Castle
    Blackburn UK Leeds
    Blackjack UK Helston
    Blake UK Surrey
    Blakeslee Electric USA Cleveland OH 1906.
    Blanc & Trezza Italien Mailand
    Blanda Frankreich 1926–1927. Keine weiteren Daten.[9]
    Blaze UK Maidstone
    Bleichert Deutschland Leipzig
    Blenheim Neuseeland Blenheim 1915. Cyclecar-Einzelstück von Wairau Cycle & Motor Works.[22]
    Blériot Frankreich Suresnes
    Blériot Frankreich 1941–1943. Elektroautos.[9]
    Blériot-Whippet UK Addlestone
    Blijdenstein Niederlande Amsterdam 1918. Elektromobil-Prototyp von H. H. Blijdenstein.[5]
    Bliss USA Attleboro MA 1901–1902. Dampfwagen und Benzinautos.[6]
    Bliss USA Brooklyn New York NY 1906.[6]
    Blitz Deutschland Bautzen
    Blitzworld UK Stoke-on-Trent
    Bloch Frankreich 1921–1922. Keine weiteren Daten.[9]
    Blondel-Crépin Frankreich Amiens
    Blonell Schweiz Schönenwerd
    Bloomquist USA Jamestown NY 1959. Prototyp.
    Blovský Tschechoslowakei Prag 1920. Prototyp von Josef Blovský.[25]
    BM UK Basingstoke
    BM Foster Brasilien 1990–1995 etwa. Prototyp als Nachfolger des Lassale.[37]
    BMA UK Hove
    BMA Italien Alfonsine
    BMA Deutschland Detmold 1987. Sportwagen-Einzelstück von Max-Design auf Basis Porsche 924.[3]
    BMC USA San Francisco CA
    BMF Deutschland Berlin
    BMW Deutschland München
    BN Italien Turin
    BNC Frankreich Levallois-Perret
    Boardman USA Augusta GA 1948, Prototyp
    Bob Deutschland Berlin-Charlottenburg
    Bob Frankreich Paris 1922–1925. Keine weiteren Daten.[9]
    Bobbi-Kar USA San Diego CA
    Bobby Brasilien Rio de Janeiro
    Bobby-Alba Frankreich Paris
    Bobery Frankreich Keine Angaben.[9]
    Bocar USA Denver CO
    Bock & Hollender Österreich-Ungarn Wien
    Boe Schweden Färjestaden
    Boens Frankreich Charleville Keine Angaben.[9]
    Boes Deutschland Berlin
    Boesenkool Niederlande 1910. Einzelstück von Boesenkool.[5]
    Bogard Frankreich 1898–1900. Elektroautos.[9]
    Bohanna Stables UK High Wycombe
    Böhler Deutschland Riedlingen
    Bohrer Österreich-Ungarn Klagenfurt
    Bohse Deutschland Dörpen
    Boilet Frankreich 1907–1909. Keine weiteren Daten.[9]
    Boissaye Frankreich Paris
    Boissier Frankreich Montpellier 1922–1923. Keine weiteren Daten.[9]
    Boitel Frankreich Paris
    Bolide Frankreich Paris
    Bolide USA Hurlington NY
    Bolle Deutschland 1953. Einzelstück eines sportlichen Kleinwagens mit BMW-Motorradmotor.[3]
    Bolloré Frankreich Quimper Seit 2009 Prototyp Bolloré Bluecar.[38]
    Bolsover UK Eaglescliffe
    Bolwell Australien Seaford
    Bon-Car UK Leith
    Bonacini Italien Modena
    Bonallack UK London
    Bond UK Preston
    Bond UK Brighouse
    Bondis Frankreich
    Boneo Indonesien Jakarta 2005–2006. Prototyp von PT Boneo Daya Utama.[13]
    Bonet Unico Spanien Valls 1889. Bonet Unico.
    Böning Deutschland Einzelstück von Bernhard Böning und Eberhard Schirdewahn.[3]
    Bonito UK Torpoint
    Bonnet Frankreich Etwa 1889. Einzelstück, erhalten geblieben.[39]
    Bonneville Frankreich Toulouse
    Bonneville UK South Scarle 1992. Prototyp eines Roadsters im Stile der 1930er Jahre von DRB Coachworks.[1]
    Borbala Ungarn 1989. Prototyp eines Roadsters mit Lada-Motor.[3]
    Borbein USA St. Louis MO 1900, 1904–ca.1907. Fortsetzung des Brecht, ausschließlich als Kitcar ohne Motor. H.F. Borbei hatte bereits 1900 ein Auto gebaut.[6]
    Borbet Deutschland Hallenberg-Hesborn 1991–1992. Prototyp der Borbet GmbH.[3]
    Borcharding Deutschland Berlin
    Borderel-Cail Frankreich Denain
    Bordino Italien Turin 1852–1854. Dampfwagen-Prototypen von Virgilio Bordino.[3]
    Bordoni-Ferrero Italien 1940. Dreirad-Prototyp mit Elektromotor von Bordoni & Ferrero.[3]
    Borgman Niederlande Utrecht 1952. Dreirad-Kleinstwagen-Einzelstück von H. H. Borgman.[5]
    Borgward Deutschland Bremen
    Borgward Mexiko Monterrey
    Borittier Frankreich Mayet
    Borland Electric USA Chicago IL und Saginaw MI
    Boro UK Hedon 1971. Einzelstück von Eric Lacey auf Mini-Basis.[3]
    Bory Österreich-Ungarn Székesfehérvár
    Bosley USA Mentor OH 1955. Prototyp.
    Bosson Frankreich 1906–1907. Keine weiteren Daten.[9]
    Bottega Italien 1950. Einzelstück auf Fiat-Basis, erhalten geblieben.[40]
    Boty’s Frankreich
    Boucard Frankreich Saint-Jean-de-la-Ruelle 1977. Coupé-Einzelstück von Michel Boucard.[34]
    Bouffort Frankreich Paris 1951–1963. Vier Kleinstwagen-Einzelstücke von Victor Maurice Bouffort.[3]
    Bouhey Frankreich Paris
    Bouillot-Helsel Guernsey Saint Peter Port
    Boulet Frankreich Paris
    Boult Frankreich 1898. Prototyp einer Voiturette.[3]
    Bound UK Southampton
    Bounty UK Kings Lynn
    Bouquin et Chapron Frankreich 1913–1914. Keine weiteren Daten.[9]
    Bour-Davis USA Detroit MI, Frankfort IN, Cedar Grove LA
    Bourassa Kanada Montreal
    Bourdon Frankreich Lyon 1910–1912. Keine weiteren Daten.[9]
    Bourgeois-Magnin Frankreich Mâcon
    Bourguignonne Frankreich Dijon
    Boursaud Frankreich Baignes-Sainte-Radegonde
    Boussel Frankreich Keine Angaben.[9]
    Boutiller Frankreich 1898–1901. Keine weiteren Daten.[9]
    Bouttier Frankreich 1898–1900. Keine weiteren Daten.[9]
    Bouvier-Dreux Frankreich Dreux
    Bovari Frankreich Mizza 1970. Coupé-Einzelstück von Charles Bovari.[34]
    Bovy Belgien Molenbeek-Saint-Jean
    Bovy-D’Heyne Belgien Molenbeek-Saint-Jean
    Bow-V-Car UK Luton
    Bowen UK London
    Bowen UK Didsbury
    Bowser UK Leeds
    Boxer UK Rye 1986–1987. Prototyp eines Mittelmotor-Roadster mit Mini-Motor von Boxer Cars.[1]
    Boy Brasilien Araranguá
    Boyer Frankreich Suresnes
    Božek Österreich (Kaisertum) Prag 1815. Dampfwagen-Einzelstück von Josef Božek.[25]
    Bozier Frankreich Puteaux
    BPD UK Shoreham
    BRA UK Ditchling
    Brabham Australien Smithfield 1985–1986. Prototyp von Hi-Tech Car Company.[22]
    Bradbury UK Croydon
    Bradfield USA Chicago IL 1929–1931. Nur Taxi.[6]
    Bradford UK Bradford
    Bradford USA Bradford PA
    Bradford USA Wilmington DE
    Bradley USA Edina MN
    Bradley UK Blackburn
    Bradwell UK Folkestone
    Brama Argentinien Mar del Plata
    Bramham UK Leeds
    Bramwell USA Springfield OH
    Bramwell-Robinson USA Hyde Park MA
    Brandt Deutschland Berlin
    Brandt Frankreich Draveil 1948–1950. Zwei Kleinwagen-Prototypen von Jules Brandt mit Front- und Hecktür.[3]
    Brasie USA Minneapolis MN PA 1913–1917. Zunächst LKW als Twin-City (bis 1916; ohne Bezug zum gleichnamigen Traktor/LKW der Minneapolis Steel & Machinery Company). Ab 1914 auch Cyclecars als PKW und leichte Transporter.[6]
    Brasier Frankreich Ivry-Port
    Brasília Brasilien Rio de Janeiro
    Brasinca Brasilien São Paulo
    Braun Deutschland Nürnberg
    Braun Österreich-Ungarn Wien
    Braúna Brasilien São Paulo
    Bravo Frankreich Clichy
    Bravo Deutschland Mannheim
    Bravo Brasilien Rio de Janeiro
    Brazier USA Philadelphia PA 1902–1903. Massiver 18 HP Zweizylinder, gebaut vom Franzosen H. Bartol Brazier, der kein Unternehmen zur Herstellung einrichtete. Regulär wurde ein Touring angeboten, andere Varianten waren erhältlich. Preise zwischen US$ 2550.- und 3400.-.[6]
    Brazilian Boat Brasilien Canoas 2000er Jahre. Nachbau des Porsche 550, Vermarktung unklar.[41]
    BRB UK London
    Brecht USA St. Louis MO 1901–1903. Auch Electric, Steamer und als Kitcar.[6]
    Breese Frankreich Paris
    Breese-Paris Frankreich Paris
    Breguet Frankreich Villacoublay
    Bremer UK London 1892. Einzelstück von Frederick Bremer, erhalten geblieben.[3]
    Brems Dänemark Viborg
    Brennabor Deutschland Brandenburg an der Havel
    Brennan USA Syracuse NY Motorenpionier mit eigener PKW- und LKW-Fertigung.[6]
    Bretsa UK Kings Lynn 1991–1992. Prototyp eines Nachbaus des Iso Grifo von Force 4 Engineering.[1]
    Brevetti Fiat Italien Turin
    Brewster USA Birmingham AL 1915. Kleinwagen-Prototyp.
    Brewster USA Long Island NY
    Bricklin Kanada Saint John
    Bridgwater UK Bridgwater
    Briel et Bruneau Frankreich Lyon 1923–1925. Keine weiteren Daten.[9]
    Brierre Frankreich Paris
    Briest-Armand Frankreich Nanterre
    Brigantis UK 1970. Prototyp von Bill Dobson, Nachbau des Lamborghini Marzal.[1]
    Briggs & Stratton USA Milwaukee WI
    Brightwheel UK Christchurch
    Brilliance China Shenyang
    Brillié Frankreich Paris
    Brinton UK 1904–1912. Zwei Einzelstück von Cecil Brinton. Eines ist erhalten geblieben.[3]
    Briscoe USA Jackson MI 1914–1921; Kleinwagen.[6]
    Brissonneau Frankreich Paris
    Brissonnet Frankreich Neuilly-sur-Seine
    Bristol UK Bristol
    Bristol UK Bristol
    Brit UK Bridport
    Brit UK Bridport
    Britannia UK Colchester
    Britannia UK Nottingham
    Britannia UK Ashwell
    British UK Caversham
    British Eagle UK Leeds
    British Ensign UK London
    British Ideal UK Birmingham
    British Imperia UK Maidenhead
    British Lion UK Leicester
    British Motor Cars USA Buffalo NY Kit Cars.
    British Salmson UK London
    Briton UK Wolverhampton
    Britton UK Wooburn Green
    Britz Brasilien
    Brixia-Züst Italien Brescia
    BRM Brasilien São Bernardo do Campo
    Broadbest UK Poole
    Broadspeed UK Sparkbrook
    Broadway UK Coventry
    Broc Electric USA Saginaw MI
    Brock Kanada Amherstburg
    Brocklebank UK Birmingham
    Brockmore UK Brierley Hill
    Brockville Kanada Brockville
    Brockville Atlas Kanada Brockville
    Brodeau Frankreich 1940–1942. Elektroautos.[9]
    Brogan USA Rossmoyne OH
    Brompton UK London
    Brooke UK Lowestoft
    Brooke UK Honiton
    Brooker UK Wisbech
    Brookland UK London
    Brooklands UK Chorley 1997. Prototyp eines Fahrzeugs im Stile des Morgan Dreirades der 1930er Jahre von Heyes Cycle Cars.[1]
    Brooks UK Coventry
    Brooks Kanada Stratford
    Brooks & Woollan UK Caversham
    Brooks Steamer USA Buffalo NY
    Brookwell UK
    Broomstick UK Leighton Buzzard
    Brotherhood UK London
    Brough UK Nottingham
    Brough Superior UK Nottingham
    Brouhot Frankreich Vierzon
    Brown UK London
    Brown USA Asbury Park NJ
    Brown USA Richmond CA
    Brown USA Cincinnati OH
    Brown UK London 1823. Prototyp von Samuel Brown.[3]
    Brown USA Fargo ND 1899. Projekt von George D. Brown, Benzinwagen und Elektroauto.
    Brown Steam USA Stonington RI Dampfwagen-Einzelstück von Dudley Brown.[6]
    Brown Steam USA Hutchinson KS 1905. Dampfwagen-Einzelstück von H. H., J. D. und W. J. Brown.[6]
    Brown Touring Cart Steamer USA Chicago IL Dampfwagen-Einzelstück von 1887 von Edwin F. Brown (zwei weitere von 1894 und 1891 sind nicht belegt); Benzinwagen von 1898 in unbekannter Stückzahl, gebaut von George W. Lewis, A.W. King und Brown.[6]
    Browne USA Denver CO 1903. Prototyp für „schlechte Straßen“ von F. O. Browne.[6]
    Brownell USA Rochester NY
    Brownie USA Elmira NY
    Brownie USA Hannibal MO
    Browniekar USA Newark NY
    Brulé-Ponsard Frankreich Paris
    Brunau-Weidmann Schweiz Brunau
    Bruneau Frankreich Paris
    Brunn Dänemark Kopenhagen
    Brunn Electric USA Buffalo NY [36]
    Brush UK Loughborough
    Brush USA Detroit MI
    Brushmobile UK Loughborough
    Brütsch Deutschland Stuttgart
    Bruvo Niederlande Amsterdam
    Bryan USA Peru IN
    BS UK Birmingham
    BSA UK Birmingham
    BSH Frankreich Issy-les-Moulineaux
    BT UK Suffolk 1988. Einzelstück einer Austin-Healey-3000-Replika auf Jaguar-Basis von Beccles Robotics and Automotive Developments.[1]
    Bu-Kar Brasilien São Paulo
    Buard Frankreich Villaines-la-Juhel 1925–1935. Von P. Buard.[9]
    Buat Frankreich Senlis
    Buc Frankreich Paris
    Buccaneer UK Penge 1994. Prototyp von Klasse Chassis.[1]
    Bucciali Frankreich Paris
    Buchanan Australien Lidcombe
    Buchet Frankreich Levallois-Perret
    Buckaroo USA Cleveland OH
    Buckboard USA White Plains NY 1956, Prototyp
    Buckeye USA Anderson IN
    Buckingham UK Coventry
    Buckingham Australien Footscray
    Buckland UK Sarn
    Buckle Australien Sydney
    Buckler UK Crowthorne
    Buckley UK Sheffield 1960. Prototyp von W. Buckley Co.[3]
    Buckmobile USA Utica NY 1903–1905.[3]
    Budai Ungarn Budapest 1948. Prototypen eines Cabriolets mit Frontmotor.[3]
    Buddy Norwegen Oslo
    Buel Steamer USA Woburn MS 1897–1903.[6]
    Bufag Deutschland Hannover
    Buffalo USA Buffalo NY 1899.[6]
    Buffalo USA Buffalo NY 1900–1902.[6]
    Buffalo USA Buffalo NY
    Buffalo Frankreich Straßburg
    Buffalo Electric USA Buffalo NY 1901–1906 und 1912–1915.[6]
    Buffalo-Rochester Electric USA Rochester NY 1899–1900. Prototypen der Buffalo-Rochester Electric Power & Auto Co.[6]
    Buffaud & Robatel Frankreich Lyon
    Buffum USA Abington MA 1901–1907.[6]
    Bufori Australien Sydney
    Bufori Malaysia Kuala Lumpur
    Bug Deutschland Hamburg
    Bug Rio Brasilien Rio de Janeiro
    Bugatti Deutschland Molsheim
    Bugatti Frankreich Molsheim
    Bugatti Italien Campogalliano
    Bugatti Frankreich Molsheim
    Bugatti & Gulinelli Italien Ferrara
    Bugetta USA Costa Mesa CA
    Bugle UK Chelmsford
    Bugre Brasilien Rio de Janeiro
    Buick USA Detroit MI
    Buick-Sport Belgien Lüttich
    Bukh Dänemark Hørve 1904. Prototyp.[3]
    Bulgaralpine Bulgarien Sofia
    Bulgari Italien 1991. Prototyp einer Luxuslimousine im Auftrag von Gianni Bulgari.[3]
    Bulgarrenault Bulgarien Plowdiw
    Bullet Australien Yatala
    Bullock UK Shepperton
    Bullock Australien Adelaide
    Bully Deutschland Berlin
    Bünger Dänemark Odense 1947–1949. Dreirad-Prototyp von Børge Bünger.[3]
    Burg USA Dallas City IL
    Burgers Niederlande Deventer
    Burgert Deutschland Merklingen
    Burgert Italien Toblach
    Burgett & West Steamer USA Middleburgh NY 1899. Dampfwagen von C. Edward Burgett und William S. West.[6]
    Burgfalke Deutschland Burglengenfeld
    Burke UK Clonmel
    Burks & Gemmill USA Los Angeles CA 1907. Prototyp eines Runabout. Das Unternehmen baute Motoren sowie einige LKW und Traktoren.[6]
    Burlat Frankreich Lyon
    Burlingame Steam USA Worcester MS 1896. Prototyp von Abraham Burlingame.[6]
    Burlington UK Northampton
    Burney UK Maidenhead
    Burns USA Buffalo NY 1903. Projekt und Prototyp eines Pkw mit Verbrennungsmotor der Burns Typewriter Co.[6]
    Burns USA Havre de Grace MD 1908–1912. Highwheeler.[6]
    Buroche UK St Albans
    Burr USA New York City NY Der bekannte Kutschenbauer und Karossier wurde um 1900 auch als Autohersteller gelistet.[6]
    Burr USA Champaign IL 1906. Prototyp der E.M. Burr Co.[6]
    Burstall-Hill UK 1824–1826. Zwei Dampfwagen-Prototypen von Timothy Burstall und John Hill. Das zweite Fahrzeug hatte Vierradantrieb.[3]
    Burton Niederlande Zutphen
    Bush USA Chicago IL
    Bushbury UK Wolverhampton
    Busson Frankreich Paris
    Busson-Bazelaire Frankreich Paris
    Busson-Dedyn Frankreich Paris
    Butler UK Erith 1888–1889. Zwei Dreirad-Protoypen von Edward G. Butler.[3]
    Butterfield UK Nazeing
    Butterosi Frankreich Boulogne
    Butz Deutschland München
    Búzios Brasilien Cabo Frio
    BWE UK Barnsley
    BYD China Shenzhen
    Byrider Electric USA Cleveland OH
    BZ Deutschland Potsdam
    C…
    C & H UK Stamford Hill
    C. Benz Söhne Deutschland Ladenburg
    Cab Frankreich 1972. Dreirad-Prototyp mit Elektromotor der Électricité de France.[21]
    Caban Frankreich Boulogne-Billancourt
    Cabriolino Spanien Arbúcies
    Caburn UK Haywards Heath
    Cadillac USA Warren MI
    Cadix Frankreich Cadix-Martinvelle
    Cadogan UK Nottingham
    Caesar Italien Turin
    Caetano Brasilien
    Caffort Frankreich Paris
    Cairo Ägypten 2008. Prototyp eines Elektro-Kleinstwagens.[13]
    Calcott UK Coventry
    Caldwell-Vale Australien Auburn
    Caledonian UK Aberdeen
    Caledonian UK Edinburgh
    California USA San Francisco CA 1901-05.[6]
    California USA San Francisco CA 1900–1902.[6]
    California USA Los Angeles CA 1908.[6]
    California USA Los Angeles CA 1910.[6]
    California USA Oakland CA 1911.[6]
    California USA Los Angeles CA 1913. Cyclecar[6]
    California USA Los Angeles CA 1923–1925.[6]
    Callaway USA Connecticut
    Callista Frankreich Paris
    Caloric USA Chicago IL
    Calpine Niederlande Utrecht
    Calstrom Schweiz Dietikon 1990. Prototyp eines Solarautos der Calonder Energy AG.[3]
    Calthorpe UK Birmingham
    Calvy UK Kidderminster
    CAM Deutschland München
    Camber UK Rye
    Cambier Frankreich Lille
    Cambier Belgien Mechelen
    Cambridge UK Kew
    Cambro UK Northolt
    Camel Brasilien Rio de Janeiro
    Camen Italien Neapel 1922–1954. Mehrere Fahrzeuge für den Eigenbedarf der Brüder Guglielmo und Alfredo Esposito von Costruzione Automobili Motori Esposito Napoli.[3]
    Camero

  32. Wikipedia FTW Says:

    Liste bedeutender Schiffsversenkungen
    Wikipedia:Wie schreibe ich gute Artikel#Zeitangaben – Liste ist im “historischen Präsens” geschrieben, also nicht im WP-Stil und bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

    Dieser Artikel enthält eine chronologische Auflistung gewaltsamer Schiffsversenkungen in der Geschichte der Seefahrt. Schiffe, die aus anderen Gründen untergegangen sind, finden sich in den Listen schwerer Seeunfälle.

    Inhaltsverzeichnis

    1 Bis 1800
    2 1801–1913
    3 Erster Weltkrieg
    3.1 1914
    3.2 1915
    3.3 1916
    3.4 1917
    3.5 1918
    4 Zwischenkriegszeit
    5 Zweiter Weltkrieg
    5.1 1939
    5.2 1940
    5.3 1941
    5.4 1942
    5.5 1943
    5.6 1944
    5.7 1945
    6 Seit 1945
    7 Siehe auch
    8 Literatur
    9 Fußnoten

    Bis 1800
    Datum Name Opfer Beschreibung
    10. Aug. 1512 Marie de la Cordelière und Regent ? 1.580 Während des Krieges der Heiligen Liga treffen vor der Westspitze der Bretagne 25 englische und 22 verbündete französische und bretonische Kriegsschiffe aufeinander (Seeschlacht von Saint Mathieu). Das französische Flaggschiff Marie de la Cordelière (1.000 t) legt sich dabei während der Schlacht zum Enterkampf neben das englische Kriegsschiff Regent (600 t). Während des Gefechtes explodiert die Pulverkammer des französischen Schiffes, was wiederum eine Explosion der Pulverkammer des englischen Schiffes nach sich zieht. Beide Kriegsschiffe sinken, wobei nur wenige Crewangehörige (30?) überleben. Schätzungsweise 400 britische Seeleute und 1.180 Crewangehörige der Marie de la Cordelière kommen ums Leben. Unter den Toten ist auch der Kommandant des französischen Schiffes, der bretonische Korsar und Seeheld Hervé de Portzmoguer.
    30./31. Mai 1564 Mars ? 400 Während des Nordischen Siebenjährigen Krieges zwischen Schweden, Dänemark und der Deutschen Hanse treffen nahe Gotland 27 verbündete dänische und Hanse-Schiffe und 23 schwedische Kriegsschiffe aufeinander. Im Verlauf des Gefechtes entern Kräfte der Verbündeten das schwedische 107-Kanonen-Linienschiff Mars (1.800 t), zugleich das Flaggschiff der schwedischen Flotte und zum damaligen Zeitpunkt das größte Kriegsschiff in der Ostsee. Das Schiff gerät aber beim Enterkampf in Brand und sinkt inmitten der Nacht des 30./31. Mai 1564 nach einer Pulverkammerexplosion. Bei der Explosion kommen rund 400 Seeleute und Seesoldaten ums Leben, darunter auch zahlreiche Soldaten der Verbündeten (200?).
    11. Juni 1676 Svärdet ? 620 Während der Seeschlacht bei Öland wird das schwedische 94-Kanonen-Linienschiff Svärdet (1.700 t) durch Geschützfeuer der vereinigten dänisch-holländischen Flotte schwer getroffen und sinkt in den Nachmittagsstunden, etwa gegen 16.40 Uhr, nach einer Explosion der Pulverkammer, nachdem ein Brander das Schiff zuvor in Brand gesetzt hatte. Beim Untergang sterben rund 620 Seeleute, darunter auch Admiral Claas Uggla (1614–1676). Nur etwa 20 Mann überleben.
    8. Juni 1708 San José 578 Etwa 16 Seemeilen vor dem Hafen von Cartagena (Kolumbien) attackieren vier britische Kriegsschiffe unter dem Kommando von Captain Charles Wager einen spanischen Schatzkonvoi (Wager’s Action), bestehend aus 14 Handelsseglern und drei Galeonen. Während eines fast zehn Stunden dauernden Gefechtes wird die spanische Galeone San José (1.700 t) in Brand geschossen und sinkt nach einer Explosion der Pulverkammer. 578 Seeleute, Soldaten und Passagiere finden dabei den Tod. Nur elf Überlebende werden später gerettet. An Bord der Galeone befanden sich 344 Tonnen Gold- und Silbermünzen sowie 116 Kisten mit Smaragden aus Peru. Der heutige Wert dieser Ladung beträgt (geschätzt) etwa drei bis vier Milliarden Euro.
    4. Okt. 1710 Dannebrog ? 600 Vor der Køge Bucht treffen im Großen Nordischen Krieg 31 dänische und 24 schwedische Kriegsschiffe aufeinander. Während der Schlacht, etwa gegen 15.30 Uhr, explodiert die Pulverkammer des dänischen 94-Kanonen-Linienschiffes Dannebrog (1.800 t) aus nicht sicher geklärten Gründen. Von den rund 600 Mann Besatzung des Schiffes überleben nur drei. Unter den Toten ist auch der Kommandant des Schiffes, der dänische Seeheld Ivar Huitfeldt.
    7. Mär. 1778 USS Randolph 301 Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges trifft die amerikanische Fregatte USS Randolph (1.100 t) östlich von Barbados auf das wesentlich stärkere britische Linienschiff HMS Yarmouth. Nach einem kurzen Artilleriegefecht explodiert die Pulverkammer des amerikanischen Schiffes nach einem Volltreffer. Die USS Randolph wird völlig zerstört und sinkt in wenigen Minuten. Von den 305 Crewangehörigen der Fregatte überleben nur vier Mann.
    25. Sep. 1779 USS Bonhomme Richard ? 170 Im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg trifft die amerikanische Fregatte USS Bonhomme Richard (1.014 t), als Teil eines Geschwaders von fünf Schiffen, am 23. September auf die britische Fregatte Serapis und eine kleinere Sloop, welche einen Konvoi vor der Küste von Yorkshire eskortieren. Im sich daraus entwickelnden Gefecht bei Flamborough Head wird die britische Fregatte nach einem erbitterten Artillerieduell von den Amerikanern erobert. Die USS Bonhomme Richard, auf welcher rund 170 Mann den Tod finden, wird allerdings ebenfalls schwer getroffen und sinkt am 25. September infolge der erlittenen Gefechtsschäden.
    16. Jan. 1780 Santo Domingo ? 680 Während der Seeschlacht bei Kap St. Vincent wird das spanische 74-Kanonen-Linienschiff Santo Domingo (1.800 t) durch englisches Geschützfeuer schwer getroffen, gerät in Brand und sinkt nach einer Explosion der Pulverkammer. Von den rund 680 Seeleuten und Seesoldaten an Bord überlebt (vermutlich) niemand. Verschiedentlich wird aber dargelegt, dass ein einziger Überlebender später von den Briten gerettet wurde (?), was aber nicht vollständig gesichert ist.
    1. Juni 1794 Vengeur du Peuple ? 220 Etwa 400 Seemeilen westlich Ouessant, während der Seeschlacht am 13. Prairial (Glorious First of June) zwischen der französischen Revolutionsflotte und der britischen Flotte, wird das französische Linienschiff Vengeur du Peuple (1.550 t) durch Geschützfeuer schwer beschädigt, völlig entmastet und sinkt schließlich infolge von zahlreichen Wassereinbrüchen und Bränden. Etwa 220 Seeleute gehen mit dem Schiff unter, rund 400 Mann werden von britischen Schiffen gerettet.
    13./14. Jan. 1797 Droits de l’Homme ? 1.000 Vor der Insel Ouessant trifft das französische Linienschiff Droits de l’Homme (2.900 t), auf dem Weg von Irland nach Brest und mit 1.300 Soldaten und Seeleuten an Bord, auf die beiden britischen Fregatten HMS Indefatigable und HMS Amazon. In einem 15 Stunden dauernden erbitterten Gefecht wird das Linienschiff zusammengeschossen und strandet schließlich in einem aufziehenden Sturm an der bretonischen Küste. Von den rund 1.300 Menschen an Bord kommen etwa 250 während des Artilleriegefechtes zu Tode; rund 750 Mann ertrinken zudem während des Schiffbruchs. Nur etwa 300 Mann überleben.
    1. Aug. 1798 L’Orient ? 1.000 Während der Seeschlacht bei Abukir wird das große französische Linienschiff L’Orient (5.000 t), zugleich das Flaggschiff der französischen Flotte, von britischen Schiffen schwer getroffen und gerät in Brand. Gegen 22.00 Uhr erreichen die Flammen die Hauptpulverkammer und lösen eine verheerende Explosion aus. Das Schiff wird völlig zerstört, Trümmerstücke werden fast eine Seemeile weit weg geschleudert. Etwa 1.000 Besatzungsangehörige kommen in dem Inferno um; unter den Toten befindet sich auch der französische Geschwaderchef, Admiral François-Paul Brueys d’Aigalliers. Nur rund 70 Mann überleben das Desaster.
    1801–1913
    Datum Name Opfer Beschreibung
    16./17. Feb. 1804 USS Philadelphia 0 Die amerikanische Fregatte USS Philadelphia (1.240 ts), welche im Oktober 1803 während eines Einsatzes gegen die Barbaresken vor Tripolis aufgelaufen und von den Barbaresken erobert worden war, wird von einem von der Ketsch USS Intrepid herangebrachten Kommando der United States Navy geentert und in Brand gesetzt, um einen Einsatz des Schiffes durch die Barbaresken zu verhindern. Das Schiff wird völlig zerstört. Bei der Aktion gibt es nur einen Verwundeten auf Seiten der Barbaresken-Wachen an Bord.
    21. Okt. 1805 Achille 481 Während der Seeschlacht bei Trafalgar wird das französische Linienschiff Achille (1.630 ts) durch englisches Geschützfeuer schwer getroffen und sinkt in den Nachmittagsstunden, etwa gegen 17.45 Uhr, nach einer Explosion der Pulverkammer. 481 Seeleute kommen dabei ums Leben. 158 Crewangehörige werden von englischen Schiffen gerettet.
    22. Okt. 1805 Santissima Trinidad ? 550 Das spanische 126-Kanonen-Linienschiff Santissima Trinidad (4.500 ts), Flaggschiff der spanischen Flotte und zum Zeitpunkt des Untergangs das größte Linienschiff der Welt, sinkt einen Tag nach der Schlacht von Trafalgar infolge der erlittenen Gefechtsschäden. Der Untergangsort liegt etwa 15 Seemeilen nordwestlich der Straße von Gibraltar. Etwa 150 Verwundete an Bord gehen mit dem Schiff unter, womit die Besatzung insgesamt 550 Tote zu beklagen hat, da bereits während der Schlacht rund 400 Mann gefallen waren.
    22. Okt. 1805 Indomptable ? 1.050 Das französische 80-Kanonen-Linienschiff Indomptable (1.800 ts), schwer beschädigt in der vorhergegangenen Schlacht von Trafalgar, sinkt nordwestlich der Straße von Gibraltar infolge der erlittenen Gefechtsschäden. Da zum Zeitpunkt des Untergangs ein Sturm tobt, können nur wenige Schiffbrüchige gerettet werden. An Bord der Indomptable befinden sich etwa 700 Crewmitglieder und 500 Schiffbrüchige des zuvor gesunkenen Linienschiffes Bucentaure. Nur etwa 150 Mann werden von britischen Schiffen geborgen. Schätzungsweise 1.050 Seeleute finden den Tod.
    13. Mär. 1811 Favorite ? 200 Vor der Insel Lissa fangen vier britische Kriegsschiffe, darunter drei Fregatten, einen aus sechs Fregatten bestehenden französisch-venezianischen Verband, welcher Truppen auf Lissa hätte anlanden sollen, ab und besiegen ihn (Seegefecht bei Lissa). Im Verlauf des Gefechtes wird die französische 44-Kanonen-Fregatte Favorite (800 ts) zusammengeschossen und läuft auf Grund. Das Schiff wird später von der eigenen Crew in Brand gesteckt und zerstört. Schätzungsweise 200 Crewangehörige und eingeschiffte Soldaten kommen ums Leben.
    20. Nov. 1820 Walfänger Essex 12 Das amerikanische Walfängerschiff Essex (238 BRT) wird im Südostpazifik von einem Wal angegriffen und sinkt dadurch. Die Mannschaft rettet sich auf drei kleine Walfängerboote und durchquert in einer 3.500 Seemeilen langen Reise den halben Südpazifik. Drei Männer bleiben auf der kleinen Pazifikinsel Henderson zurück, es kommt zu Kannibalismus in den Booten. Mit den Männern auf Henderson überleben acht der 20 Mann starken Besatzung. Diese Katastrophe diente als Vorlage für Herman Melvilles Roman Moby Dick.
    8. Mär. 1862 Cumberland und Congress 231 Im Sezessionskrieg versenkt auf der Reede vor Hampton Roads das konföderierte Panzerrammschiff Virginia die zur Marine der Nordstaaten gehörenden Fregatten Cumberland (1.726 ts) und Congress (1.867 t) durch Rammstoß und Artilleriebeschuss. Dabei sterben 121 Seeleute an Bord der Cumberland und 110 an Bord der Congress. Es ist das erste Gefecht zwischen einem Panzerschiff und hölzernen Kriegsschiffen.
    24. Apr. 1862 CSS Governor Moore 64 Auf dem Mississippi, nahe New Orleans, wird das konföderierte Kanonenboot CSS Governor Moore (1.215 ts), nach der Rammung des zur Unionsflotte gehörenden Kanonenbootes USS Varuna, von der Artillerie des ebenfalls zur Marine der Nordstaaten gehörenden Kanonenbootes USS Cayuga schwer getroffen und läuft auf Grund. 64 Mann der Besatzung werden getötet. Das Wrack wird später in Brand gesteckt und zerstört.
    6. Aug. 1862 Arkansas 2 Das konföderierte Panzerrammschiff Arkansas (800 ts), das zuvor eine gewichtige Rolle beim Kampf um Vicksburg gespielt hatte und dabei Schäden am Antrieb hatte hinnehmen müssen, gerät während eines Vorstoßes Richtung Baton Rouge mit dem Nordstaaten-Panzerkanonenboot Essex ins Gefecht und läuft, nach einem überraschenden Zusammenbruch der Maschinen und der Ruderanlage, nördlich Baton Rouge auf Grund. Die Crew steckt das Schiff in Brand und schwimmt ans Ufer, wobei zwei Mann ertrinken. Das brennende Wrack wird schließlich durch Beschuss von der Essex aus völlig zerstört.
    12. Dez. 1862 USS Cairo 1 Auf einem Seitenarm des Mississippi Rivers, nahe Haynes Bluff, läuft das zur Marine der Nordstaaten gehörende Panzer-Kanonenboot USS Cairo (512 ts) auf eine elektrische Kontaktmine der Konföderierten auf und sinkt. Die Besatzung kann sich fast vollständig retten, lediglich ein Crewmitglied ertrinkt. Es ist die erste Versenkung eines gepanzerten Kriegsschiffes durch eine elektrisch gezündete Mine.
    8. Apr. 1863 USS Keokuk 1 Während eines Angriffs von sieben gepanzerten Kanonenbooten der Nordstaaten auf das dem Hafen von Charleston vorgelagerte konföderierte Fort Sumter, wird das Unions-Panzerschiff USS Keokuk (677 ts) von mehr als 90 Granaten getroffen und schwer beschädigt. Das Schiff sinkt wenig später nahe der Küste. Ein Crewmitglied findet den Tod, 22 Mann werden verwundet.
    17. Feb. 1864 USS Housatonic (1861) 5 + 9 Im Sezessionskrieg versenkt vor dem Hafen von Charleston (South Carolina) das Südstaaten-U-Boot CSS Hunley das Nordstaaten-Blockadeschiff USS Housatonic (1.930 ts) mit einem primitiven Spierentorpedo. Dabei sterben fünf Crewmitglieder der USS Housatonic. Es ist der erste Versenkungserfolg eines U-Bootes mit einem Torpedo gegen ein Kriegsschiff überhaupt. Allerdings geht das U-Boot bei diesem Angriff ebenfalls mit der gesamten Crew (neun Mann) verloren, vermutlich infolge der Schockwelle der Torpedoexplosion.
    19. Juni 1864 Alabama 41 Vor Cherbourg trifft während des Sezessionskrieges die Nordstaaten-Korvette Kearsarge auf das konföderierte Kaperschiff Alabama (1.050 ts) unter dem Kommando von Captain Raphael Semmes. Dem artilleristisch überlegenen Kriegsschiff der Union gelingt es, den Handelsstörer in einem erbitterten Duell niederzukämpfen und zu versenken. 41 Seeleute an Bord der Alabama finden dabei den Tod, etwa 120 Mann überleben, darunter auch Semmes. Mit 65 aufgebrachten Schiffen war die Alabama der erfolgreichste Kaperkreuzer der Konföderierten.
    5. Aug. 1864 Tecumseh 93 Während der Schlacht in der Mobile Bay läuft der Nordstaaten-Monitor Tecumseh (2.100 ts) auf eine fest verankerte konföderierte Mine auf. Die Explosion ist so heftig, dass das Panzerschiff innerhalb von nur 25 Sekunden kentert und sinkt. Von den 114 Mann Besatzung können sich nur 21 retten. 93 Crewmitglieder, darunter auch der Kommandant, finden beim Untergang den Tod.
    15. Jan. 1865 USS Patapsco 62 Im Hafen von Charleston läuft der zur Marine der Nordstaaten gehörende Monitor USS Patapsco (1.875 ts) auf eine noch nicht entdeckte Mine der Konföderierten auf und sinkt innerhalb von einer Minute. Der Hafen befindet sich zum Zeitpunkt des Untergangs bereits unter Kontrolle der Nordstaaten, hätte aber noch von Minen geräumt werden müssen. Mit dem Schiff gehen 62 Crewmitglieder unter, etwa 40 Mann überleben.
    28. Mär. 1865 USS Milwaukee 0 Der Nordstaaten-Monitor USS Milwaukee (1.300 ts) gerät während eines Vorstoßes Richtung Spanish Fort (Alabama) auf einem Seitenarm des Mississippi River auf eine konföderierte Mine und sinkt innerhalb von etwa einer Stunde. Die komplette Crew von 138 Mann kann von anderen Schiffen der Nordstaaten gerettet werden. Das Schiff wird drei Jahre später wieder gehoben.
    20. Juli 1866 Re d’Italia 381 Während der Seeschlacht von Lissa rammt das österreichisch-ungarische Flaggschiff SMS Erzherzog Ferdinand Max das italienische Panzerschiff Re d’Italia (5.610 ts), welches zugleich das Flaggschiff der italienischen Flotte ist. Die Schäden sind so groß, dass das italienische Schiff innerhalb von drei Minuten nach Backbord kentert und sinkt. Mit dem Schiff gehen 381 Seeleute unter.
    20. Juli 1866 Palestro 231 Während der Seeschlacht von Lissa wird die italienische Panzerkorvette Palestro (2.200 ts) von der SMS Erzherzog Ferdinand Max gerammt und durch österreichisches Artilleriefeuer schwer getroffen und gerät in Brand. Etwa 30 Minuten nach Ende der Schlacht, gegen 14.30 Uhr, wird die Korvette von einer Munitionsexplosion zerrissen. Mit der Palestro gehen 231 Seeleute unter, nur 19 Mann überleben.
    30. Dez. 1873 Tetuán 7 Während der revolutionären Unruhen in Spanien kommt es im Hafen von Cartagena zu einer Revolte von meuternden Kantonisten des dortigen Flottengeschwaders. Das von den Aufständischen besetzte Panzerschiff Tetuán (6.880 ts) wird dabei, nach Beschädigungen bei einem Gefecht mit dem Panzerschiff Vitoria der rivalisierenden Zentralregierung, von der eigenen Crew in Brand gesetzt und schließlich durch eine Explosion zerstört. Sieben Mann finden während des Gefechtes den Tod.
    21. Mai 1879 Esmeralda 143 Während des Salpeterkrieges zwischen Chile, Peru und Bolivien wird im Rahmen der Seegefechte von Iquique und von Punta Gruesa die chilenische Fregatte Esmeralda (850 ts) von dem peruanischen Panzerschiff Huascar und der Fregatte Independencia zusammengeschossen und nach einem erfolglosen Enterversuch versenkt. Mit dem Schiff gehen 143 Mann unter.
    23. Apr. 1891 Blanco Encalada 182 Während des Chilenischen Bürgerkrieges greifen in der Morgendämmerung zwei Torpedokreuzer der zum Präsidenten stehenden Flottenkräfte das in der Bucht von Caldera liegende Panzerschiff Blanco Encalada (3560 ts) der rivalisierenden Kongresspartei an. Das Panzerschiff erhält einen Torpedotreffer von der Almirante Lynch und sinkt, wobei 182 Seeleute sterben. Es ist die erste Versenkung eines Panzerschiffes durch selbstangetriebene Torpedos, die von einem Überwasserkriegsschiff abgeschossen wurden.
    14./15. Okt. 1893 Rio de Janeiro ? 500 Während der Revolte der Marine in Brasilien unter der Führung des Marineministers, Konteradmiral Josè de Mello, rammte in der Nacht des 14./15. Oktober der Rebellenkreuzer Republica vor dem Hafen von Rio de Janeiro den Truppentransporter Rio de Janeiro der Regierungstruppen, welcher Verstärkungen in die Stadt hätte bringen sollen. Das mit rund 1.100 Soldaten und Seeleuten beladene Schiff sank so schnell, dass sich nur etwa 600 Personen retten konnten. Rund 500 Menschen fanden beim Untergang den Tod.
    25. Juli 1894 Gaosheng ? 840 Der in chinesischen Diensten stehende britische Frachter Gaosheng (2.134 BRT) wurde vor Asan (Korea) von dem japanischen Geschützten Kreuzer Naniwa angehalten und, da sich an Bord über 1.100 chinesische Soldaten sowie rund 40 britische Seeleute und ein deutscher Militärberater befinden, zur Übergabe aufgefordert. Nach vier Stunden Verhandlungen sprang die Crew über Bord, da sie eine Meuterei der chinesischen Soldaten im Falle einer Übergabe befürchtete. Die Japaner eröffneten darauf das Feuer auf die Gaosheng und versenkten sie innerhalb von 30 Minuten, wobei (geschätzt) 800 chinesische Soldaten und 37 Briten ums Leben kamen. Nur etwa 300 Überlebende erreichten das Ufer oder wurden von den Japanern gerettet. Der Zwischenfall führte nicht nur zu einer diplomatischen Krise zwischen Japan und Großbritannien, sondern auch zum Ausbruch des Ersten Japanisch-Chinesischen Krieges am 1. August 1894.
    4./5. Feb. 1895 Dingyuan ? 30 Während des ersten Krieges zwischen Japan und China attackieren vier japanische Torpedoboote in einem überraschenden Nachtangriff die im Hafen von W?ih?iwèi (Shandong) liegenden chinesischen Kriegsschiffe. Dabei wird das chinesische Panzerschiff Dingyuan (7.144 ts) von zwei Torpedos getroffen und schwer beschädigt. Das sinkende Schiff wird an der Küste auf Grund gesetzt und zum Totalverlust. Etwa 30 Mann kommen bei der Attacke ums Leben, rund 310 Seeleute retten sich ans Ufer.
    3. Juli 1898 Infanta Maria Teresa 87 Während des Spanisch-Amerikanischen Krieges wird in der Seeschlacht vor Santiago de Cuba der spanische Panzerkreuzer Infanta Maria Teresa (6.890 ts) durch Geschützfeuer amerikanischer Kriegsschiffe, darunter die Linienschiffe USS Iowa und USS Oregon, schwer getroffen und muss brennend an der Küste Kubas auf Grund gesetzt werden. 87 Crewmitglieder finden den Tod, rund 480 Seeleute werden von den Amerikanern gerettet.
    3. Juli 1898 Almirante Oquendo 126 Während des Spanisch-Amerikanischen Krieges wird in der Seeschlacht vor Santiago de Cuba der spanische Panzerkreuzer Almirante Oquendo (6.890 ts) durch amerikanisches Geschützfeuer schwer getroffen und gerät in Brand. Das Schiff wird schließlich von der eigenen Crew etwa sieben Seemeilen westlich von Santiago de Cuba in Ufernähe auf Grund gesetzt. 126 Mann der Besatzung finden während des Gefechtes den Tod, etwa 370 Mann werden von den Amerikanern gerettet oder erreichen das Ufer.
    3. Juli 1898 Cristóbal Colón 21 Während des Spanisch-Amerikanischen Krieges wird in der Seeschlacht vor Santiago de Cuba der spanische Panzerkreuzer Cristóbal Colón (7.972 ts) von dem amerikanischen Linienschiff USS Oregon und den Panzerkreuzern USS New York und USS Brooklyn fast zwei Stunden lang verfolgt und beschossen. Nachdem das fliehende Schiff mindestens sechs Treffer erhalten und infolgedessen an Geschwindigkeit eingebüßt hatte, setzt die Crew den Kreuzer etwa 50 Seemeilen westlich von Santiago de Cuba in Ufernähe auf Grund. Mehrere Crewangehörige (5?), die sich ans Ufer hatten retten können, werden dort von kubanischen Aufständischen durch Gewehrfeuer getötet. Insgesamt kommen 21 Mann der Besatzung zu Tode. Rund 570 Seeleute überleben.
    3. Juli 1898 Vizcaya 76 Während des Spanisch-Amerikanischen Krieges wird in der Seeschlacht vor Santiago de Cuba der spanische Panzerkreuzer Vizcaya (6.890 ts) durch Geschützfeuer des amerikanischen Panzerkreuzers USS Brooklyn schwer getroffen und muss sich brennend in Ufernähe, etwa 18 Seemeilen westlich von Santiago de Cuba, auf Grund setzen. 76 Crewmitglieder finden den Tod. 422 Mann, darunter der Kommandant, werden von amerikanischen Schiffen gerettet.
    9. Feb. 1904 Warjag 33 Während des Russisch-Japanischen Krieges wird im Hafen von Tschemulpo (Korea) der russische Geschützte Kreuzer Warjag (6500 ts) von der eigenen Crew versenkt. Zuvor war das Schiff bei einem erfolglosen Ausbruchsversuch aus Tschemulpo mit 14 japanischen Schiffen ins Gefecht geraten und stark beschädigt worden (wobei auch 33 Crewmitglieder getötet und 97 verwundet worden waren). Der Kreuzer wird später von den siegreichen Japanern wieder gehoben und als Soya bis 1916 in Dienst gehalten.
    11. Feb. 1904 Jenissei ? 100 In der Bucht von Dalian stößt der russische Minenleger Jenissei (3.000 ts) während des Legens von einer Minensperre versehentlich mit einer eigenen Mine zusammen (die sich zuvor losgerissen hatte), wodurch acht weitere Minen an Bord des Schiffes zur Explosion gebracht werden. Die Jenissei, einer der ersten hochseefähigen Minenleger der Welt, wird völlig zerstört und sinkt innerhalb von etwa 20 Minuten. Rund 100 Seeleute kommen ums Leben.
    13. Apr. 1904 Petropawlowsk 638 Das russische Linienschiff Petropawlowsk (10.960 ts) gerät während des Russisch-Japanischen Krieges vor dem Hafen von Port Arthur auf eine japanische Minensperre und erleidet zwei Treffer. Eine verheerende Folgeexplosion der eigenen Munition und der Schiffskessel reißt das Schiff in zwei Teile, dessen Reste innerhalb von 15 Minuten sinken. Mit der Petropawlowsk gehen 638 Seeleute unter, darunter auch Vizeadmiral Stepan Ossipowitsch Makarow, der Befehlshaber des russischen 1. Pazifikgeschwaders. Der Tod des beliebten und fähigen Strategen und Ozeanographen belastet in den Folgemonaten die Moral der Seeleute der russischen Flotte im Pazifik erheblich. Insgesamt überleben nur etwa 80 Mann der Besatzung der Petropawlowsk den Untergang.
    15. Mai 1904 Hatsuse und Yashima ? 700 Während des Russisch-Japanischen Krieges laufen die japanischen Linienschiffe Hatsuse (15.255 ts) und Yashima (12.320 ts) vor dem noch von den Russen gehaltenen Hafen von Port Arthur auf eine russische Minensperre auf, die zuvor von dem russischen Minenleger Amur gelegt worden war. Beide Schiffe erleiden je zwei Treffer und sinken. Mit der Hatsuse gehen 496 Mann unter, weitere rund 200 japanische Seeleute sterben an Bord der Yashima. Etwa 900 Mann von beiden Schiffen werden gerettet. Es sind dies die schlimmsten Verluste der japanischen Marine während des gesamten Russisch-Japanischen Krieges.
    15. Juni 1904 Hitachi Maru ? 850 Der japanische Truppentransporter Hitachi Maru (6.716 BRT), mit rund 1.000 Soldaten und Seeleuten an Bord und auf dem Weg von Shimonoseki nach Gushan, wird in der Koreastraße von dem russischen Panzerkreuzer Gromoboi gestellt und durch Artilleriefeuer versenkt. Von den rund 1000 Menschen an Bord überleben nur 152. Es ist dies der opferreichste Untergang eines einzelnen japanischen Schiffes während des Russisch-Japanischen Krieges.
    14. Aug. 1904 Rurik 204 Während des Russisch-Japanischen Krieges treffen in der Koreastraße drei russische Panzerkreuzer auf einen aus sechs Kreuzern bestehenden japanischen Verband. Im sich daraus entwickelnden Seegefecht bei Ulsan wird der russische Panzerkreuzer Rurik (10.933 ts) von japanischem Artilleriefeuer schwer getroffen und manövrierunfähig geschossen. Das Schiff wird schließlich von der eigenen Crew versenkt, um eine Kaperung zu vermeiden. 204 Seeleute an Bord werden durch den Beschuss getötet, 625 Mann (davon 305 verwundet) werden von den Japanern gerettet.
    13. Dez. 1904 Takasago 273 Vor Port Arthur läuft im Russisch-Japanischen Krieg der japanische Geschützte Kreuzer Takasago (4160 ts) auf eine russische Mine auf und sinkt nach einer starken Folgeexplosion der eigenen Munition. 273 Seeleute gehen mit dem Schiff unter, etwa 200 Mann werden später von japanischen Schiffen gerettet.
    27. Mai 1905 Osljabja 597 Bereits zu Beginn der Seeschlacht bei Tsushima (Russisch-Japanischer Krieg) wird das russische Linienschiff Osljabja (13.500 ts) von mehreren schweren 30,5-cm-Granaten des japanischen Linienschiffes Mikasa im Bugbereich und unterhalb der Wasserlinie getroffen. Das Vorschiff läuft langsam voll Wasser, weswegen die Osljabja gegen 15.15 Uhr kentert und sinkt. Etwa 250 Mann können von russischen Zerstörern abgeborgen werden, aber 597 Seeleute gehen mit dem Schiff unter. Die Osljabja ist das erste große russische Kriegsschiff, das in der Schlacht bei Tsushima versenkt wird.
    27. Mai 1905 Borodino 829 Während der Seeschlacht bei Tsushima wird das russische Linienschiff Borodino (13.516 ts) durch japanisches Artilleriefeuer schwer beschädigt. Nach einem Volltreffer durch eine 30,5-cm-Granate, die vermutlich vom japanischen Linienschiff Fuji stammte, explodiert ein Munitionsmagazin, worauf das Schiff kentert und sinkt. Von den 830 Besatzungsangehörigen der Borodino kann nur ein einziger Überlebender später von den Japanern gerettet werden.
    27. Mai 1905 Imperator Alexander III. 778 Während der Seeschlacht bei Tsushima wird das russische Linienschiff Imperator Alexander III. (13.516 ts) durch japanisches Artilleriefeuer schwer beschädigt und muss aus der Gefechtslinie ausscheren. Das Schiff kentert und sinkt schließlich in den Abendstunden, wobei nur vier Mann den Untergang überleben. 778 Besatzungsangehörige gehen mit dem Schiff unter.
    27. Mai 1905 Knjas Suworow 734 Während der Seeschlacht bei Tsushima wird das russische Linienschiff Knjas Suworow (14.151 ts), zugleich das Flaggschiff der russischen Flotte, durch japanisches Artilleriefeuer am Tage schwer beschädigt und in den Abendstunden, etwa gegen 19.00 Uhr, von japanischen Zerstörern durch insgesamt vier Torpedotreffer versenkt. Mit dem Schiff gehen rund 734 Seeleute unter. Der verwundete russische Oberbefehlshaber, Vizeadmiral Sinowi P. Roschestwenski, und einige Stabsoffiziere war bereits gegen 17.00 Uhr von dem russischen Torpedoboot Buinij abgeborgen worden. Insgesamt überleben nur etwa 25 Mann den Untergang.
    27./28. Mai 1905 Nawarin 678 Das russische Linienschiff Nawarin (10.206 ts), ein aus dem Jahre 1891 stammendes älteres Linienschiff, wird während der Seeschlacht bei Tsushima von japanischen Zerstörern in den Nachtstunden angegriffen und gegen 2.00 Uhr von zwei oder drei Torpedos (?) getroffen. Das Schiff kentert und sinkt innerhalb weniger Minuten. Von der 681 Mann starken Besatzung überleben nur drei Mann. Sie werden erst vier Tage später von japanischen und englischen Schiffen gefunden und gerettet. Unter den Toten ist auch Baron Bruno von Vietinghoff, der Kommandant der Nawarin.
    28. Mai 1905 Sissoi Weliki ? 64 Das russische Linienschiff Sissoi Weliki (10.400 ts), das in der Seeschlacht bei Tsushima schwere Treffer erhalten hatte und in Brand geraten war, ergibt sich nach der Schlacht japanischen Hilfsschiffen. Der Versuch der Japaner, das stark beschädigte Linienschiff einzubringen, misslingt jedoch und das aufgegebene Schiff sinkt um 10.05 Uhr am 28. Mai etwa 50 Seemeilen nordöstlich von Tsushima. Während der Schlacht hatte es an Bord 59 Tote und 66 Verletzte gegeben. Von den 613 Gefangenen, darunter etwa 30 Schwerverwundete, die von den Japanern gerettet wurden, erlagen mindestens noch fünf an den Folgetagen ihren erlittenen Verwundungen.
    28. Mai 1905 Wladimir Monomach ? 10 Der alte russische Panzerkreuzer Wladimir Monomach (5.593 ts) hatte in der Seeschlacht bei Tsushima etliche Treffer und dazu noch in der Nacht einen Torpedotreffer erhalten. Am Morgen des 28. Mai versuchte der Kommandant des Schiffes das koreanische Ufer zu erreichen und das Schiff dort auf Grund zu setzen. Auf Höhe der Insel Tsushima wurde er jedoch von dem japanischen Zerstörer Shiranui und dem Hilfskreuzer Sado Maru gestellt. Als die japanischen Schiffe die aussichtslose Lage des schwer beschädigten russischen Kreuzers erkannten, stellten sie das Feuer ein. Nach dem Öffnen der Flutventile durch die Besatzung sank der Kreuzer um 10.20 Uhr. Die Besatzung wurden von den japanischen Hilfskreuzern Sado Maru und Manshu Maru an Bord genommen. Die Personalverluste an Bord während der Schlacht liegen (vermutlich) bei etwa zehn Toten und 40 Verwundeten (?).
    28. Mai 1905 Admiral Nachimow 18 Der alte russische Panzerkreuzer Admiral Nachimow (8473 ts) war in der Seeschlacht bei Tsushima durch etwa 20 Treffer erheblich beschädigt worden. Am Morgen des 28. Mai fuhr das halbversunkene Schiff mit dem Achtersteven voraus, da der Bug durchlöchert war. Beim Auftauchen japanischer Schiffe wurde das Schiff von seiner Besatzung versenkt. Der japanische Hilfskreuzer Sado Maru nahm 523 Mann der Besatzung gefangen, 103 Mann gelang zunächst die Flucht in Booten, sie wurden jedoch später von den Japanern aufgegriffen. 18 Mann der Besatzung wurden getötet bzw. sind vermisst.
    28. Mai 1905 Swetlana 169 Der russische Geschützte Kreuzer Swetlana (3862 ts) wurde am zweiten Tag der Seeschlacht bei Tsushima von den japanischen Kreuzern Niitaka und Otowa gestellt und sank brennend nach Öffnung der Seeventile. 169 Mann ließen im Gefecht und bei der Versenkung der Swetlana ihr Leben.
    28. Mai 1905 Admiral Uschakow ? 100 Das russische Küstenpanzerschiff Admiral Uschakow (4.648 ts), das der Niederlage der russischen Flotte bei Tsushima am Vortag und in der Nacht hatte entkommen können, wird in den Abendstunden des 28. Mai von den japanischen Panzerkreuzern Azuma und Yakumo nordöstlich von Pusan gestellt und beschossen. Nach rund 15 Treffern durch 15,2-cm- und 20,3-cm-Granaten versenkt die russische Crew ihr brennendes Schiff selbst. Etwa 100 Mann kommen ums Leben. Die restliche Besatzung wird von den Japanern gerettet.
    Erster Weltkrieg
    1914
    Datum Name Opfer Beschreibung
    5. Aug. 1914 Königin Luise 105 Vor der Themsemündung wird der deutsche Hilfsminenleger SMS Königin Luise (2.150 ts) von britischen Seestreitkräften, darunter dem Spähkreuzer Amphion und drei Zerstörern, während des Legens einer Minensperre überrascht und nach einem einstündigen Verfolgungsgefecht versenkt. 46 der 151 Besatzungsangehörigen werden von den Briten gerettet. 105 Mann kommen ums Leben.
    6. Aug. 1914 Amphion 151 Vor der Themsemündung gerät der britische Spähkreuzer Amphion (3.440 ts) auf dem Rückweg nach Harwich und mit 38 deutschen Gefangenen an Bord auf eine Minensperre, die am Vortag von der Königin Luise gelegt worden war. Der Kreuzer erleidet zwei Minentreffer und sinkt innerhalb von 15 Minuten. Mit dem Schiff gehen 132 britische Seeleute und 19 deutsche Gefangene von der Königin Luise unter.
    9. Aug. 1914 SM U 15 23 In der nördlichen Nordsee, nahe Fair Isle, stößt der britische Leichte Kreuzer HMS Birmingham in dichtem Nebel überraschend auf das an der Oberfläche liegende deutsche U-Boot SM U 15 (535 ts), dessen Crew im Inneren gerade einen Motorschaden behebt. Der Kreuzer rammt das U-Boot und versenkt es. Mit SM U 15 geht die gesamte Crew von 23 Mann unter. SM U 15 ist das erste deutsche U-Boot, das im Ersten Weltkrieg versenkt wird.
    13. Aug. 1914 Baron Gautsch 147 Auf einer Fahrt von Veli Lošinj (Dalmatien) nach Triest läuft der Luxusdampfer Baron Gautsch (2.069 BRT) des Österreichischen Lloyd in der nördlichen Adria auf eine Seemine, die kurz zuvor von der österreichisch-ungarischen Kriegsmarine gelegt worden war. Das Schiff sinkt etwa sieben Meilen vor Brijuni an der Küste Istriens, wobei 147 der 306 Passagiere und Besatzungsmitglieder ums Leben kommen.
    16. Aug. 1914 SMS Zenta 174 In der südlichen Adria, nahe Bar (Montenegro), wird der österreichisch-ungarische Kleine Kreuzer SMS Zenta (2.543 ts), auf dem Rückweg von einem Vorstoß in Richtung Montenegro, von überlegenen Einheiten der Mittelmeerflotte der Entente-Mächte, darunter das Schlachtschiff Courbet und acht Kreuzer, gestellt und in einem 40 Minuten dauernden Gefecht durch Artilleriebeschuss versenkt. Mit dem Schiff gehen 174 Crewangehörige unter. Rund 150 Mann erreichen später die Küste und werden in Montenegro interniert.
    26. Aug. 1914 SMS Kaiser Wilhelm der Große 104 Vor der Westküste Afrikas, nahe Río de Oro (Spanisch-Sahara), überrascht der britische Geschützte Kreuzer HMS Highflyer den deutschen Hilfskreuzer SMS Kaiser Wilhelm der Große (14.349 BRT), der gerade Kohle an Bord nimmt. Obwohl sich das deutsche Schiff innerhalb spanischer Hoheitsgewässer befindet, greift der britische Kreuzer an, woraus sich ein 90 Minuten dauerndes Artillerieduell entwickelt. Nachdem den Deutschen die Munition ausgegangen war, versenkt die Crew die durch Treffer beschädigte SMS Kaiser Wilhelm der Große schließlich selbst. 104 Seeleute kommen durch den Beschuss ums Leben, etwa 480 Mann können sich ans Ufer retten.
    28. Aug. 1914 SMS Cöln 484 Während des Seegefechtes bei Helgoland versenken überlegene britische Seestreitkräfte, darunter fünf Schlachtkreuzer, den deutschen Kleinen Kreuzer SMS Cöln (4.300 ts) durch Artilleriebeschuss. Mit dem Schiff gehen 484 Besatzungsangehörige unter. Nur ein einziger Überlebender wird 76 Stunden nach dem Gefecht aus einem zerschossenen Beiboot heraus gerettet.
    28. Aug. 1914 SMS Mainz 169 Während des Seegefechtes bei Helgoland versenken überlegene britische Seestreitkräfte, darunter fünf Schlachtkreuzer, den deutschen Kleinen Kreuzer SMS Mainz (4.300 ts) durch Artilleriebeschuss. 169 Mann gehen mit dem Schiff unter, rund 200 Überlebende werden von den Briten gerettet und gehen in Gefangenschaft.
    28. Aug. 1914 SMS Ariadne 64 Während des Seegefechtes vor Helgoland schießen überlegene britische Seestreitkräfte, darunter fünf Schlachtkreuzer, den deutschen Kleinen Kreuzer SMS Ariadne (2.650 ts) zum Wrack. Das zerschossene Schiff bleibt aber nach dem Gefecht noch knapp zwei Stunden lang schwimmfähig, weswegen 229 Mann später von heraneilenden deutschen Schiffen abgeborgen werden können. 64 Mann kommen allerdings durch den Beschuss zu Tode und gehen mit dem Kreuzer unter.
    5. Sep. 1914 Pathfinder 259 Vor der schottischen Küste, nahe St. Abbs Head, torpediert das deutsche U-Boot U 21 den britischen Spähkreuzer Pathfinder (2.940 ts). Der Torpedotreffer verursacht eine Munitionsexplosion, die den Kreuzer innerhalb von wenigen Minuten zum Sinken bringt. Mit dem Schiff gehen 259 Seeleute unter, nur elf überleben. Es ist dies der erste erfolgreiche Torpedoangriff eines U-Bootes auf ein Kriegsschiff auf offener See, bei dem das U-Boot zudem die Attacke unbeschadet überstand.
    20. Sep. 1914 HMS Pegasus 38 Auf der Reede des Hafens von Sansibar versenkt der deutsche Kleine Kreuzer SMS Königsberg in einem überraschenden Angriff den britischen Kleinen Kreuzer HMS Pegasus (2.200 ts) durch Artilleriebeschuss. Die Crew der HMS Pegasus hat 38 Tote und 55 Verwundete zu beklagen. Etwa 150 Mann werden später von dem Lazarettschiff Gascon geborgen.
    22. Sep. 1914 HMS Aboukir, HMS Cressy und HMS Hogue 1.464 Vor der niederländischen Küste, nahe dem Hoek van Holland, versenkt das deutsche U-Boot SM U 9 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Otto Weddigen in den Morgenstunden aus einem britischen Verband zunächst den Panzerkreuzer HMS Aboukir (12.000 ts) durch einen Torpedotreffer. Das Schiff sinkt innerhalb von etwa 30 Minuten und reißt 527 Mann mit in die Tiefe. SM U 9 kann in den nachfolgenden 70 Minuten zudem noch die beiden britischen Panzerkreuzer HMS Cressy (12.000 ts) und HMS Hogue (12.000 ts) torpedieren, welche beide ebenfalls sinken. Dabei sterben 562 Seeleute an Bord der HMS Cressy und 375 Besatzungsmitglieder der HMS Hogue. Insgesamt finden beim Untergang der drei Kreuzer 1.464 britische Seeleute den Tod.
    11. Okt. 1914 Pallada 597 Im Finnischen Meerbusen versenkt das deutsche U-Boot SM U 26 den russischen Panzerkreuzer Pallada (7.780 ts) durch einen Torpedotreffer. Der Torpedo trifft eine der Munitionskammern des Schiffes und verursacht eine verheerende Explosion, die den Panzerkreuzer innerhalb von nur einer Minute versenkt. Mit dem Schiff geht die gesamte Besatzung von 597 Mann unter; es gibt keine Überlebenden.
    15. Okt. 1914 HMS Hawke 527 Vor Aberdeen, nahe Peterhead, gelingt dem deutschen U-Boot SM U 9 die Versenkung des britischen Geschützten Kreuzers HMS Hawke (7.750 ts) durch einen Torpedotreffer. Der aus dem Jahr 1891 stammende Kreuzer sinkt innerhalb von wenigen Minuten und geht mit 527 Besatzungsangehörigen unter. Nur 64 Mann überleben.
    17. Okt. 1914 Takachiho 271 Während der Belagerung von Tsingtau gelingt es dem deutschen Torpedoboot SMS S 90 aus dem Hafen auszubrechen und den zur alliierten Blockadeflotte gehörenden japanischen Geschützten Kreuzer Takachiho (3.650 ts) zu torpedieren. Der Kreuzer explodiert und zerbricht in zwei Teile. Beim Untergang kommen 271 japanische Seeleute ums Leben, nur 86 Mann überleben. Es ist dies der schwerste Verlust der japanischen Marine während des gesamten Ersten Weltkrieges.
    17. Okt. 1914 SMS S 115 und SMS S 117 und SMS S 118 und SMS S 119 218 In der Nordsee, nahe der Insel Texel, trifft ein britischer Flottenverband, bestehend aus dem Leichten Kreuzer HMS Undaunted und vier großen Zerstörern, auf die zur 7. Torpedoboot-Halbflottille gehörenden deutschen Torpedoboote SMS S 115 (315 ts), SMS S 117 (315 ts), SMS S 118 (317 ts) und SMS S 119 (317 ts). Die deutschen Schiffe werden von den überlegenen britischen Seestreitkräften in einem rund 30 Minuten dauernden Gefecht zusammengeschossen und versenkt. Mit den Torpedobooten gehen 218 deutsche Seeleute unter (55 Mann gehen mit S 115 unter, 64 mit S 117, 52 mit S 118 und 47 mit S 119), darunter auch der Befehlshaber der 7. Halbflottille, Korvettenkapitän Georg Thiele, nur 34 Mann überleben und werden von britischen und neutralen Schiffen gerettet.
    18. Okt. 1914 HMS E3 28 Vor der Ems-Mündung versenkt das deutsche U-Boot SM U 27 das in Richtung Borkum marschierende britische U-Boot HMS E3 (725 ts) durch einen Torpedotreffer. Mit dem U-Boot geht die gesamte Besatzung von 28 Mann unter. Es ist dies die erste Versenkung eines U-Bootes durch ein gegnerisches U-Boot in der Seekriegsgeschichte. Das Wrack wird 1994 entdeckt.
    20. Okt. 1914 Glitra 0 14 Seemeilen vor der norwegischen Küste versenkt das deutsche U-Boot SM U 17 den von Schottland nach Stavanger dampfenden britischen Frachter Glitra (866 BRT). Das Schiff wird gemäß den Cruiser Rules gestoppt und durchsucht; der Mannschaft wird Zeit gegeben, das Schiff zu verlassen. Nachdem alle von Bord sind, werden die Seeventile des Schiffs geöffnet. Die 17 Besatzungsmitglieder werden von einem norwegischen Torpedoboot an Land gebracht. Die Glitra ist das erste im Ersten Weltkrieg versenkte Handelsschiff.
    27. Okt. 1914 HMS Audacious 1 In der nordirischen See, nahe Loch Swilly, läuft das britische Linienschiff HMS Audacious (23.400 ts) auf eine Mine auf, die zuvor von dem deutschen Hilfskreuzer SMS Berlin gelegt worden war. Die Crew des Schlachtschiffes kämpft fast zwölf Stunden lang gegen die Wassereinbrüche an, dann kentert das Schiff und sinkt. Da die Besatzung zuvor weitestgehend abgeborgen worden war, entstehen an Bord der HMS Audacious keine Personalverluste. Ein Crewmitglied des Leichten Kreuzers HMS Liverpool wird allerdings durch herumfliegende Trümmer getötet, als während des Sinkens eine Folgeexplosion den Rumpf des Schlachtschiffes erschüttert und Wrackteile bis zur etwa 800 Meter entfernt liegenden HMS Liverpool geschleudert werden. Der Verlust der HMS Audacious wiegt für die Royal Navy so schwer, dass der Untergang vorerst geheim gehalten wird.
    28. Okt. 1914 Schemtschug 89 Im Hafen von Penang (Malaysia) versenkt der deutsche Kleine Kreuzer SMS Emden den vor Anker liegenden russischen Leichten Kreuzer Schemtschug (3.100 ts) durch Artilleriebeschuss und einen Torpedotreffer. 89 russische Seeleute finden dabei den Tod, etwa 240 Mann werden gerettet.
    28. Okt. 1914 Mousquet 40 Vor der Hafenausfahrt von Penang, nach dem Gefecht mit dem Kreuzer Schemtschug, versenkt der deutsche Kleine Kreuzer SMS Emden den von einer Patrouille zurückkehrenden französischen Torpedobootzerstörer Mousquet (298 ts) durch Artilleriebeschuss. 40 Mann gehen mit dem Schiff unter, 36 Seeleute werden von den Deutschen gerettet.
    31. Okt. 1914 HMS Hermes 22 In der Straße von Dover, nahe der Ruylingen Bank, versenkt das deutsche U-Boot SM U 27 den zu einem Flugzeugtender umgebauten britischen Leichten Kreuzer HMS Hermes (5.650 ts) durch einen Torpedotreffer. Mit dem Schiff gehen 22 Crewmitglieder und drei Flugzeuge unter. Etwa 420 Mann können von Hafenfahrzeugen aus Dünkirchen gerettet werden.
    1. Nov. 1914 HMS Good Hope 901 Vor der Küste Chiles wird der britische Panzerkreuzer HMS Good Hope (14.100 ts) im Seegefecht bei Coronel vom deutschen Kreuzergeschwader von Vizeadmiral Maximilian von Spee zusammengeschossen und sinkt in den Abendstunden nach einer Munitionsexplosion. Mit der HMS Good Hope gehen Konteradmiral Sir Christopher Cradock und 900 Besatzungsangehörige unter. Es gibt keine Überlebenden.
    1. Nov. 1914 HMS Monmouth 734 Vor der Küste Chiles wird der britische Panzerkreuzer HMS Monmouth (9.950 ts) im Seegefecht bei Coronel vom deutschen Kreuzergeschwader von Vizeadmiral Maximilian von Spee zusammengeschossen und sinkt in den Abendstunden nach einem Torpedotreffer des deutschen Kleinen Kreuzers SMS Nürnberg. Mit dem Schiff gehen 734 Seeleute unter, es gibt keine Überlebenden.
    9. Nov. 1914 SMS Emden 136 Im Indischen Ozean, nahe der Kokosinseln, wird der als Handelsstörer eingesetzte deutsche Kleine Kreuzer SMS Emden (3.660 ts) von dem australischen Leichten Kreuzer HMAS Sydney gestellt und in einem erbitterten Artillerieduell niedergekämpft. Das zerschossene deutsche Schiff wird schließlich von der eigenen Crew auf den Strand von North Keeling aufgesetzt und geht verloren. Insgesamt kommen 136 deutsche Seeleute ums Leben, 247 Mann werden gerettet oder können fliehen und kehren später nach Deutschland zurück.
    17. Nov. 1914 SMS Friedrich Carl 7 Während eines offensiven Vorstoßes der deutschen Flotte gegen den russischen Hafen Liep?ja (Libau) gerät der deutsche Panzerkreuzer SMS Friedrich Carl (9.087 ts) auf eine russische Defensivminensperre und erleidet zwei Minentreffer. Das Schiff sinkt innerhalb von 45 Minuten, wobei sieben Seeleute den Tod finden. Das Gros der Besatzung, etwa 580 Mann, wird von dem deutschen Kleinen Kreuzer SMS Augsburg gerettet.
    8. Dez. 1914 SMS Scharnhorst 860 Beim Versuch, einen Handstreich gegen die britische Marinebasis Port Stanley durchzuführen, wird das deutsche Ostasiengeschwader unter Vizeadmiral Maximilian Graf von Spee von einem britischen Geschwader mit den beiden Schlachtkreuzern HMS Invincible und HMS Inflexible sowie weiteren Panzerkreuzern und Leichten Kreuzern gestellt. Graf von Spee nimmt den Kampf mit seinen beiden Panzerkreuzern auf, um den Kleinen Kreuzern ein Entkommen zu ermöglichen. Die SMS Scharnhorst (11.600 ts) kann mehrere Treffer auf der HMS Invincible erzielen, wird jedoch selbst stark beschädigt und sinkt knapp drei Stunden nach Feuereröffnung um 16.17 Uhr. Mit der SMS Scharnhorst gehen ihre gesamte Besatzung und Graf von Spee unter.
    8. Dez. 1914 SMS Gneisenau 598 Während des Seegefechtes bei den Falklandinseln wird die SMS Gneisenau (11.600 ts) von den britischen Schlachtkreuzern HMS Invincible und HMS Inflexible und dem Panzerkreuzer HMS Carnarvon zusammengeschossen. Nachdem die Geschwindigkeit auf 5 kn gesunken und die Munition verschossen ist, öffnet die deutsche Besatzung um 17.30 Uhr die Flutventile und versenkt die SMS Gneisenau selbst. 598 Mann der Besatzung werden während des Gefechts getötet oder ertrinken im kalten Wasser, 187 können durch britische Schiffe gerettet werden.
    8. Dez. 1914 SMS Nürnberg 327 Während des Seegefechtes bei den Falklandinseln wird der deutsche Kleine Kreuzer SMS Nürnberg (3.408 ts) von der HMS Kent verfolgt. Beide Kreuzer liefern sich ein Artillerieduell, wobei die SMS Nürnberg zusammengeschossen wird. Sie sinkt um 19.27 Uhr mit dem größten Teil ihrer Besatzung. Nur 18 Mann können von den Briten gerettet werden, von denen fünf kurze Zeit später ihren Verletzungen erliegen.
    8. Dez. 1914 SMS Leipzig 315 Während des Seegefechtes bei den Falklandinseln nehmen die HMS Cornwall und die HMS Glasgow den deutschen Kleinen Kreuzer SMS Leipzig (3.250 ts) unter Beschuss. Nach einem fast fünfstündigen Kampf wird um 19.17 Uhr auf der SMS Leipzig der Befehl zur Selbstversenkung erteilt und das Schiff verlassen. Es sinkt nach nochmaligem Beschuss durch die Briten um 21.23 Uhr. 315 Seeleute kommen ums Leben, nur 18 können gerettet werden.
    13. Dez. 1914 Mesudiye 38 Vor den Dardanellen versenkt das britische U-Boot HMS B11 das alte türkische Küstenpanzerschiff Mesudiye (9.270 ts) durch einen Torpedotreffer. Das aus dem Jahr 1875 stammende Schiff sinkt sofort und reißt 38 Crewangehörige mit in die Tiefe. Da das Schiff in der Nähe zur Küste sinkt, kann sich aber der überwiegende Teil der Crew schwimmend an Land retten.
    1915
    Datum Name Opfer Beschreibung
    1. Jan. 1915 HMS Formidable 547 Im Ärmelkanal, nahe der Isle of Portland, versenkt das deutsche U-Boot SM U 24 in einem Nachtangriff das britische Linienschiff HMS Formidable (14.160 ts) durch zwei Torpedotreffer. Das Schiff sinkt etwa zwei Stunden nach dem Angriff. Da aber zum Zeitpunkt des Untergangs ein starker Orkan tobt, können nur wenige Boote zu Wasser gebracht werden. Zudem werden Rettungsbemühungen anderer Schiffe durch den Sturm stark erschwert. Insgesamt sterben 547 Seeleute, darunter auch der Kommandant des Schiffes, Captain Noel Loxley; etwa 200 Mann können gerettet werden. Die HMS Formidable ist das erste britische Linienschiff, das im Ersten Weltkrieg durch Feindeinwirkung verloren geht.
    13. Jan. 1915 HMS Viknor 295 Vor der Küste von Donegal, nahe Tory Island, läuft der britische Hilfskreuzer HMS Viknor (5.386 BRT) während eines starken Sturmes vermutlich auf eine deutsche Treibmine, die wahrscheinlich vom Hilfskreuzer SMS Berlin gelegt worden war, auf. Das aus dem Jahr 1888 stammende Schiff sinkt innerhalb weniger Minuten. Infolge des schnellen Sinkens und wegen des Sturms kann sich niemand retten; alle 295 Crewmitglieder der HMS Viknor finden den Tod. Da von dem Schiff auch kein Notruf empfangen wird, wird der Verlust erst einige Tage später bekannt, als die Leichen von mehreren Besatzungsangehörigen nahe Tory Island angeschwemmt werden.
    24. Jan. 1915 SMS Blücher 792 Während des Gefechts auf der Doggerbank wird der deutsche Panzerkreuzer SMS Blücher (15.842 ts) mehrfach getroffen und bleibt infolge von Schäden an der Maschinenanlage hinter den deutschen Schlachtkreuzern zurück. Aufgrund eines falsch verstandenen Befehls konzentrieren die britischen Schiffe ihr Feuer auf den Panzerkreuzer. Die SMS Blücher erhält sieben Torpedo- und rund 70 Granattreffer, sie kentert um 13.13 Uhr. 792 Seeleute sterben, 260 werden von britischen Schiffen gerettet.
    3. Feb. 1915 HMS Clan MacNaughton 281 Der britische Hilfskreuzer HMS Clan MacNaughton (4.985 BRT) gerät um den 3. Februar 1915 südwestlich der Hebriden mit der gesamten Crew in Verlust. Vermutlich stieß das Schiff mit einer vom deutschen Hilfskreuzer SMS Berlin gelegten Mine zusammen und sank. Ein Notruf wurde keiner empfangen, weswegen erst mit einer Suche begonnen wurde, nachdem das Schiff Mitte Februar überfällig geworden war. Mit der HMS Clan MacNaughton gehen der Kommandant, Commander Robert Jeffreys, und 280 Crewmitglieder unter. Der Verlustzeitpunkt und der Untergangsort sind nicht genau gesichert. Später aufgefundene Trümmerstücke, die Explosionsspuren aufwiesen, hatten aber den Rückschluss auf einen Minentreffer als wahrscheinlichste Verlustursache zugelassen.
    11. Mär. 1915 HMS Bayano 195 Im Nordkanal zwischen Irland und Schottland, etwa zehn Seemeilen westlich des Corsewall Lighthouse, versenkt das deutsche U-Boot SM U 27 den britischen Hilfskreuzer HMS Bayano (5.948 BRT) durch einen Torpedotreffer. Der Hilfskreuzer sinkt innerhalb von nur fünf Minuten und reißt den Kommandanten, Commander H. C. Carr, und 194 Besatzungsmitglieder mit in die Tiefe. Nur 26 Mann überleben und werden von dem britischen Dampfer Castlereagh gerettet.
    18. Mär. 1915 Bouvet 660 Während des Versuchs der Entente-Mächte, die Durchfahrt durch die Dardanellen mit starken Flottenkräften zu erzwingen, läuft das französische Linienschiff Bouvet (12.007 ts) auf eine Mine auf, die die Steuerbordseite aufreißt, und erhält zusätzlich acht Treffer von osmanischen Küstenbatterien in der Nähe der gleichen Stelle. Dies verursacht eine starke Explosion im Turm eines 27,4-cm-Geschützes, welche das Schiff innerhalb von nur zwei Minuten zum Sinken bringt. Mit dem Schiff gehen 660 Seeleute unter. Es gibt keine Überlebenden.
    18. Mär. 1915 Irresistible 150 Während des Versuchs der Entente-Mächte, die Durchfahrt durch die Dardanellen mit starken Flottenkräften zu erzwingen, läuft das britische Linienschiff HMS Irresistible (14.685 ts) auf eine Mine auf und wird stark beschädigt. Mit starker Schlagseite und gefluteten Maschinenräumen treibt die Irresistible manövrierunfähig auf die türkischen Forts zu und wird in den Abendstunden schließlich durch Artilleriebeschuss versenkt. Der überwiegende Teil der Crew kann von anderen Schiffen abgeborgen werden, aber 150 Mann finden durch den Minentreffer und den Beschuss den Tod.
    18. Mär. 1915 Ocean 1 Während des Versuchs der Entente-Mächte, die Durchfahrt durch die Dardanellen mit starken Flottenkräften zu erzwingen, läuft das britische Linienschiff Ocean (12.950 ts) beim Versuch, die Irresistible zu unterstützen, auf eine Mine auf und erleidet große Schäden. Nach dem Abbergen der Crew durch Zerstörer treibt das Schiff in die Mortobucht und wird dort von türkischen Küstenbatterien in den Abendstunden, etwa gegen 22.30 Uhr, versenkt. Lediglich ein Besatzungsmitglied wird getötet.
    28. Mär. 1915 Falaba 104 Das britische Passagierschiff Falaba (4.086 BRT) der Elder Dempster Lines wird im St. Georgskanal vor der Küste von Pembrokeshire (Wales) vom deutschen U-Boot U 28 durch einen Torpedotreffer versenkt. 104 Menschen kommen dabei ums Leben. 143 Überlebende werden von den britischen Fischkuttern Emma Eileen und Wenlock geborgen. Unter den Toten ist auch der 30 Jahre alte US-Amerikaner Leon Chester Thresher, was in der Folge heftige Reaktionen in den Vereinigten Staaten und den Austausch mehrerer diplomatischer Noten zwischen den USA und Deutschland auslöst.
    3. Apr. 1915 Mecidiye 14 Während eines Vorstoßes gegen den russischen Schiffsverkehr westlich der Halbinsel Krim läuft der türkische Geschützte Kreuzer Mecidiye (3.250 ts), unter deutschem Kommando stehend und mit einer türkischen Crew bemannt, etwa 15 Seemeilen südwestlich von Odessa auf eine russische Minensperre auf und sinkt. 14 Mann der Crew finden dabei den Tod. Etwa 300 Seeleute werden von sichernden türkischen Torpedobooten abgeborgen. Das Wrack des in seichtem Wasser gesunkenen Kreuzers wird im Juni 1915 von den Russen gehoben, die das Schiff unter dem Namen Prut reaktivieren und bis 1917 als Minenleger nutzen.
    26./27. Apr. 1915 Léon Gambetta 684 Vor der Küste Süditaliens, etwa 15 Seemeilen südlich der Halbinsel Salento, versenkt das österreichisch-ungarische U-Boot SM U 5 den französischen Panzerkreuzer Léon Gambetta (12.400 ts) durch zwei Torpedotreffer. Das Schiff sinkt in nur zehn Minuten und reißt 684 Besatzungsangehörige, darunter auch Konteradmiral Victor Baptistin Sénès, mit in die Tiefe. Nur 137 Mann überleben.
    7. Mai 1915 RMS Lusitania 1.198 Auf der Fahrt von New York nach Liverpool, etwa zwölf Seemeilen vor der Südküste Irlands, wird das große britische Passagierschiff RMS Lusitania (31.550 BRT) der britischen Cunard Line gegen 14 Uhr von einem Torpedo des deutschen U-Bootes SM U 20 getroffen und sinkt innerhalb von nur 18 Minuten. Eine Staubexplosion in einem leeren Kohlebunker im Vorschiff, ausgelöst durch den Torpedotreffer, richtet große Schäden an und beschleunigt das Sinken erheblich. Von den 1959 Menschen an Bord kommen 1198 ums Leben, darunter auch 124 US-Amerikaner. Diese Versenkung löst einen Proteststurm in den USA aus und bewirkt, dass sich nach und nach die deutsch-amerikanischen Beziehungen nachhaltig verschlechtern.
    12./13. Mai 1915 HMS Goliath 569 Während der Schlacht um die Dardanellen erzielt das türkische Torpedoboot Muavenet-i Milliye, während eines Nachtangriffs auf die vor Kap Helles liegende Flotte der Entente-Mächte, drei Torpedotreffer auf dem britischen Linienschiff HMS Goliath (12.950 ts). Das Linienschiff kentert und sinkt innerhalb von nur zwei Minuten, wobei 569 Crewmitglieder den Tod finden. Etwa 140 Mann können sich retten. Es ist die einzige Versenkung eines britischen Linienschiffes durch ein Torpedoboot im Ersten Weltkrieg und die einzige, die von einem türkischen Überwasserkriegsschiff verursacht wird.
    22. Mai 1915 Jenissei 298 Das deutsche U-Boot SM U 26 torpediert den russischen Minenleger Jenissei (3.200 t) vor Odensholm, der innerhalb von 10 Minuten sinkt. 298 Seeleute finden beim Untergang den Tod.
    25. Mai 1915 Triumph 78 Während der Schlacht um die Dardanellen torpediert das deutsche U-Boot U 21 vor Gallipoli, im Rahmen der Landung am Kap Helles, das britische Linienschiff Triumph (11.985 ts). Innerhalb von 30 Minuten läuft das Schiff voll Wasser, kentert und sinkt. 78 Seeleute finden beim Untergang den Tod.
    27. Mai 1915 Majestic 49 Während der Schlacht um die Dardanellen torpediert das deutsche U-Boot U 21 vor Gallipoli, im Rahmen der Landung am Kap Helles, das britische Linienschiff Majestic (14.900 ts). Das Linienschiff wird von einer starken Folgeexplosion erschüttert und sinkt innerhalb von neun Minuten. Mit der Majestic gehen 49 Seeleute unter.
    31. Mai 1915 Merion 4 In der Ägäis, nahe der Insel Ai Strati, versenkt das deutsche U-Boot UB 8 den großen britischen Passagierdampfer Merion (11.621 BRT) durch einen Torpedotreffer. Das Schiff, welches zu Kriegsbeginn stark umgebaut worden war und das als Attrappe des britischen Schlachtkreuzers Tiger („dummy ship“) vor den Dardanellen hätte eingesetzt werden sollen, bleibt zunächst schwimmfähig, sinkt aber nach über 20 Stunden dennoch, da die Crew die Wassereinbrüche nicht abdichten kann. Vier Seeleute kommen dabei ums Leben.
    28. Juni 1915 Armenian 29 Vor der Küste von Cornwall, nahe Trevose Head, versenkt das deutsche U-Boot U 24 den britischen Passagierdampfer Armenian (8.825 BRT) durch Sprengladungen. Das Schiff war zuvor gemäß der geltenden Prisenordnung von dem U-Boot gestoppt worden, beim Verlassen des Schiffes ertrinken aber 29 Menschen, weil ein Rettungsboot kentert.
    7. Juli 1915 Amalfi 67 Vor Venedig versenkt das deutsche U-Boot SM UB 14 den von einem Aufklärungseinsatz zurückkehrenden italienischen Panzerkreuzer Amalfi (9.832 ts) durch einen Torpedotreffer. Das Schiff sinkt etwa 30 Minuten nach dem Einschlag des Torpedos. Beim Untergang finden 67 italienische Seeleute den Tod. Da zum Zeitpunkt des Angriffs zwischen Italien und Deutschland offiziell noch kein Kriegszustand herrschte, tarnte sich das deutsche U-Boot als das österreichisch-ungarische U-Boot SM U 26. Nach dem Verlust der Amalfi verbleiben die in Venedig stationierten italienischen Panzerkreuzer wegen der U-Boot-Bedrohung für fast ein Jahr im Hafen.
    11. Juli 1915 SMS Königsberg 19 Der seit Oktober 1914 von überlegenen alliierten Seestreitkräften im Rufiji-Delta (Tansania) blockierte deutsche Kleine Kreuzer SMS Königsberg (3.390 ts) wird durch den Beschuss von zwei britischen Monitoren schwer beschädigt und schließlich von der eigenen Besatzung versenkt. 19 Besatzungsangehörige kommen dabei durch den Beschuss ums Leben. Das Gros der Besatzung, etwa 320 Mann, sowie ein Teil der Bewaffnung des Kreuzers wird danach im Kampf an Land eingesetzt.
    18. Juli 1915 Giuseppe Garibaldi 57 In der Adria, südlich von Dubrovnik, versenkt das österreichisch-ungarische U-Boot SM U 4 den italienischen Panzerkreuzer Giuseppe Garibaldi (7.698 ts) durch einen Torpedotreffer. Beim Untergang kommen 57 Seeleute ums Leben. Etwa 540 Mann werden von Begleitzerstörern gerettet.
    8. Aug. 1915 India 166 Der britische Hilfskreuzer India (7.911 BRT), ein umgebautes Passagierschiff der Reederei P & O, wird vor Bodø an der Küste der norwegischen Provinz Nordland von dem deutschen U-Boot U 22 torpediert und versenkt. Zehn Offiziere und 156 Soldaten sterben. Die 141 Überlebenden wurden nach Narvik gebracht.
    8. Aug. 1915 SM U 12 17 Vor Venedig läuft das österreichisch-ungarische U-Boot SM U 12 (273 ts) auf eine italienische Mine auf und sinkt. Es ist dies der erste k. u. k.-U-Boot-Verlust im Ersten Weltkrieg. Die gesamte Crew von 17 Mann findet beim Untergang den Tod. Das Wrack von SM U 12 wird 1916 von den Italienern gehoben und abgewrackt.
    8. Aug. 1915 Barbaros Hayreddin 253 Im Marmarameer, nahe Bolayir, versenkt das britische U-Boot HMS E11 das in Richtung der Dardanellen marschierende türkische Linienschiff Barbaros Hayreddin (10.500 ts) durch einen Torpedotreffer. Das aus dem Jahre 1891 stammende Schiff, unter deutschem Kommando stehend und mit einer türkischen Besatzung bemannt, kentert und sinkt innerhalb weniger Minuten. 253 Seeleute gehen mit dem Linienschiff unter, etwa 330 Mann können von Küstenfahrzeugen gerettet werden.
    9. Aug. 1915 HMS Lynx 70 Der britische Zerstörer HMS Lynx (957 ts) sinkt im Moray Firth (Schottland), etwa 24 Seemeilen südöstlich von Wick, auf einer Minensperre des deutschen Hilfskreuzers SMS Meteor. Mit dem Schiff gehen 70 Seeleute unter, nur etwa 20 Mann überleben und werden von Fischern gerettet.
    13. Aug. 1915 HMT Royal Edward 935 In der östlichen Ägäis, nahe der Insel Kandeloussa, versenkt das deutsche U-Boot SM UB 14 den mit 1.637 Soldaten und Besatzungsmitgliedern beladenen und in Richtung der Dardanellen fahrenden britischen Truppentransporter HMT Royal Edward (11.117 BRT). Das Schiff erhält einen Torpedotreffer und sinkt in nur sechs Minuten. 935 Soldaten und Seeleute gehen mit dem Transporter unter. Etwa 460 Überlebende können von dem britischen Lazarettschiff HMHS Soudan gerettet werden.
    19. Aug. 1915 SM U 27 37 Westlich der Scilly-Inseln wird das deutsche U-Boot SM U 27, nach dem Stoppen des Frachters Nicosian, von der britischen U-Boot-Falle HMS Baralong (Lieutenant Commander G. Herbert) überrascht und durch Artilleriefeuer versenkt. Nach dem Untergang des U-Bootes töten die Briten die im Wasser schwimmenden deutschen Überlebenden durch Gewehrfeuer. Somit finden alle 37 Besatzungsangehörigen von U 27, darunter auch der Kommandant, Kapitänleutnant B. Wegener, den Tod. Seeleute der Nicosian, die Zeuge des so genannten Baralong-Zwischenfalls werden, informieren darüber auch die Presse, wodurch dieser als Kriegsverbrechen einzustufende Vorfall öffentlich bekannt wird. Trotz formalen deutschen Protestes bestreitet die britische Seite diesen Vorfall, wodurch es auch nie zu einer Verurteilung von Lieutenant Commander Herbert und der Crew der HMS Baralong kommt.
    19. Aug. 1915 Arabic 44 Der britische Passagierdampfer Arabic (15.801 BRT) der White Star Line wird vor dem Old Head of Kinsale an der Küste Südirlands ohne Vorwarnung vom deutschen U-Boot U 24 versenkt. Unter den 44 Toten befinden sich zwei US-Amerikaner, was erneut zu politischen Auseinandersetzungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland führt. Die Arabic ist das erste Schiff, das die White Star Line im Ersten Weltkrieg verliert.
    4. Sep. 1915 RMS Hesperian 32 Der britische Passagierdampfer RMS Hesperian (10.920 BRT) der Allan Line wird wenige Stunden nach dem Auslaufen aus Liverpool vor Fastnet Rock vom deutschen U-Boot SM U 20 gesichtet und ohne Vorwarnung versenkt. Es ist das gleiche U-Boot unter dem gleichen Kommandanten, der bereits die Lusitania versenkt hat.
    23. Okt. 1915 SMS Prinz Adalbert 672 Etwa 20 Seemeilen vor dem Hafen von Libau gelingt dem britischen U-Boot HMS E8 die Torpedierung des deutschen Panzerkreuzers SMS Prinz Adalbert (9.087 ts). Der Torpedo trifft die vordere Munitionskammer und verursacht eine starke Explosion, die das Schiff in zwei Teile sprengt und versenkt. Mit der SMS Prinz Adalbert gehen 672 Crewmitglieder unter, nur drei Mann überleben.
    23. Okt. 1915 Marquette 167 Etwa 35 Seemeilen vor Thessaloniki (Griechenland) wird der zum Truppentransporter umgerüstete ehemalige Passagierdampfer Marquette (7057 BRT) von dem deutschen U-Boot U 35 ohne Vorwarnung torpediert und versenkt. 167 Menschen kommen ums Leben, darunter 29 Besatzungsmitglieder, 10 Krankenschwestern und 128 Soldaten.
    8. Nov. 1915 Ancona 208 Der 8.210 BRT große italienische Passagierdampfer Ancona wird im Mittelmeer vom deutschen U-Boot U 38 unter Kapitänleutnant Max Valentiner gestoppt und torpediert, bevor alle Passagiere und Mannschaftsmitglieder das Schiff verlassen konnten. 208 Menschen sterben.
    17. Nov. 1915 HMHS Anglia 134 Das britische Hospitalschiff HMHS Anglia (1.862 BRT), mit 390 Verwundeten und Crewangehörigen an Bord, läuft eine Seemeile vor Folkestone auf eine Seemine, die von dem deutschen U-Boot SM UC 5 (Oberleutnant zur See Herbert Pustkuchen) gelegt worden war. Das Schiff sinkt innerhalb von zehn Minuten. Vier Offiziere, eine Krankenschwester und 129 Patienten und Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
    3. Dez. 1915 Yarhisar 42 Der türkische Zerstörer Yarhisar (280 ts), auf U-Boot-Jagd im Marmarameer, wird vor ?zmit von dem britischen U-Boot HMS E11 torpediert und versenkt. Beim Untergang des Schiffes, das unter deutschem Kommando steht und mit einer türkischen Crew bemannt ist, sterben 42 von 85 Besatzungsangehörigen, darunter 36 türkische Seeleute und sechs deutsche Offiziere.
    17. Dez. 1915 SMS Bremen und SMS V 191 ? 300 Während eines Vorstoßes gegen den Hafen von Windau läuft das deutsche Torpedoboot SMS V 191 (650 ts) auf eine russische Minensperre auf und sinkt. Der Kleine Kreuzer SMS Bremen (3270 ts) versucht dem Havaristen zu Hilfe zu eilen, erleidet dabei aber selbst zwei Minentreffer und sinkt ebenfalls. Beim Untergang der Schiffe sterben rund 300 Seeleute, nur etwa 50 Überlebende von beiden Schiffen können von dem Torpedoboot SMS V 186 gerettet werden.
    24. Dez. 1915 Ville de La Ciotat 81 Auf einer Fahrt von Shanghai nach Marseille wird an Heiligabend 1915 der französische Passagierdampfer Ville de La Ciotat (6.461 BRT) mit 316 Menschen an Bord vor der griechischen Halbinsel Mani von dem deutschen U-Boot SM U 34 torpediert. Das Schiff sinkt sehr schnell, 35 Passagiere und 46 Besatzungsmitglieder kommen durch die Explosion ums Leben oder ertrinken.
    30. Dez. 1915 Persia 343 Südlich von Kreta wird der britische Passagier- und Frachtdampfer Persia (7.974 BRT), der sich auf dem Weg von England nach Persien befindet, vom deutschen U-Boot SM U 38 unter Kapitänleutnant Max Valentiner torpediert. Das Schiff sinkt in nur sieben Minuten, weswegen nur wenige Passagiere die Rettungsboote besteigen können. Von den 519 Menschen an Bord sterben 343, darunter der größte Teil der Frauen und Kinder.
    1916
    Datum Name Opfer Beschreibung
    6. Jan. 1916 HMS King Edward VII. 0 Das britische Linienschiff HMS King Edward VII. (16.350 ts), auf einem Verlegungsmarsch von Scapa Flow nach Belfast, läuft nahe Cape Wrath in ein Minenfeld des deutschen Hilfskreuzers SMS Möve und erleidet einen Minentreffer. Neun Stunden lang kämpft die Crew vergebens gegen die Wassereinbrüche, dann kentert das Linienschiff und sinkt. Die gesamte Besatzung kann von Begleitschiffen gerettet werden.
    8. Feb. 1916

Hinterlasse eine Antwort